Schüler werden einseitig beeinflusst!
Politische Bildung von Schülern ist wichtig und sollte im Schulunterricht berücksichtigt werden. Dabei ist es allerdings erforderlich, die politische Neutralität zu wahren und die Schüler nicht einseitig zu beeinflussen. Zur Oberbürgermeisterwahl hat der Jugendverband Neumünster (JVN) Fragen von Jugendlichen gesammelt, die im Rahmen einer sogenannten „Online-Diskussion“ von den Kandidaten beantwortet werden sollen. Diese Veranstaltung soll am 29. April vormittags stattfinden, damit die Schulen die Möglichkeit erhalten, im Rahmen des Unterrichts teilnehmen zu können.

Grundsätzlich begrüßen auch die Nationaldemokraten eine solche Diskussionsrunde. Jedoch nahm der JVN eine Vorauswahl der Kandidaten vor und übergab die Fragen nur an vier der fünf Kandidaten. Der Kandidat Mark Proch, der sich für die NPD um das Amt des Oberbürgermeisters bewirbt, wurde einfach ignoriert. Offensichtlich will der Jugendverband Neumünster den Schülern vortäuschen, daß nur vier Kandidaten zur Wahl stehen, zwischen denen sich die Wähler entscheiden können. Somit handelt es sich bei der Veranstaltung nicht um eine überparteiliche Informationsveranstaltung zur Oberbürgermeisterwahl, sondern um eine unzulässige politische Werbung zugunsten einiger Kandidaten. Schulen sollten allerdings zur Neutralität verpflichtet sein, daher hat die NPD alle weiterführenden Schulen in Neumünster angeschrieben, um auf diesen Sachverhalt aufmerksam zu machen.
„Auch wenn der Jugendverband Neumünster hier einseitig informieren möchte, hoffe ich, daß einige Schulen ihre Schüler auch über meine Kandidatur aufklären. Informationen über meine politischen Forderungen können auf unserer Internetseite nachgelesen werden. Wenn man den Schülern demokratische Werte vermitteln möchte, sollte man über alle Kandidaten berichten“, so der OB-Kandidat der NPD, Mark Proch.

Den Brief an die Schulen können Sie - siehe hier - als PDF nachlesen.









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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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