Dem Schuldkult entgegentreten!
Wirft man einen Blick auf systemtreue Veranstaltungen zum Volkstrauertag, wie sie oft von der Kirche oder dem Bürgermeister einer Gemeinde organisiert werden, wird schnell klar, um was es eigentlich geht. Man gedenkt der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. In den Gedenkreden ist von deutschen Soldaten, die für ihr Volk starben kaum noch die Rede, sondern von historischer Schuld und Verbrechen die auf unserem Volk lasten. Kein anderes Volk verhält sich so gegenüber seinen gefallenen Soldaten!

In der Gemeinde Timmerndorfer Strand weigerte sich der neue Pastor, die Gedenkveranstaltung, wie jedes Jahr, an der Gedenkstätte neben der Waldkirsche durchzuführen. Ihm fehle „die pazifistische Botschaft“. „Ein historisierendes Gedenken kann nicht Basis friedensstiftender Versöhnungsarbeit sein.“, so der Pastor.

Auch in Ratekau gab es Kritik. Schüler der Cesar-Klein-Schule beschäftigten sich mit den historischen Gedenkstätten im Ort und kamen zu dem Ergebnis, daß die Denkmäler „kriegsverherrlichend wirken und nicht mehr zeitgemäß“ seien.

Dies sind nur zwei aktuelle Bespiele die verdeutlichen, wohin die Reise gehen soll. Immer mehr historische Gedenkstätten werden verschwinden oder dem Zeitgeist unterworfen und umgestaltet. Ein würdevolles Gedenken an tapfere deutsche Soldaten ist nicht mehr erwünscht, vielmehr soll auch 75 Jahre nach Kriegsende der Schuldkult weiterhin hervorgehoben werden.

Wir Nationaldemokraten treten diesem Schuldkult entgegen und gingen auch dieses Jahr am Volkstrauertag an die Gräber und Gedenkstätten unserer Großväter, um mit einem würdevollen Gedenken unseren gefallenen Helden die letzte Ehre zu erweisen. „Auch wenn man unsere Geschichte mit Schmutz besudelt und unsere Soldaten pauschal als Mörder bezeichnet, stehen wir zu unserem Volk und unserer Geschichte. Unsere Soldaten gaben ihr Leben für uns, für den Fortbestand des Volkes. Das dürfen wir nie vergessen“, so der NPD-Landesvorsitzende Mark Proch.





























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Mark Proch am Infostand

Die Impfpflicht als Endlösung?
Meine letzte Auf­zählung in der Co­rona-Maß­nahme-Entwick­lung wur­de mit dem Satz beendet: Bis zum bitteren Ende! Das war Ende April 2021. Es sind seitdem weitere 9 Monate vergangen, die von unzäh­ligen, teils wider­sprüchlichen Maß­nahmen seitens der Regie­renden geprägt wurden, die das öffent­liche Leben lahm­legten und weitere immense soziale, gesund­heit­liche und wirt­schaft­liche Schä­den verur­sachten. mehr lesen...


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