Vorschlag der NPD soll umgesetzt werden!
Besonders wenn es um den vermeintlichen Kampf gegen Rechtsextremismus geht, ist der gute Jonny Griese immer vorn dabei. Da wundert es doch sehr, daß der linke Politiker jetzt eine Forderung des NPD-Fraktionsvorsitzenden Mark Proch umsetzen möchte und dabei auch noch Unterstützung der CDU und des BfB erhält. Im Holsteinischen Courier wird Griese mit folgender Aussage zitiert:

„Uns schwebt ein helles, benutzerfreundliches Pflaster vor, wie auf dem Kleinflecken, in der Lütjenstraße oder an der Holsten-Galerie.“

Eine Empfehlung, die der NPD-Fraktionsvorsitzende Mark Proch bereits bei der digitalen Ratssitzung am 16. Februar 2021 in seiner Rede formulierte (womit er jedoch bei allen Fraktionen auf taube Ohren stieß). Dies belegt ein Videomitschnitt der Ratssitzung, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
„Ich gebe gern den Anstoß, wenn es um Dinge geht, die wichtig für unsere Stadt sind. Es ist aber peinlich, wenn sich jetzt der selbsternannte Antifaschist Griese dazu herablässt, eine Forderung der Nationaldemokraten als seine eigene Idee zu verkaufen“, so der NPD-Fraktionsvorsitzende Mark Proch.

Nach mehreren ähnlichen Vorfällen in den vergangenen Jahren, kann man mittlerweile schon von einem Muster sprechen: zuerst werden Anträge der NPD-Fraktion reflexartig abgelehnt, um dann für gut befundene, nach einiger Zeit leicht umformuliert, als eigene Anträge erneut zur Abstimmung zu bringen.

Der sogenannte "Demokratische Konsens" der besagt, daß alle übrigen Parteien generell ALLE ANTRÄGE der NPD einstimmig ablehnen, fällt den sauberen "Demokraten" einmal mehr auf die Füße...




                




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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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