Entfernten Wahlhelfer der Grünen NPD-Plakate?
Bereits im Herbst vergangenen Jahres kündigte der OB-Kandidat der Grünen, Sven Radestock, auf einer Veranstaltung an, Plakate der NPD abzuhängen. Der Holsteinische Courier zitierte den guten Herrn Radestock damals wie folgt:
„Wenn die NPD wie bei der letzten Wahl wieder ihre Plakate aufhängt, dann werde ich dagegen vorgehen und sie im Zweifel selbst wieder abhängen.“

Jetzt scheint die selbsternannte Ökopartei vermutlich Taten folgen zu lassen. Bürger haben mutmaßliche Wahlhelfer der Grünen dabei beobachtet, wie sie Plakate der NPD entfernten und beschädigten und dafür die eigenen Plakate aufhängten. Ein Augenzeuge berichtet, daß sogar namentlich bekannte Ratsmitglieder der Grünen daran beteiligt gewesen sein sollen.
„Das Entfernen von Wahlplakaten ist eine Straftat und wir haben uns dazu entschlossen die Wahlhelfer der Grünen anzuzeigen“, so OB-Kandidat der NPD, Mark Proch.

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Neumünster. Halten Sie die Augen offen und dulden Sie keine politisch motivierten Straftaten in unserer Stadt. Auch wenn man die Forderungen einiger Kandidaten nicht teilt, sollte man sich von Straftaten deutlich distanzieren. Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, setzen wir daher eine Belohnung von 200 Euro aus.

Nicht nur an die Adresse der Grünen, sondern an alle Gutmenschen, die mit dem Gedanken spielen, unsere Plakate zu entfernen, sei gesagt, daß wir in den kommenden Wochen ganz genau hinschauen werden und notfalls von unserem Recht gebrach machen, mögliche Täter, gemäß §127 StPO, bis zum Eintreffen der Polizei vorübergehend festzuhalten.










zurück

Mark Proch am Infostand

Die Impfpflicht als Endlösung?
Meine letzte Auf­zählung in der Co­rona-Maß­nahme-Entwick­lung wur­de mit dem Satz beendet: Bis zum bitteren Ende! Das war Ende April 2021. Es sind seitdem weitere 9 Monate vergangen, die von unzäh­ligen, teils wider­sprüchlichen Maß­nahmen seitens der Regie­renden geprägt wurden, die das öffent­liche Leben lahm­legten und weitere immense soziale, gesund­heit­liche und wirt­schaft­liche Schä­den verur­sachten. mehr lesen...


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: