Genderirrsinn endgültig beenden!
Bereits mehrfach sorgte Bildungsministerin Prien für zweifelhafte Schlagzeilen und glänzte dabei nicht unbedingt mit Kompetenz, um es vorsichtig auszudrücken. Jetzt kam sie mit einer Äußerung in die Schlagzeilen, die auch wir Nationaldemokraten, zumindest auf den ersten Blick, durchaus befürworten könnten. Wenn man allerdings die möglichen Beweggründe etwas näher beleuchtet, wird schnell klar, daß hier möglicherweise persönliche Gründe eine Rolle spielen.

Es geht um die sogenannte "gendergerechte Sprache" und die Nutzung dieses ideologisch geprägten Sprachirrsinns an den Schulen in Schleswig-Holstein. Der Holsteinische Courier schrieb dazu auf der Titelseite: "Prien verbietet Gender-Sternchen". Im weiteren Text heißt es dann: „Gendersternchen, Binnen-I und Unterstrich sind in der Schule grundsätzlich nicht gestattet“.

Diese koseqente und durchaus begrüßenswerte Haltung der Bildungsministerin überrascht, denn zuvor hat sie es den jeweiligen Schulleitern überlassen, welche Schreibweise im Schriftverkehr genutzt wurde. An einigen Lübecker Schulen wird beispielsweise, wie bei der Lübecker Stadtverwaltung, der "Doppelpunkt" für eine "gendergerechte Sprache" genutzt, während andere Schulen im Land gar nicht "gendern" oder ein "Gendersternchen" nutzen.

Die vermeintlich klare Linie der Bildungsministerin könnte aus unserer Sicht durchaus Wahlkampftaktik sein. Denn vor wenigen Tagen wurde die gute Frau Prien in das sogenannte Kompetenzteam des CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet berufen und träumt nun von einer Politkarriere als Bundesbildungsministerin in Berlin. Da bei aktuellen Umfragen 70% der Bevölkerung diesen Genderirrsinn ablehnen und auch die CDU eine gewisse Distanz zu diesem Thema aufweist, war es an der Zeit für eine deutliche Aussage der Bildungsministerin, die von den Medien mit Titelschlagzeilen aufgegriffen wurde.

Alles nur heiße Luft und viel Getöse im Wahlkampf, mehr nicht! Auf der Strecke bleiben wieder einmal die Schüler im Land, die durch ein Sprachwirrwarr nicht mehr wissen, wie sie richtig schreiben sollen. Die NPD hat zu diesem Thema eine konsequente Haltung, die sich auf Naturgesetze beruft. Es gibt 2 Geschlechter: Mann und Frau. Daher fordern wir dazu auf, die linksideologisch geprägte Diskussion über sogenannte "gendergerechte Sprache" endgültig zu beenden!










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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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