Feiger Brandanschlag als gelebte Demokratie?

 

 

 

Am 12. November um etwa 1 Uhr in der Nacht machten sich „selbst ernannte Demokraten“ in Flensburg auf dem Weg, um missliebige Personen vom fahrbaren Untersatz zu befreien. Das Fahrzeug eines nationalen Aktivisten brannte dabei völlig aus und die Fahrbahndecke wurde stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

Wieder mal ein heimtückischer Anschlag linksverwirrter Krimineller, der lediglich zur Folge hat, daß die Versicherungsprämie ansteigt aber ansonsten völlig sinnlos und schwachsinnig ist. Da aber unsere so genannten „demokratischen Volksvertreter“ solch ein Vorgehen durch ihren „Aufstand der Anständigen“ indirekt fördern, kann einem speiübel werden!

 

Bei der bevorstehenden Landtagswahl sollte jeder Bürger genau überlegen, ob er seine Stimme weiterhin diesen Gutmenschen geben möchte, die durch Lug und Trug gegen eine unliebsame Opposition den Nährboden für solche Straftaten schaffen oder ob es Zeit wird, eine Partei, wie die NPD, zu unterstützen, die sich für Recht und Ordnung in unserem Heimatland einsetzt.

 

 

 

Johannes Thomsen

Flensburg den 26.11.2011

 

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