NPD Wochenbrief


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Aktuelle Themen, Berichte aus dem Landesverband Schleswig-Holstein und den Kreisverbänden und Videos. Wer sich ein objektives Bild von der NPD machen und auf dem laufenden sein will, der liest den NPD-Wochenbrief.

 

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Ausgabe 48


Breitner gegen Abschiebehaft
Im vergangenen Jahr stellten über 2.200 Menschen in Schleswig-Holstein einen Asylantrag. Eine höhere Zahl gab es zuletzt vor 11 Jahren. Für den Innenminister offensichtlich kein Grund zur Besorgnis. Im Gegenteil – mit deutlichen Worten öffnet er Asylbetrügern Tür und Tor. „Jeder muss die Möglichkeit haben, einen Antrag auf Asyl zu stellen“, so Breitner. Eine Argumentation, die wir so nicht unkommentiert stehen lassen können. Nein, nur politisch Verfolgte haben das Recht Asyl zu beantragen. Personen, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen und hier Asyl beantragen, sind Asylbetrüger! Das muß auch so deutlich gesagt werden dürfen, Herr Minister!

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 Bundesverwaltungsgericht bestätigt:
Keine Multikultur im Wattenmeer
Die Zustände in der BRD kann man oft nur mit einer ordentlichen Portion Ironie ertragen. Die nachfolgenden Zeilen sind zugegeben keine sachlichen, wissenschaftlichen Ausführungen, sondern der Versuch die Widersprüchlichkeiten dieser kranken Gesellschaft zum Thema Multikultur etwas überspitzt darzustellen.

Heimische Muscheln werden im Wattenmeer immer seltener. Für die Muschelfischer Grund genug, Miesmuscheln zu importieren, um den Bestand zu erhalten. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht bestätigt, daß dieser Import im Nationalpark Wattenmeer unzulässig sei. Das Nationalparkgesetz verbietet „das Aussetzen standortfremder Tiere“. In einer Presseerklärung des Umweltverbandes WWF wird man noch deutlicher:

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„Ehrenrunde“ für die Bildungsministerin?
Das Thema Bildungspolitik beschäftigt uns bereits seit vielen Jahren. Dank der Schulreform wurde das bewährte dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium zu Gunsten eines Bildungschaos geopfert. In den neu geschaffenen Gemeinschaftsschulen finden sich vom schlechten Hauptschüler bis zum Schüler mit gymnasialer Schulempfehlung alle Schüler in einem Klassenverband wieder. In der Theorie linker Pädagogen sollen die schwächeren Schüler von den stärkeren lernen. Der Schulalltag sieht leider anders aus. Viele Lehrkräfte wissen längst nicht mehr, wie sie bei dem unterschiedlichen Lernniveau der Schüler erfolgversprechend unterrichten sollen. Eine Doppelbesetzung mit zwei Lehrkräften, wie zur Einführung der Gemeinschaftsschule versprochen, ist Wunschdenken linker Bildungspolitiker geblieben, denn es fehlt das Geld für diese zusätzlichen Lehrkräfte.



Video der Woche 

Aktuelle Stunde: Sozialmissbrauch durch Scheinasylanten beenden



Ausgabe 47


Der CDU Landesvorsitzender Jost de Jager hat seinen Rücktritt nach nur ca. 18 Monaten bekannt gegeben. Nachdem der vorletzte CDU „Spitzenmann“ Christian von Bötticher vorzeitig gehen mußte, weil er ein Verhältnis mit einer Minderjährigen hatte, folgt nun der Abgang eines weiteren CDU-„Spitzenmannes“.


Bundeswehr marsch! Jetzt in die Türkei!

Nachdem der ehemalige und vor kurzem verstorbene SPD Verteidigungsminister Struck meinte, die Verteidigung der BRD-Demokratie beginne am Hindukusch und seit dem die Bundeswehr als HIWI-Truppe in Uganda, vor der somalischen Küste, im Kosovo, in Afghanistan und sonst wo hin befohlen wurde, ist der nächste Schritt getan. Jetzt sollen deutsche Patriot-Raketen die Türkei vor syrischen Raketen schützen. Dabei ist das für normaldenkende und politisch informierte ein schlechter Witz. Es stellen sich zunächst folgende Fragen, die wir gleich beantworten:.

 1) Wer hat den Bürgerkrieg in Syrien ausgelöst? Die sog. Rebellen, die sich anmaßen, die legitime Regierung mit Waffengewalt zu stürzen. Nach gewohnter US-Amerikanische Lesart, handelt es sich um Terroristen.



… macht frei!

Es gibt Begrifflichkeiten, die in dieser Gesellschaft nicht genutzt werden sollten, um nicht sofort in die „rechte Ecke“ gedrückt zu werden. Verwendet man solche Aussagen trotzdem, egal ob bewußt oder unbewußt, dann ist der Aufschrei der Gutmenschen garantiert. Diese Hysterie hat sich vor einigen Jahren die NPD-Landtagsfraktion in Sachsen zunutze gemacht und prägte den Begriff „Bombenholocaust“. Deutschlandweite Schlagzeilen waren garantiert! Nun ist in einem ähnlichen Zusammenhang die SPD-Fraktion im Kieler Landtag in ein Fettnäpfchen getreten. In einer Presseerklärung zum Haushaltsplan schrieben die Sozialdemokraten: „Opposition macht frei“. Eine Formulierung, die ähnlich auch schon mal von den Nationalsozialisten genutzt wurde. Also eine „Nazi-Formulierung, wie die SHZ behauptet. 



Video der Woche 

NPD-Niedersachsen: Niedersachsenfahrt - Station in Lüneburg



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Ausgabe 46


Grußwort zum Jahreswechsel

Liebe Parteimitglieder, liebe Kameraden,


so wie die Welt sich dreht, geht auch das Jahr 2012 zu ende. Es war u.a. vom Landtagswahlkampf geprägt und vor allem von der vermehrten Hetze gegen unsere Partei und das nationale Umfeld.

Das hat Kraft gekostet und die Anfeindungen der Obrigkeit sind für viele nicht leicht zu ertragen, aber wenn man weiß, daß man sich nicht nur in irgendeiner Partei befindet, sondern in einer von der Herkunft und Kultur geprägten Gemeinschaft, ist es ein Trost und Motivation zugleich.


Ich bedanke mich bei allen nationalen Aktivisten und unseren Mitgliedern für Ihren Einsatz, an welchen Platz auch immer sie gewirkt haben. Ein besonderer Dank geht an unsere Wähler, die trotz der Hetze gegen unsere Partei ihr Kreuz bei der NPD gemacht haben. Ich wünsche allen ein frohes, glückliches und gesundes neues Jahr 2013.


   
Weihnachtsfeier mit dem bekannten Liedermacher Frank Rennicke
Alle Jahre wieder, passend zur Weihnachtszeit veranstaltet der NPD-Kreisverband Lübeck/Ostholstein seine Weihnachtsfeier. Als Gäste konnten in diesem Jahr der NPD-Landesvorsitzende Ingo Stawitz und der bekannte Volkssänger Frank Rennicke begrüßt werden.  Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt und es mussten sogar noch weitere Stühle geholt werden, damit alle Teilnehmer zu Beginn der Weihnachtsfeier dem Jahresrückblick des Kreisvorsitzenden Jörn Lemke folgen konnten. Lemke sprach in seinem Vortrag noch einmal die wichtigsten Ereignisse es zu Ende gehenden Jahres an und schaffte es trotz einiger nicht so positiver Geschehnisse  die Teilnehmer positiv gestimmt ins neue Jahr blicken zu lassen. Nach einer kurzen Pause folgte der Weihnachtsvortrag, der über die heidnischen Wurzeln des festes aufklärte und verdeutlichte, dass heute ausschließlich Konsum und Kommerz im Mittelpunkt stehen.

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NPD-Verbot: Keine klare Linien der Blockparteien in Schleswig-Holstein
Nachdem auf der Innenministerkonferenz die Einleitung eines erneuten Verbotsverfahren gegen die NPD beschlossen wurde, fühlte sich jeder noch so unbedeutende Landespolitiker dazu berufen, eine mehr oder weniger qualifizierte Stellungnahme zu diesem Thema abzugeben. Ein Blick auf die unterschiedlichen Bekundungen verdeutlicht, daß längst nicht alle etablierten Politiker im Land hinter einem Verbotsverfahren stehen.

Innenminister Breitner (SPD) bezog bereits Position zum NPD-Verbot (wir berichteten). Nun wird Ministerpräsident Torsten Albig in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk deutlicher:










Video der Woche 


Die Innenminister von Bund und Ländern tagten am 5. Dezember 2012 in Warnemünde und beschlossen einstimmig, ihren Ministerpräsidenten einen neuerlichen Verbotsantrag gegen die NPD zu empfehlen. Aus diesem Anlaß führte die NPD eine gut besuchte Pressekonferenz in der Nähe von Schwerin durch. Im Anschluß an die Pressekonferenz zog die NPD zu einer vielbeachteten Kundgebung vor das Hotel Neptun in Warnemünde, das Gastgeber der Innenministerkonferenz war

Ausgabe 45


Was ist das für ein Demokrat?
Der Schleswig-Holsteinische Innenminister Andreas Breitner (SPD) fordert ein Verbot der NPD mit der Begründung, damit „ein klares Bekenntnis zur Demokratie“ zu setzen.

Damit ist der Innenminister in den gemeinsamen Chor derjenigen eingetreten, die sich auf Kosten einer wirklichen politischen Opposition im Rahmen des heutigen Zeitgeistes auf billige Art und Weise profilieren wollen. Wirkliche Gründe liefert der Innenminister nicht und der Rückgriff auf Berichte des Innenministeriums dürfte eher einem Griff in die „Wünsch- Dir-Was-Kiste“ gleichkommen.

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Persönliche Stellungnahme
des stellv. NPD-Landesvorsitzenden Jörn Lemke
zum Übergriff am 18. November 2012:
m 18. November 2012 verließ ich gegen 11 Uhr mein Wohnhaus und bin von zwei Vermummten verfolgt worden. Sie schlugen mit einem Holzknüppel auf mich ein und bepöbelten mich als „Scheiß Nazi“. Danach flüchteten die Täter in einem silbernen Kleinwagen. Dank aufmerksamer Zeugen, konnte das Kennzeichen erkannt werden und eine sofortige Fahndung der Polizei konnte den Fahrzeughalter ermitteln. Das Kommissariat 5 ermittelt in der linksextremen Szene. Es war nicht der erste Übergriff gegen meine Person, bereits Anfang November versuchen 3 Vermummte mich auf dem Nachhauseweg in einem dunklen Park abzufangen. Dieser Übergriff misslang nur, weil ein Passant mit Hund im Park unterwegs war. Auf Schmierereien an der Hauswand und andere Sachbeschädigungen mit deutlichem linksextremistischem Hintergrund, in den vergangenen Monaten, möchte ich an dieser Stelle gar nicht näher eingehen.

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20 Jahre Mölln – 20 Jahre Lügenpropaganda
Am heutigen Tage jährt sich der Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Mölln zum 20. Mal. Die Medien tun so, als ob es eine unbestreitbare Tatsache sei, daß „Rechtsradikale“ das Verbrechen begangen hätten. Sie profitieren davon, daß viele der damaligen Tatsachen in Vergessenheit geraten sind. Deshalb wollen wir die Erinnerung nun ein wenig auffrischen.
 
Noch am Abend des Brandes kam es zu ersten linken Demonstrationen, die sich schnell zu einer Massenhysterie ausweiteten. Neonazis mussten es gewesen sein. Beweise für diese Behauptung hatte man nicht, aber das war egal. Eine gigantische Kampagne gegen Rechts setzte ein. Auch das Ausland stand Kopf.



Video der Woche 

Ausgabe 44


NPD stellt Kandidaten für die Bundestagswahl auf
Am 28. Oktober fand in Schleswig-Holstein ein Landesparteitag statt, auf dem die Listenkandidaten für die bevorstehende Bundestagswahl im Herbst 2013 gewählt wurden.

Der Landesvorsitzende Ingo Stawitz eröffnete den Parteitag und dokumentierte anhand von Zeitungsberichten die derzeitige Medienhetze im Zusammenhag mit einem geplanten NPD-Verbotsverfahren. Dabei erläuterte er die hohen Hürden, die der Europäische Gerichtshof für ein Verbot gesetzt hat. Selbst wenn das Bundesverfassungsgericht wieder Erwarten ein Verbot der Nationaldemokraten beschließen sollte, sei mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß der Europäische Gerichtshof einen solchen Willkürakt wieder aufheben würde.

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 Wie viele Nebeneinkünfte kassieren unsere Landespolitiker?
Diese Frage kann bisher nur der Landtagspräsident beantworten, denn eine Pflicht zur Veröffentlichung der Nebeneinkünfte besteht in unserem Bundesland nicht. Im April dieses Jahres, also kurz vor der Landtagswahl, scheiterte ein entsprechender Gesetzesentwurf der damaligen Opposition an den Stimmen von CDU und FDP (wir berichteten). Jetzt möchte die neue Regierungskoalition das ändern und plant, ähnlich wie im Bundestag, eine Veröffentlichung der Nebeneinkünfte in zehn Stufen von 1.000 Euro bis 250.000 Euro pro Jahr. Zusätzlich soll aber auch die genaue Höhe der Einkünfte angegeben werden.

Das die Opposition dieses Vorhaben ablehnt, war zu erwarten, doch auch in der SPD mehren sich kritische Stimmen. Nach dem bekannt wurde, daß der SPD-Spitzenpolitiker Peer Steinbrück innerhalb von 3 Jahren 1,25 Millionen Euro „nebenbei“ verdient hat, möchten sich auch andere Sozialdemokraten nur ungern in die Karten schauen lassen.

 

 

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Mal wieder Probleme bei der HSH Nordbank!
Es kriselt mal wieder bei der HSH-Nordbank. Nur eine weitere Milliarden-Unterstützung durch die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein kann, auf Grund drohender Verluste, eine Absinkung der Eigenkapitalquote und eine Herabstufung durch die Ratingagentur Moody’s verhindern. (Zeitungen berichten von Garantien der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für die HSH-Nordbank in Höhe von ca. 7 Milliarden Euro, die bei einem Scheitern der Bank aus Steuergeld fällig werden könnten!) Der Landesverband der NPD in Schleswig-Holstein hat das Thema schon zur Bundestagswahl und Landtagswahl 2009 mit einem eigenen Flugblatt zahlreich in der Öffentlichkeit verteilt.

Die Verluste der HSH resultieren hauptsächlich aus der Krise im internationalen Schifffahrtsgeschäft. Eine Krise die absehbar war. Warum muß eine durch Steuergelder finanzierte Bank überhaupt in solchen Geschäftsfeldern tätig werden. Sollte es nicht die Aufgabe einer ehemaligen Landesbank sein, die regionale Wirtschaft zu fördern, um so Arbeitsplätze in mittelständischen Betrieben zu sichern?

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Video der Woche 

Ausgabe 43


Wahlprüfungsbeschwerde beim Landesverfassungsgericht eingereicht
Bereits im Mai dieses Jahres hat der damalige stellv. Landesvorsitzende Ingo Stawitz Einspruch gegen das Ergebnis der Landtagswahl bei der Landeswahlleiterin in Kiel eingereicht. Der Landtag mußte über den Einspruch entscheiden und es war absehbar, daß diese „Musterdemokraten“ im Kieler Landeshaus natürlich gegen den Einspruch der Nationaldemokraten stimmten. Nun muß das Gericht entscheiden! Es wurde eine umfangreiche Wahlprüfungsbeschwerde beim Landesverfassungsgericht in Schleswig eingereicht.

 

Die folgenden vier schwerwiegende Vorwürfe können vom Gericht nicht so einfach unter den Tisch gekehrt werden, wie zuvor vom Landtag.

 

 

 

 

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 Minderheitenrechte für Sinti und Roma in Schleswig-Holstein?
Die Landesregierung hat zusammen mit der Piratenpartei und der FDP den Antrag eingebracht, die in unserem Bundesland lebenden Sinti und Roma unter den besonderen Schutz der Landesverfassung zu stellen und ihnen damit Minderheitenrechte einzuräumen. In Artikel 5 der Verfassung soll es zukünftig heißen: „Die nationale dänische Minderheit, die Minderheit der deutschen Sinti und Roma und die Friesische Volksgruppe haben Anspruch auf Schutz und Förderung.“ Die für eine Änderung der Landesverfassung erforderliche 2/3 Mehrheit im Landtag scheint nicht mehr ausgeschlossen, da der Antrag auch bei einigen CDU-Abgeordnete auf Zustimmung stößt. Zuletzt war die Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung im Juni vergangenen Jahres an der Enthaltung von CDU und FDP gescheitert.



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Zahl der Asylbewerber dramatisch gestiegen!
Bereits im Juni berichteten wir über eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, nach dem Asylbewerber zukünftig finanziell mit Hartz-IV-Empfängern gleichgestellt werden müssen. In diesem Zusammenhang warnten wir auch vor einem ausufernden Asylmissbrauch, wenn man Wirtschaftsflüchtlingen neue finanzielle Anreize bietet.

Jetzt, nicht einmal drei Monate später, sind unsere Befürchtungen leider eingetreten. Selbst der Bundesinnenminister hat dies erkannt und versucht mit deutlichen Worten, denen dann jedoch meist keine Taten folgen, Schadensbegrenzung zu betreiben. Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien sollen zukünftig weniger Geld bar ausgezahlt bekommen, außerdem möchte der Innenminister das Asylverfahren beschleunigen.

 

 

 



Video der Woche 



Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LSJFrcc
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCkKQJI0

In seiner Reihe "Gehirnwäsche" geht der beliebte norwegische Komiker und Soziologe der Gender-Forschung auf den Grund. Diese behauptet, es gebe außer den Geschlechtsteilen keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die verschiedenen sozialen Rollen seien durch die Kulturen willkürlich festgelegt und bedeuteten eine Einengung, die überwunden werden müsste.
Harald Eia geht dieser Theorie nach und findet... (sehen Sie selbst).
Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn der Gender-Theorie aus. Schließlich beendete das Parlament die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen.
In Mitteleuropa haben die Medien den Film bisher noch erfolgreich ignoriert. Schließlich soll der Wahnsinn bei uns ja weitergehen, jüngst wieder mit "Frauenquote" in Führungspositionen. Begründung: Fehlanzeige.
Da wird es Zeit, dass neben der EURO- und der Bereicherungs-Lüge auch die Gender-Lüge entlarvt wird.

Ausgabe 42


Das Entfernen von Wahlplakaten ist legal?!
In der Vergangenheit haben wir schon unzählige Begründungen von Staatsanwälten und Richtern gelesen, die teilweise durchaus am „Rechtsstaat BRD“ zweifeln lassen. Was jetzt aber die Staatsanwaltschaft Itzehoe als Begründung aus dem Hut zauberte, ist nur schwer nachvollziehbar! Gegen eine Person, die Wahlplakate der NPD von den Laternen abgenommen hat, um diese nach eigenen Angaben später zu verbrennen, soll kein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Die Begründung hierfür ist abenteuerlich und legalisiert zukünftig den Diebstahl von Wahlplakaten.

 „Hinreichender Tatverdacht des Diebstahls besteht nicht. § 242 StGB (Diebstahl) setzt voraus, daß der Täter eine fremde Sache in Zueignungsabsicht wegnimmt (…) Für diese reicht es nicht aus, wenn der Täter – wie hier – den Tatgegenstand lediglich beschädigen oder zerstören will.“

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 Nein zur Frauenquote!
Ab 2018 soll der Frauenanteil in Aufsichtsräten bei 20% liegen und ab 2023 sogar bei 40%, zumindest wenn es nach dem Willen des Bundesrates geht, der in der vergangenen Woche eine entsprechende Gesetzesinitiative mehrheitlich verabschiedet hat. Natürlich haben auch Bundesratsmitglieder aus Schleswig-Holstein für diese Quotenregelung gestimmt. Auch in der EU gibt es bereits entsprechende Planungen, die uns sicherlich in den kommenden Jahren auferlegt werden. Bei so viel Gleichmacherei wird es nicht lange dauern, bis die Ausländer- , die Schwulen- bzw. die Islam-Quote gefordert werden.

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Kommunalpolitik in Schleswig-Holstein
Neue Weltnetzseite: www.kommunalpolitik.npd-sh.de


Die Nationaldemokraten sind mit annährend 500 Abgeordneten in kommunalen Parlamenten als nationale Opposition vertreten. Nicht nur in Frankfurt, Dortmund oder Berlin gibt es bereits Nationaldemokraten, die in den jeweiligen Parlamenten der herrschenden Politikerkaste die Stirn bieten, sondern auch bei uns in Schleswig-Holstein. Im Kreis Herzogtum Lauenburg sitzt der NPD-Politiker Kay Oelke im Kreistag und in der Landeshauptstadt Kiel sorgt der Ratsherr Hermann Gutsche für nationalen Gegenwind in der Ratsversammlung



Video der Woche 



Am gestrigen Samstag führte der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski in der Anklamer Südstadt zum dritten Mal seine Aktion „Diätenerhöhung für Kinder" durch.

Genau wie bereits im Vorjahr, fiel auch diesmal nur Eines geringer aus: die „Gegenwehr" der linken Demokratie- und Toleranzfreunde. Hatten sich in den letzten zwei Jahren wenigstens einige Figuren aus der bezahlten antinationalen Szene eingefunden, um mit ein paar Luftballons Flagge zu zeigen, war in diesem Jahr weit und breit niemand zu sehen.

Wie bereits im vergangenen Jahr, wurde die NPD-Mannschaft von zahlreichen Bürgern ungeduldig erwartet. Der Zuspruch der Anwohner war auch in diesem Jahr überwältigend, im Vorfeld wurde die Aktion schon als "Südstadtfest" bezeichnet, dies zeigt einmal mehr, wie sehr die Nationalen, trotz Hetz- und Lügenkampagnen, in der Region verankert sind.

Die ganze Aktion wurde nach 2 Stunden beendet, da bereits alle Geschenktüten sowie die zahlreichen Preise, die man bei einer ebenfalls kostenfreien Glücksradaktion gewinnen konnte, vergriffen waren. Insgesamt kann ein positives Fazit gezogen werden, und wie bereits angekündigt, werden auch in Zukunft ähnliche Aktionen in der Hansestadt Anklam und der Region stattfinden. 

Ausgabe 41

 

Sonderausgabe zum Aktionstag "Raus aus dem Euro"

 

 


„Angela Merkel“ zu Gast in Lübeck
- Verteilaktion der NPD fand in Lübeck und Travemünde große Beachtung -
Am Sonnabend, den 15. September, besuchte Bundeskanzlerin Merkel unsere Hansestadt, um die Bevölkerung über ihre fragwürdige Europapolitik aufzuklären. Mit einem Schild mit der Aufschrift „Die Eurorettung ist alternativlos“ in der Hand kam Merkel am Flughafen in Lübeck an. Zu ihrer großen Überraschung gab es keine jubelnden Massen und kein Begrüßungskomitee. Lediglich Aktivisten der nationalen Opposition haben den Staatsbesuch zum Anlaß genommen, sie auf Schritt und Tritt zu begleiten und Aufklärungsflugblätter an die Bevölkerung zu verteilen.

Etwas enttäuscht ging es in die Lübecker Innenstadt, doch auch am Holstentor sorgte das Erscheinen Merkels lediglich für überraschte Blicke. Während den Flugblattverteilern die Flugblätter zum Thema „Raus aus dem Euro“ aus den Händen gerissen wurden, wollte keiner mit Merkel diskutieren. Ob zumindest die Genossen des DGB, die sonst zu allem gerne ihren Senf dazugeben, mit der Bundeskanzlerin sprechen wollten? – Fehlanzeige, auch im Gewerkschaftshaus stieß das Erscheinen Merkels auf taube Ohren.

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Kundgebung in Kaltenkirchen

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages gegen den Euro fand in Kaltenkirchen am Sonnabend, den 15. September 2012 eine Kundgebung der besonderen Art statt. Geplant vom NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster und mit starker Unterstützung der Kameraden von der Westküste durchgeführt, war die Veranstaltung rund um den mit aktuellen Informationsblättern reichlich bestückten Infotisch sofort ein Hingucker für alle kritisch denkenden Bürger - und ein Ärgernis für manchen Scheindemokraten.

Mit Musik untermalt und von Fahnen und Transparenten umkränzt, begann die Veranstaltung in allernächster Nähe des Wochenmarktes mit einem besonderen Clou: ein Kamerad trug eine Eselsmaske und nahm die Euro-gläubigen Mitbürger ironisch auf die Schippe. Als Redner schließlich trat zunächst der Vorsitzende des gastgebenden Kreisverbandes, Daniel Nordhorn ans Mikrophon.

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Bundesweiter Aktionstag – auch in Kiel




Für den 15. September 2012 war ein bundesweiter Aktionstag zum Thema der EURO-Rettung geplant. Unter dem Motto „Gefahren der EURO-Krise für die Deutschen“ meldete der Kreisvorstand eine Kundgebung im Kieler Stadtteil Mettenhof an. Mettenhof birgt als Stadtteil mit hohem Ausländeranteil viel sozialen Sprengstoff. Für den 8. September 2012 war von einer Mettenhofer Straßenfußballmannschaft ein Fußballturnier organisiert worden. Kurzfristig untersagte die Stadt Kiel die Durchführung des Turniers. Deshalb wurde dem bundesweiten Motto ein lokales Thema „Fußball und die soziale Situation in Mettenhof“ hinzugefügt.

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Video der Woche 



 

Ausgabe 40


Muß erst etwas passieren?
- Gefährlicher Sexualstraftäter in Neumünster auf freiem Fuß -
In der vergangenen Woche sorgte ein pädophiler Sexualstraftäter, der trotz Verurteilung noch immer auf freiem Fuß ist, landesweit für Schlagzeilen. Das Amtsgericht Neumünster hatte den einschlägig vorbestraften Mann am vergangenen Montag zu vier Monaten Haft verurteilt, weil er trotz Gerichtsauflagen weiterhin den Kontakt zu Kindern suchte. Es wurde Berufung gegen das Urteil eingelegt und daher muß der Mann die Haftstrafe nicht antreten, bis die Berufungsinstanz, das Kieler Landgericht, den Fall verhandelt. Da wir wissen, daß die Mühlen der bundesdeutschen Justiz langsam mahlen, ist es durchaus möglich, dass der Kinderschänder in den kommenden Monaten weiterhin sein Unwesen in Neumünster treiben kann.  

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Viele Busfahrer verstehen in Hamburg und Schleswig-Holstein kein Deutsch!

Viele Fahrgäste haben sich darüber beschwert, daß die Busfahrer in Hamburg und Schleswig – Holstein oftmals kein Deutsch verstehen oder sprechen. Von Service am Kunden kann deshalb keine Rede sein. Bei den Verkehrsbetrieben Hamburg–Holstein (VHH) und den Pinneberger Verkehrsbetrieben (PVG) sollen laut Eigenangaben 400 von 1300 Busfahrern Deutsch nicht als Muttersprache haben. Circa 1/3 der Busfahrer haben also einen Migrationshintergrund. Die Busfahrer stammen aus 28 verschieden Nationen. Um Abhilfe zu schaffen, werden in der PVG-Zentrale in Schenefeld mittlerweile Deutschkurse für Busfahrer angeboten.

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ESM-Urteil: Bundesverfassungsgericht ebnet den Weg in die Finanzdiktatur




Holger Apfel (NPD): „Der heutige Tag zeigt einmal mehr, daß die wahren Verfassungsfeinde in den höchsten Ämtern dieser Republik sitzen“

Soeben wurde bekannt, daß das Bundesverfassungsgericht die Eilanträge gegen ESM und Fiskalpakt, die unter anderem vom Verein „Mehr Demokratie“ im Auftrag von rund 37.000 Bürgern, dem Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler und der Expertengruppe um Professor Schachtschneider eingereicht wurden, abgewiesen hat. „Damit haben die Karlsruher Richter, wie von uns befürchtet, den Eurokraten in Brüssel und ihren Handlangern in Berlin den Weg in die totale Finanzdiktatur geebnet“, so der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel in einer ersten Stellungnahme.

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Video der Woche 


Am 11. August 2012 fand in in Viereck bei Pasewalk das Pressefest der Deutschen Stimme statt. Dieser Film bietet einen kleinen Rückblick auf diesen Tag im schönen Pommern.

 

Ausgabe 39


„Neonazis sind die Pest“ ist nicht strafbar?
Zumindest wenn es nach der Auffassung der Staatsanwaltschaft Kiel geht, dürfen die Teilnehmer einer NPD-Demonstration ungestraft als Neonazis betitelt und ihnen zudem noch die Pest an den Hals gewünscht werden. Eine entsprechende Anzeige gegen den SZ-Journalisten Thorsten Geil wegen Volksverhetzung (wir berichteten http://www.npd-sh.de/2010/141.texte.php blockte die Staatsanwaltschaft ab. Ein Ermittlungsverfahren gemäß § 152 abs. 2 StPO wurde nicht eingeleitet!

Obwohl selbst der Verfassungsschutz die Gruppe der „Neonazis“ klar eingrenzen kann und es laut Angaben dieser Landesbehörde 170 davon in Schleswig-Holstein geben soll, ist die Staatsanwaltschaft der Meinung, daß diese Gruppe nicht klar abgrenzbar sei und daher der § 130 StGB nicht greifen könne. Der Begriff „Neonazis“ beziehe sich in diesem Zusammenhang auf die Teilnehmer der 1. Mai Demonstration in Neumünster und das seien eben, laut Staatsanwaltschaft, nicht ausschließlich Vertreter des „Neonazismus“

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Infotisch in Kaltenkirchen

Der NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster führte am Sonnabend, den 25. August 2012 einen Infotisch in Kaltenkirchen, der zweitgrößten Stadt im Kreis Segeberg, durch. Direkt vor dem Rathaus postiert, waren wir in optimaler Position, um die politischen Inhalte unserer Kampagne "Raus aus dem Euro" dem Bürger deutlich zu vermitteln.

NPD-Kundgebung offenbar aus erster Quelle erhalten und warteten bereits auf uns, in der Hoffnung, unsere Kundgebung zu sabotieren (leider Fehlanzeige). Unterstützt von zweiDoch das durfte nicht sein! Ca. 20 Rotfaschisten hatten die Information über die Polizeibeamten, die direkt aus dem "Werner"-Zeichentrickfilm entsprungen zu sein schienen, klopften sich die nach Alkohol und Schlimmerem riechenden Systemlinge gegenseitig auf die Schulter und waren offenbar stolz auf ihre Anbiederung an das von ihnen ansonsten verhaßte kapitalistische System. Angekommen in der Mitte der BRD-Verblödungsgesellschaft, konnten die rhetorischen Totalversager, deren Argumentationsspektrum sich auf das zusammenhanglos hervorgewürgte Wort "Auschwitz" beschränkte, auch einige völlig verdummte Umerziehungsopfer in ihren Pkws zum "Hupen gegen Nazis" bewegen - ein kleines Erfolgserlebnis für die ansonsten eher schattigen Gestalten.

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Alles auf dem Rücken unserer Kinder…!




Bildungspolitik war in der Vergangenheit immer ein Thema, mit dem sich vor allem linke Politiker profilieren wollten. Zuerst kamen die Gesamtschulen, die als Vorzeigeprojekt linker Pädagogen und mit hoher staatlicher Förderung in Konkurrenz zum bewährten dreigliedrigen Schulsystem standen. Später wurden dann die Regional und Gemeinschaftsschulen eingeführt und die Haupt- und Realschulen mussten weichen. Es entstand ein Durcheinander, das auch bis heute von vielen Lehrern und Eltern nur schwer zu überblicken ist. Gemeinsamens Lernen von Haupt-, Realschülern und Gymnasiasten mag sich in der Theorie gut anhören, scheitert aber in der Praxis zum einen an den viel zu wenigen Lehrerstellen, die zudem noch ständig gekürzt werden und zum anderen am unterschiedlichen Bildungsniveau der Kinder.

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Video der Woche 


In der Vergangenheit fanden schon sehr oft willkürliche Hausdurchsuchungen gegen Aktivisten der NPD statt. Oft wird in diesem Zusammenhang auch der PC beschlagnahmt. In diesem Video wird gezeigt, wie Sie mittels der kostenlosen Software TrueCrypt sehr einfach Ihre wichtigen Dateien verschlüsseln können, um diese so vor fremden Zugriff zu schützen.

 

Ausgabe 38


Es ist ja nicht das eigene Geld…
- Landtagsfraktionen genehmigen sich 4,9 Millionen Euro jährlich -
Im August 2010 erklärte das Landesverfassungsgericht das Wahlrecht für nicht mit der Landesverfassung vereinbar. Die starke Vergrößerung des Landtages durch die vergebenen Überhangs- und Ausgleichsmandate verstößt gegen die in der Landesverfassung festgelegte Landtagsgröße von 69 Abgeordneten. Zu diesem Zeitpunkt saßen 95 Abgeordnete im Kieler Landtag. Das Wahlrecht mußte geändert werden, und es gab zum zweiten Mal in Folge vorgezogene Neuwahlen. Der Landtag beschloß daraufhin die Verringerung der Anzahl der Direktmandate von 40 auf 35, um die hohe Anzahl von Überhangmandaten zu vermeiden. Der im Mai 2012 neu gewählte Landtag setzt sich demnach, sehr zur Freude der Steuerzahler, auch nur noch aus 69 Abgeordneten zusammen.

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Besuch im Wikingermuseum in Haithabu

Am Sonntag, den 12. August 2012 trafen sich geschichtsinteressierte Kameradinnen und Kameraden aus dem Kreisverband Kiel-Plön zum gemeinsamen Besuch des frühmittelalterlichen Handelsplatzes von Haithabu. Bei wunderschönem Sommerwetter wurde zuerst das Wikingermuseum und im Anschluß das Freilichtmuseum in Haithabu ausgiebig besucht.

Haithabu gilt als die erste echte mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und als ein Handelsort und Hauptumschlagsplatz für den Handel zwischen Skandinavien, dem Nordseeraum und dem Baltikum. Der Ort wurde vermutlich um 770 gegründet. In seiner Blütezeit vom 9. bis ins 10. Jahrhundert war Haithabu mit 1.500 Einwohnern ein wichtiger Handelsplatz. Hier wurden sogar Münzen geprägt. 

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Infostände in Kellinghusen und Uetersen




Am 03.08. und am 04.08.2012 führte der NPD Verband Westküste 2 Infostände zum Thema „Raus aus den Euro“ und „100 Milliarden Euro für die Armen“ durch. Ziel der Aktion war es, die Bürger auf die unverantwortliche Finanzpolitik der BRD in Sachen Euro und ESM aufmerksam zu machen. Die NPD-Forderung von 100 Milliarden Euro für die Armen in Deutschland dürften den Bürgern als maßvolle Forderung erscheinen, nachdem ca. 1,5 Billionen an Geld und Haftungssummen für Banken, Anleger, Griechenland, Portugal, Spanien, Island, Irland, EFSF und bald ESM zusammen kommen dürften. Die Aktivisten der NPD verteilten symbolisch Null-Euro-Scheine bei den Bürgern.

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Video der Woche 


Unglaublicher juristischer Pfusch in Schwerin - Udo Pastörs legt Berufung gegen Skandalurteil ein

 

Ausgabe 37


Schleswig-Holstein muß zukünftig mehr Geld an Asylanten zahlen
Am vergangenen Mittwoch entschied das Bundesverfassungsgericht, daß die Zahlungen an Asylbewerber gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum verstoßen. Zukünftig orientiert sich die Berechnung an den Leistungen von Hartz IV oder Sozialhilfe. Das bedeutet etwa 100 Euro mehr im Monat. Weil das Urteil sogar rückwirkend bis Anfang 2011 für alle Asylbewerber gilt, die Widerspruch gegen ihren Leistungsbescheid eingelegt haben, müssen auch das Land oder die Kommunen in Schleswig-Holstein für die offiziell 2700 Asylanten mehrere Millionen Euro nachzahlen! Als nach einem damaligen Urteil des Verfassungsgerichts die Hartz-IV-Sätze für verfassungswidrig erklärt wurden, gab es keine Nachzahlung für Millionen von Landsleuten.

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Stimmen des Volkes!

Es reiht sich Umfrage an Umfrage und alle sprechen eine deutliche Sprache: Nein zum Superstaat Europa.

Kanzlerin Merkel – selbst in einer Diktatur aufgewachsen – scheint das Prinzip Demokratie nicht verstanden zu haben oder will es nicht verstehen. In Deutschland gibt es eine klare Absage zu einem Superstaat Europa. Dennoch hält Kanzlerin Merkel und ihre Gefolgschaft fanatisch an diesem »europäischen Größenwahn« fest. Die Abermilliarden, auf die sich immer neue EU-Rettungsschirme für den Hauptgläubiger Deutschland summieren, werden in Hinterzimmern bewilligt.

Laut einer Studie sind 90 Prozent der Deutschen der Ansicht, daß Politiker die Wahrheit zur Euro- und Verschuldungskrise verschleiern. Zu recht – wie UN-Leser es bestätigen können. Würde die ganze Wahrheit über die Euro-Krise das Volk erreichen, könnte nach 1989 die zweite friedliche Revolution in Deutschland anstehen.

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Infotisch in Ellerau




Der NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster führte am Sonnabend, den 28. Juli 2012 einen Infotisch in Ellerau, der kleineren der beiden amtsfreien Gemeinden im Kreis Segeberg, durch. Gut sichtbar an der Hauptstraße postiert, wurde unser Informationsstand sofort von vielen Autofahrern wahrgenommen.

Leider spielte das Wetter den Aktivisten einen Streich, so daß die Nähe des Standes zum Freibad nicht den erhofften Zulauf an Publikum brachte. Nichtsdestoweniger zeigte sich sich ein weiteres Mal die Disziplin und Standfestigkeit der Kameraden, die bis zum Ende der angemeldeten und genehmigten Zeitspanne Wind und Wetter trotzten und Gesicht zeigten.


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Video der Woche 


Der Bundestag hat den europäischen Fiskalpakt und den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM gebilligt. Bei den namentlichen Abstimmungen am späten Abend des 29. Juni wurde die nötige Zweidrittelmehrheit jeweils deutlich übertroffen, knapp 80 Prozent aller 620 Abgeordneten stimmten zu.

Zuvor hatte die NPD eine Kundgebung gegen die ESM-Verabschiedung auf dem Potsdamer Platz im Zentrum Berlins abgehalten, auf der der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Udo Pastörs, das NPD-Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk und der wirtschaftspolitische Sprecher des NPD-Parteivorstandes Arne Schimmer sprachen..


 

Ausgabe 36


Bundestag verabschiedet ESM-Vertrag
- Offener Brief an alle Bundestagsabgeordneten aus
Schleswig-Holstein-


Ende Juni fand im Bundestag die Abstimmung über den Euro-Rettungsschirm ESM und den so genannten Fiskalpakt statt. Da es sich hierbei um eine namentliche Abstimmung handelte, ist auch bekannt, wer sich gegen die Interessen einer großen Mehrheit des eigenen Volkes gestellt hat.
Der NPD-Landesvorstand hat diese Abstimmung zum Anlaß genommen, um die Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein, die sich für ESM entschieden haben, mit einem Schreiben auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Neben der Kritik am Abstimmungsverhalten, wurden dabei auch noch einmal die Eckpunkte des ESM-Vertrags dargelegt und unter anderem darauf aufmerksam gemacht, daß dieser Vertrag finanziell ein Faß ohne Boden ist.

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NPD-Deutschlandfahrt:
Unterwegs in Schleswig-Holstein

Die NPD veranstaltet eine länger andauernde Deutschlandfahrt durch alle Bundesländer der BRD, um die Position der Partei zur EU-Politik und insbesondere zum sog. ESM-Vertrag der Öffentlichkeit nahe zu bringen.

Am Montag, 16.Juli war es dann in Schleswig-Holstein soweit. Zwei Kundgebungen wurden für Kiel und Neumünster angemeldet und genehmigt. Während die Stadt Kiel die Erlaubnis und die Auflagen auf einer A4 Seite unterbrachte, hat der Fachdienst der Stadt Neumünster dafür 5 Seiten benötigt, um seine obskuren Auflagen nach antifaschistischer Manier blocktextartig herunter zu leiern. Diese für normal denkende Bürger völlig überflüssigen Auflagen über verbotene Zahlen- und Textkombinationen offenbaren eine erstaunliche Unkenntnis der zuständigen Behörde über die NPD.

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Nachlese zum Infotisch in Boostedt




Wir hatten seinerzeit über den erfolgreichen Infotisch in Boostedt am 28. Juni 2012 berichtet. Neue Informationen haben sich ergeben, die wir unseren Freunden, Sympathisanten und Interessenten nicht vorenthalten wollen.

So hat der Geschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Bernd Schauer, der wegen Verunreinigung eines Bürgersteiges zu Recht belangt wurde (wir berichteten) und auf den nun eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 467,76 Euro zukommt, verlauten lassen, er würde diese Strafe nicht bezahlen wollen. Der geneigte Leser möge sich seine Meinung über diesen Realitätsflüchtling selber bilden.

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Video der Woche 


In den letzten Tagen vor den Sommerferien hofft auch der Abschiebär, dass der ein oder andere Zeitgenosse eine ganz besondere Reise antreten wird. Für den Eskortservice des Abschiebären ist niemand zu jung oder zu alt und deshalb bewirbt er ihn höchstpersönlich vor hannoverschen Schulen.


 

Ausgabe 35


„Drugchecking“ - Die Drogenpolitik der neuen Landesregierungrung?
Nur wenige Wochen nach der Landtagswahl möchte die neue Landesregierung auch in der Drogenpolitik neue Wege gehen. Unter dem harmlos klingenden englischen Begriff „Drugchecking“ verbirgt sich eine unglaubliche Forderung. Drogenkonsumenten sollen zukünftig die Möglichkeit haben, ihre illegal erworbenen Drogen vor Diskotheken oder Konzerten testen zu lassen, um mögliche Gesundheitsrisiken ausschließen zu können. Diese Tests suggerieren den Konsumenten, daß der Drogenkonsum gar nicht so gefährlich ist. Langzeitfolgen und Abhängigkeit, die meist auch mit einer Beschaffungskriminalität verbunden ist, werden dabei vollkommen außer Acht gelassen. Ein unverantwortliches Signal an Jugendliche, die dadurch leichter in die Abhängigkeit gedrängt werden.

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Infotisch in Neumünster

Das in letzter Zeit häufig von den "Rechtsextremisten" bedrängte Neumünster mußte am Sonnabend, den 23. Juni 2012 erneut eine "böse" NPD-Veranstaltung über sich ergehen lassen: Der Kreisverband Segeberg-Neumünster führte bei allerschönstem Sonnenschein einen Infostand auf dem Großflecken durch, direkt vor dem Rathaus.

 

Thema der Veranstaltung war die Euro-Krise. Der reichlich bestückte Infotisch war sofort im Zentrum des öffentlichen Interesses. Flugblätter, Broschüren und Nachrichtenmagazine wechselten zahlreich den Besitzer. Hier in Neumünster, das der NPD bei der letzten Landtagswahl das beste Ergebnis beschert hatte, ergaben sich viele gute Gespräche mit den Bürgern über das Kundgebungsthema.

 

 

 

 

 

 

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Als Gast beim Sommerfest der Danskernes Partie




Am Samstag den 30. Juni fand das erste Sommerfest der Danskernes Partie statt mit Bunten Rahmenprogramm.
60 Teilnehmer erlebten ein spannendes Rednerfeuerwerk mit tobenden Applaus.

Zwischendurch wurde Lotto mit anschließender Preisverleihung und Musik von den Schwedischen Balladensänger Viktor Sjölund zum Besten gegeben.
Bei einer anschließenden Tombola vergnügten sich Junge und alte Kameraden in angenehmer Umgebung und gediegenem nordischem Ambiente.

Beim öffnen der Saaltüren um 16.30 Uhr begrüßte der Vorsitzende der Dänischen Partei Daniel Carlsen und der stellvertretende Vorsitzende Morten Schjetne jeden Einzelnen Gast mit einem kräftigen Händedruck, jeder einzelne konnte sich am Eingang mit dem neuen Parteiprogramm bewaffnen das einen sehr Modernen Eindruck hinterließ und ähnlich dem Parteiprogramm der NPD aufwarten ließ.

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Video der Woche 



Das MUSS verbreitet werden, sehr wenige Abgeordnete stimmen über das neue Meldegesetz ab. Zu dem Zeitpunkt lief bereits das EM-Spiel Deutschland - Italien. Vielleicht hätte man die Abstimmung in die Bundestagskantine verschieben sollen, dort lief bestimmt ein Fernseher mit der Fußballübertragung.

Von solchen verantwortungslosen Politikern werden wir regiert. Bitte verbreiten, damit immer mehr Wähler endlich aufwachen!
 


 

Ausgabe 34


Zerbricht die Landesregierung an der Beltquerung?
 Nach nur wenigen Wochen gibt es die erste handfeste Unstimmigkeit in der Regierungskoalition. In einem Dialogforum zur festen Beltquerung äußerte sich der zuständige Staatssekretär Frank Nägele unmissverständlich: „Die Landesregierung steht ohne Wenn und Aber hinter dem Projekt“ Das klang im Koalitionsvertrag noch ganz anders:

 „…Deshalb wird die Landesregierung die Bundesregierung auffordern, eine Überprüfung der Kostenschätzung und des Nutzen-Kostenverhältnisses vorzunehmen…Sollte das Ergebnis trotz Kostensteigerung nicht einen Ausstieg, sondern weiterhin den Bau der Fehmarnbeltquerung bedeuten, muss der Bund die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung vollständig (…) finanzieren.“

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Von Verrätern und V-Leuten

Wie allseits bekannt sein dürfte, gehörte ich zu den größten Gegnern von Axel Reitz, mit dessen „Politikverständnis“ ich nichts anfangen konnte. Ich halte dennoch nicht viel davon, gegen den Aussteiger und – sollte es den Tatsachen entsprechen – Kameradenverräter aus Köln nachzutreten, sondern möchte nur ein Fazit ziehen:

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A20: Was haben EU-Hilfspakete mit unseren Straßen zu tun?




Wie auf dieser Startseite oben in der Laufschleife vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, hat die EU-Katastrophen-Politik viel mit unseren Straßen zu tun! Deshalb haben wir Bilder von kaputten Straßen aus Uetersen und Umgebung abgebildet, die man zunehmend überall in Deutschland findet. Damals im Zusammenhang mit der sog. Griechenland-Rettung. Ein Faß ohne Boden, wie wir wissen. Einige der Straßen sind zwischenzeitlich repariert, vielleicht weil die NPD auf die Problematik aufmerksam gemacht hat.

 Aber das ist nicht alles! Die unverantwortliche Vergeudung von Steuermitteln fließt, nach den heimlichen Vorgaben der großen Investmentbanken und von US-Amerikanischen „Ratingagenturen“ initiiert, jetzt in die erneute Rettung von Banken, nämlich von spanischen und zyprischen Banken. Das Geld bzw. die Eintragungen in den Computern der Banken werden durch Zuwendungen der EU, bzw. der EZB und den zwangsläufig dahinter stehenden Nationen eingebracht. 

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Video der Woche 


Auch wenn wir nicht alles in der Rede dieses FDP-Politikers befürworten, so bleibt der
Kern der Aussagen doch richtig und wichtig!


 

Ausgabe 33


Absurde Bekleidungsvorschriften im Sächsischen Landtag
,
Abgeordnete wegen des Tragens von „Thor Steinar“-Hemden für drei Sitzungen ausgeschlossen – NPD-Fraktionschef Holger Apfel wirft dem Landtagspräsidenten „Polizeistaatsmethoden“ vor

Helle Aufregung heute morgen im Sächsischen Landtag: Nachdem der NPD-Abgeordnete Andreas Storr in einem Hemd der Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ zum ersten Tagesordnungspunkt ans Rednerpult trat, wurde er von Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) deswegen mit einem Ordnungsruf verwarnt und aufgefordert, sich umzuziehen. Als Storr dieser Aufforderung nicht nachkommen wollte, hagelte es zwei weitere Ordnungsrufe. Storr wurde damit von der heutigen Sitzung ausgeschlossen und verließ den Saal.

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Infotisch in Segeberg

Am Sonnabend, den 9. Juni 2012 fand in Bad Segeberg ein Infostand der NPD statt. Durchgeführt wurde dieser vom Kreisverband Segeberg-Neumünster mit Unterstützung von Kameraden aus dem Landesverbandsvorstand. Bei allerbestem Wetter und bestens in das "bunte" Marktgeschehen "integriert", war die Veranstaltung schnell in aller Munde und das Informationsmaterial der Nationaldemokraten in die Hände der Marktbesucher und -beschicker verteilt.

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Achtung, Triebtäter auf freiem Fuß!




In Neustadt herrscht berechtigte Angst vor einem gefährlicher Sexualstraftäter. Der Mann ist vergangene Woche nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes in Schleswig aus dem Maßregelvollzug der Ameos-Klinik freigelassen worden und soll sich immer noch in Neustadt aufhalten. 
Obwohl die Klinik weiterhin von einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht und eine Rückfallgefahr nicht ausschließen kann, sieht das Gericht eine „Unverhältnismäßigkeit zwischen Straftat und Dauer der Unterbringung“.  Die Ereignisse wecken bei vielen Neustädtern Erinnerung an einen vergleichbaren Fall aus dem Jahre 2002. Auch dort wurde ein Sexualstraftäter gegen den erklärten Willen der Klinkleitung entlassen und vergewaltigte nur wenige Monate später eine junge Frau. Muß sich so ein grauenvolle Verbrechen erst wiederholen oder warum stellt ein Gericht das Individualrecht eines Triebtäter vor den Schutz der Allgemeinheit?

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Video der Woche 



Unser Kieler Ratsherr Hermann Gutsche auf der Sitzung am 7. Juni 2012


 

Ausgabe 32


Landesparteitag in Schleswig-Holstein
Ingo Stawitz zum neuen Landesvorsitzenden gewählt
Am vergangenen Sonntag fand im Kreis Steinburg der Landesparteitag der NPD Schleswig-Holstein statt. Mitglieder aus allen Kreisverbänden waren angereist, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. Zu Beginn der Versammlung gingen Ingo Stawitz und Jens Lütke, in einer sehr ansprechenden Präsentation, sowohl auf den zurückliegenden Wahlkampf, als auch auf das Thema EU ein. Mit zahlreichen Bildern und Meldungen der Systempresse wurde untermauert, warum diese EU wie ein Kartenhaus zerbrechen muß und daß die Nationaldemokraten als einzige Partei bereits vor vielen Jahren davor gewarnt haben.

Nachdem man die üblichen Formalitäten abgewickelt hatte, erläuterte der Landesvorsitzende Jens Lütke in seinem Rechenschaftsbericht die Arbeit der NPD in den vergangenen zwei Jahren. Besonders intensiv wurde dabei über die vergangene Landtagswahl berichtet. Das Ergebnis dieser Wahl war natürlich nicht zufriedenstellend, aber auf Grund der Hetze durch eine vermeintliche NSU leider so zu erwarten. Nachdem auch der Landesschatzmeister Wolfgang Schimmel auf die finanzielle Situation des Landesverbandes einging, berichtete der Landespressesprecher Jörn Lemke kurz über die Aktivitäten im Bereich Presse und Propaganda und hob hervor, daß er auch zukünftig den Landesverband gerne in diesem Bereich unterstützen möchte.

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Interview mit Holger Apfel

Berlin (DE-Exklusiv) – Rund ein halbes Jahr, nachdem Holger Apfel zum neuen Parteivorsitzenden der NPD gewählt wurde und damit Udo Voigt an der Spitze ablöste, gab er den DeutschlandEcho-Redakteuren “organisator” und “G.H.” ein ausführliches Interview zur Lage der Partei.

Organisator: Herr Apfel, es ist gut ein halbes Jahr her, seit Sie zum Parteichef gewählt wurden. Seitdem hat die NPD bei den Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen jeweils noch einmal schlechter abgeschnitten als bei den Wahlen davor. Auffällig war, dass bei allen drei Urnengängen die Bundes- bzw. Gesamtpartei maximal spärliche Unterstützung gab, so dass die Ergebnisse im Vorfeld ziemlich absehbar waren. Warum war das so?

Holger Apfel: Ich hätte es schon bei Ihrer Nachbetrachtung zur Landtagswahl im Saarland als Ausdruck von seriösem Nachrichtenjournalismus empfunden, wenn DeutschlandEcho sich auch um die Sichtweise der NPD-Führung bemüht hätte, bevor die Behauptung in den Raum gestellt wurde, dass es zu einer maximal “spärlichen Wahlkampfunterstützung” gekommen wäre. Es mag sein, dass Sie, der Sie Wahlkämpfe in erster Linie aus der Wahrnehmungsperspektive des Internets betrachten, eine andere Wahrnehmung haben als jene, die im entsprechenden Bundesland leben oder dort als Wahlkämpfer unterwegs sind.

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Schon jetzt unglaubwürdig!
- Der neu gewählte Ministerpräsident Albig und seine SPD haben bereits jetzt ihre Glaubwürdigkeit verloren -




Nun ist alles klar, die Koalitionsverhandlungen sind abgeschlossen und Torsten Albig ist zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden. Es kam, wie zu erwarten war, im Koalitionsvertrag zu einigen faulen Kompromissen. Doch wenn es um Macht und Posten geht, werden so einige „grüne Kröten“ geschluckt. So soll u.a. die A20 nur noch bis zur A7 weitergebaut werden, obwohl die SPD in Ihrem Regierungsprogramm diesem Verkehrsprojekt noch höchste Priorität eingeräumt hat.

"Mit der Fertigstellung der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt, dem Ausbau und der Entwicklung von A1, A7, A21 und A23 schaffen wir die überregionalen Verbindungen mit den wirtschafts- und wachstumsstarken Regionen Europas. Die A20, der Nord-Ostsee-Kanal und der Schienenausbau für Güterverkehrsstrecken haben dabei für uns bei den Infrastrukturmaßnahmen die höchste Priorität..." (SPD-Regierungsprogramm 2012-2017)

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Video der Woche 




 

Ausgabe 31


Rufmordkampagne gegen
NPD - Ratsherrn in Kiel !
Es ist schon abenteuerlich, wie der Staat krampfhaft versucht, Querverbindungen zwischen Motorradclubs, Nationalisten und der so genannten NSU zu konstruieren! In den frühen Morgenstunden des 24. 05. 2012 wurde daher der NPD-Ratsherr in Kiel, Hermann Gutsche, Ziel einer Aktion der Staatsmacht.

Im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen bei den „Hells Angels“ in Schleswig-Holstein tauchten auch bei Herrn Gutsche bewaffnete und vermummte Polizeibeamte auf. Mit vorgehaltenen Waffen wurden er und seine über 80-Jahre alte und schwer kranke Mutter gezwungen, die polizeilichen Maßnahmen zu erdulden.

Herr Gutsche wurde mit dem Vorwurf konfrontiert, daß er von einem gesondert Verfolgten Gegenstände gekauft habe, deren privater Besitz nach dem Waffengesetz und dem Kriegswaffenkontrollgesetz nicht zulässig sind. Dabei soll es sich um mindestens zwei Pistolen mit Munition und zwei „AK 47“ handeln. Auch Querverbindungen zur so genannten NSU sollen durch die Ermittlungen geprüft werden.

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"Heldentaten" der Lübecker Antifa

Vor wenigen Tagen beschmierten Linksextremisten mehrere Hauserwände und Fahrzeuge von aktiven Nationalisten in Lübeck. Davon betroffen war unter anderem auch der NPD-Kreisvorsitzende Jörn Lemke. Mit der fragwürdigen Aktion sollten, laut einem Bericht der selbsternannten Antifaschisten, die nationalen Aktivisten „aus der Anonymität geholt“ werden. 

Zumindest bei Jörn Lemke ein mehr als kläglicher Versuch. Was die Antifa mit einer beschmierten Hauswand erreichen möchte, schafften die Lübeck Nachrichten bereits mit zahlreichen Zeitungsartikeln, zuletzt im November 2011. (http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3294054/rechte-im-norden-wer-hat-das-sagen). Die meisten Nachbarn wissen, daß Lemke Kreisvorsitzender der NPD ist und haben damit keinerlei Probleme, weil sich der NPD-Kreisvorsitzende, anders als die linken Schmierfinken, immer ordentlich und freundlich verhält. Kein Verständnis haben die Anwohner hingegen für anonyme Hetzer, die Hauswände beschmieren und so kam es am Rande der Säuberungsaktion zu einigen netten Unterhaltungen.

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Ingo Stawitz legt Wahleinspruch gegen die Landtagswahl in Schleswig-Holstein ein.

Am 26.05.2012 ist der Wahleinspruch per Einschreiben und Rückantwort an die Landeswahlleiterin in Kiel verschickt worden. Der Wahleinspruch dürfte der Landeswahlleiterin am Dienstag den 29.05.2012 fristgerecht vorliegen.

Ingo Stawitz, Stellvertretender NPD-Landesverbandsvorsitzender in Schleswig-Holstein hat die Landeswahlleiterin aufgefordert, die Landtagswahl vom 06.05.2012 für ungültig zu erklären und eine Wiederholungswahl anzuordnen.

Folgende Gründe für den Einspruch sind nachfolgend in Kürze genannt:

 1. Unerlaubte Wahlwerbung

Ein Fehler der Wahl ist darin zu sehen, daß die FDP-Bundestagsfraktion im Vorfeld der Landtagswahl unzulässige Wahlwerbung zugunsten der Partei FDP in S-H betrieben hat und auf diese Weise gegen das Gebot der Neutralität des Staates im Wahlkampf , den Grundsatz der Chancengleichheit der politischen Parteien bei Wahlen verstoßen hat.

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Video der Woche 



Der AbschieBÄR beim "Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg


 

Ausgabe 30


Kein Geld für Wahlversprechen?
- Auch die Sozis können die Steuergelder nur einmal ausgeben –

Bereits während der Koalitionsverhandlungen kommt es zum ersten Krach in der geplanten Koalition. Die Parteien haben Wahlversprechen gegeben, die dem Land bis zu 300 Millionen Euro kosten könnten. Jetzt, nur knapp drei Wochen nach der Wahl, zeichnet sich bereits ab, daß nur ein Bruchteil der Wahlversprechen überhaupt umgesetzt werden können. Es wäre ehrlicher gewesen, hätte man den Wähler bereits im Wahlkampf verdeutlicht, daß die Wahlaussagen lediglich Wünsche sind und solche oftmals nicht in Erfüllung gehen!

 Um zumindest für einen Teil der Wahlversprechen Geld aufbringen zu können, muß an anderer Stelle gekürzt werden. Dafür möchte die SPD den kommunalen Schuldenfonds kippen, der erst 2011 von der CDU/FDP Regierung eingeführt wurde. Jedes Jahr werden 80 Millionen Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich, aber auch 15 Millionen Euro Landesgeld in 17 besonders verschuldete Städte und Kreise gelenkt, wenn diese eigene Sparanstrengungen unternehmen.

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Die Methoden der Antifaschisten!



In der Nacht vom Sonntag den 20. auf Montag den 21.05.2012 haben unbekannte Straftäter das Fahrzeug des Stellvertretenden NPD Landesvorsitzenden Kai Otzen angezündet. Die Täter gehören mit größter Wahrscheinlichkeit dem radikalen, linken Spektrum an. Das ist schon deshalb anzunehmen, da es sich um eine ganze Serie solcher Straftaten gegen Funktionäre der NPD handelt. Von Flensburg, über Kiel und jetzt bis nach Pinneberg.

Diese Straftaten gehen zwar vom linken Spektrum aus, jedoch sind die geistigen Urheber bei allen etablierten Parteien zu finden, die seit Monaten an der allgemeinen Diskriminierung gegen Patrioten teilnehmen. Das erneute, ungerechtfertigte Verbotsgeschrei gegen eine legale, in 2 Landtagen sitzende Partei, erzeugt Gewaltexzesse bei sog. Gutmenschen und selbst ernannten Antifaschisten, die letzten Endes das Werk anderer erledigen.

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Infotisch in Boostedt

Auch in der heißen Phase des Wahlkampfes ist den Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Segeberg-Neumünster der Kampf um die Straße, die Präsenz in den Augen der Öffentlichkeit Dreh- und Angelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten.


Am Sonnabend, den 28. April 2012 fand in diesem Sinne ein Infotisch in der von der Schließung diverser Bundeswehrstandorte betroffenen Gemeinde Boostedt im Amt Boostedt-Rickling im Kreis Segeberg statt. Thema der Veranstaltung war die allgegenwärtige Euro-Krise.

 

Trotz sehr guter Resonanzen aus dem Volk muß an dieser Stelle eine besonders amüsante Anekdote erwähnt werden: Ein extrem gestörter Vertreter der gutmenschlichen Ausprägung von Zivilcourage fühlte sich durch unsere Wahrnehmung des grundgesetzlich garantierten Versammlungsrechts offenbar angegriffen und schritt zur Tat:



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Video der Woche 


 

Ausgabe 29


Die NPD sagt Dankeschön
Der Landesvorstand und alle Kreisvorstände der schleswig-holsteinischen NPD bedanken sich bei allen Parteimitgliedern und freien Kameraden sowie Bürgern, die unseren Wahlkampf in Schleswig-Holstein in den letzten Monaten unterstützt haben.

Wieder eine vorgezogene Landtagswahl, die uns aufgezwungen wurde, die zweite in Folge in Schleswig-Holstein! Auch im Saarland und in NRW mußten vorgezogene Wahlen durchgeführt werden! Die etablierten Koalitionen aller bunten Farbsystemen versagen immer häufiger und verursachen teure Wahlen für die Bürger, an denen sich die Nationale Opposition beteiligen muß. Auch wenn die Mittel dafür nicht vorhanden sind oder die Strukturen vor Ort nicht im besten Zustand sind.

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Tag der Ehre in Lübeck



Der 8. Mai ist für uns, anders als vom BRD-System gerne propagiert, kein „Tag der Befreiung“, sondern ein „Tag der Ehre“! Wie jedes Jahr ist es für nationale Aktivisten daher eine innere Verpflichtung unseren gefallenen Helden die letzte Ehre zu erweisen. Leider geraten Soldatenehrenmäler immer mehr in Vergessenheit und so war eine verwilderte Gedenkstätte schnell gefunden.

Mit Harken, Schaufeln und anderen Arbeitsgeräten  ausgestattet, machten sich Mitglieder der NPD zusammen mit freien Aktivisten ans Werk. Das Beet rund um das Ehrenmal wurde von Unkraut befreit und anschließend mit frischen Blumen verziert. Auch der Gedenkstein wurde geschrubbt und erstrahlt seit dem in neuem Glanz. Nach etwas über einer Stunde war das Ehrenmal kaum wieder zu erkennen

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"Das Ergebnis ist natürlich enttäuschend" 
– Im Gespräch mit dem NPD-Landesvorsitzenden Jens Lütke –

Kiel (DE-Exklusiv) - DeutschlandEcho: Herr Lütke, Sie sind Landesvorsitzender der NPD in Schleswig-Holstein. Bei der Landtagswahl am Sonntag hat Ihre Partei gerade einmal 0,7 Prozent der Stimmen geholt, das sind nochmal 0,2 Prozent weniger als beim letzten Mal, obwohl diesmal viel mehr Zeit für Wahlkampf war. Ihr Landesverband war ohne wahrnehmbare Unterstützung der Gesamtpartei ziemlich auf sich allein gestellt, auf der Internetseite der Bundespartei wurde der Wahlkampf neben einem Video lediglich ein einziges Mal schriftlich erwähnt, wohingegen allein auf DeutschlandEcho sieben Artikel zu Ihren Aktivitäten erschienen sind. Auch auf der Facebook-Seite der NPD war von einem Wahlkampf nichts zu erfahren, eine Spendenkampagne für die klammen Kassen der Nord-NPD gab es ebenfalls nicht. Wie kommentieren Sie vor diesem Hintergrund das Ergebnis?

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Video der Woche 



 

Ausgabe 28


Wahlfälschern keine Chance geben!
Werden Sie Wahlbeobachter!
Man mag es kaum glauben, aber auch in der BRD werden dringend aufmerksame Bürger gesucht, die bei den Stimmauszählungen aufpassen. Schon während der Landtagswahl 2009 kam es in Schleswig- Holstein zu sehr merkwürdigen Ergebnissen. Gemeinden mit keinem einzigen NPD-Wähler, aber einem hohen Anteil an ungültigen Stimmen! Und das, obwohl in den Gemeinden Mitglieder und Interessenten der NPD wohnten. Bei der bevorstehenden Wahl haben viele NPD-Mitglieder die Gelegenheit genutzt, um sich als Wahlhelfer in den jeweiligen Gemeinden zu melden, aber natürlich konnten dadurch nicht alle Wahllokale abgedeckt werden. In manchen Wahllokalen sind die Anhänger der Systemparteien noch immer unter sich.

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„Neonazis sind die Pest“



Der Ton gegen die nationale Opposition wird immer schärfer. Jetzt erdreisten sich sogar vermeintlich seriöse Redakteure des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages, in bester Antifamanier gegen die NPD zu hetzen. In einem Kommentar des SHZ-Journalisten Thorsten Geil konnte man u.a. lesen: „Nazis sind die Pest“

Die Pest ist eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit, die selbst heute noch Opfer fordert. Herr Geil vergleicht die NPD, deren Mitglieder er als Neonazis bezeichnet, nicht nur mit dieser schrecklichen Seuche sondert drückt mit seinem Satz aus, daß die NPD (bzw. die Neonazis) diese Seuche seien. unvermeidbar.

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Der „Rechtsstaat“ zeigt seine häßlichste Fratze!
– Polizeiwillkür und Wahlkampfbehinderung am 1. Mai in Neumünster –

Am 1. Mai sollte in Neumünster eine Wahlkampfveranstaltung der Nationaldemokraten stattfinden, auf der neben den eigenen Listenkandidaten Jens Lütke und Ingo Stawitz auch der Vorsitzende der Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, sprechen sollte. Doch es kam anders.

Bereits am frühen Vormittag wurde durch einen linken „Twitter“ verbreitet, daß es bereits mehrere Blockaden auf unserer genehmigten Demonstrationstrecke gäbe und die Polizei offenkundig keinerlei Anstalten mache, dies zu verhindern. Eine Situation, welche die Anreise für unser Lautsprecherfahrzeug deutlich erschwerte. Ohne Lautsprecherfahrzeug keine Kundgebung – also entschlossen sich über 100 anreisende Versammlungsteilnehmer bereits im Bahnhof Neumünster-Süd die Bahn zu verlassen, um das Fahrzeug zu Fuß zu begleiten. Dies funktionierte auch bis kurz vor dem Ort der Auftaktkundgebung problemlos, Gegendemonstranten waren überhaupt keine zu sehen. Nur wenige hundert Meter vom Versammlungsort entfernt wurden das Fahrzeug und die Teilnehmer dann von der Polizei gestoppt.

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Video der Woche 



Nachgefragt - Frank Franz - NPD - Betreuungsgeld - Verbotsdebatte - Mindestlohn

Ausgabe 27


1. Mai Demonstration in Neumünster
findet statt!
Die Demonstration der NPD Schleswig-Holstein zum 1. Mai ist von der Stadt Neumünster unter Auflagen genehmigt worden. Die üblichen Auflagen können auf unserer Wahlsonderseite

(http://www.wahlen-sh.de/?page_id=60)

nachgelesen werden. Neben den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl Jens Lütke und Ingo Stawitz, erwarten wir als Gastredner den NPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs.

Die Stadt Neumünster hat nicht nur eine stationäre Kundgebung, sondern auch einen Marsch durch Neumünster genehmigt. Alle Kameraden sind aufgefordert unsere Demonstration zum Tag der Arbeit zu unterstützen und in den kommenden Tagen tatkräftig zu mobilisieren. Unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert!“ werden wir ein deutliches Signal gegen die volksfeindliche Politik dieser EU setzen, denn nur die NPD fordert „Raus aus dem Euro“

 



Demonstration zum 1. Mai in Neumünster

Treffpunkt: 12 Uhr Hinterausgang Bahnhof

Kontakt: 01520/4492347

presse@npd-sh.de


   
Lautsprecherfahrten in Lübeck und Ostholstein



Nachdem unsere Lautsprecherfahrzeuge in den vergangenen Wochen bereits fast im ganzen Land unterwegs waren, wurden nun auch im Kreis Ostholstein und in einem Teil des Kreises Stormarn solche Propagandafahrten durchgeführt.

Daß den Herrschenden diese Form der Wahlwerbung ein Dorn im Auge zu sein scheint, verdeutlichte die Medienhetze, die bereits bei der Anmeldung der Sondergenehmigung landesweit erfolgte. Unqualifizierte Äußerungen einiger Landespolitikern und der Kirche, die sich dabei wieder einmal in Dinge einmischte, die sie eigentlich gar nichts angehen, waren natürlich unvermeidbar.

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Wer das Gastrecht mißbraucht....
Sollte man diese Partei wirklich wählen? Teil 2: Die SPD

Leider beschäftigen sich zu wenig Bürger mit der Politik der etablierten Parteien,  sonst wüssten sie, daß es diesen so genannten Volksparteien längst nicht mehr um das Wohl des Volkes geht, sondern einzig um den eigenen Machterhalt. Die Versprechen vor der Wahl werden später schnell wieder über den Haufen geworfen und Wahlprogramme sind reine Lippenbekenntnisse. In diese Richtung äußerte sich auch vor vielen Jahren der SPD-Politiker Klaus Müntefering.  „Es ist unfair uns an den Wahlversprechen zu messen“, so der ehemalige SPD-Generalsekretär. Diese Aussage verdeutlicht, daß die Wähler längst zu einer lästigen Randerscheinung geworden sind und lediglich alle paar Jahre als Stimmvieh an die Wahlurne gelockt werden müssen.

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Video der Woche 

Ausgabe 26


1. Mai Demonstration in Neumünster
Als Höhepunkt des Wahlkampfes der Nationaldemokraten werden wir am 1. Mai, dem traditionellen Tag der Arbeit, in der Stadt Neumünster auf die Straße gehen, um unseren Forderungen Gehör zu verschaffen. Als Gastredner werden wir den Fraktionsvorsitzenden der NPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, Udo Pastörs, begrüßen können.

Schon die bloße Anmeldung der Veranstaltung schreckt die etablierten Kräfte auf – schließlich wissen die Verantwortlichen für die Misere unseres Landes ganz genau, daß die Argumente der nationalen Opposition richtig und unwiderlegbar sind! So lamentiert der Deutsche Gewerkschaftsbund, es sei eine „bewußte Provokation“, daß die NPD ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnimmt und verbonzte Gewerkschaften den 1. Mai nicht für sich allein haben… Was von etablierter Seite jetzt folgt, ist auch schon klar: Die üblichen Floskeln vom „breiten Bündnis gegen rechts“ (Hand in Hand mit gewalttätigen Linksextremisten), der Schrei nach Verboten, rechtswidrige Blockadeaufrufe… Nur eines wird fehlen: Die inhaltliche Auseinandersetzung – denn da sähen DGB und Blockparteien schnell alt aus.

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Rundfahrt mit dem Lautsprecherwagen



Am Sonnabend (14.03.2012) wurde die erste NPD-Werberundfahrt in einer gemeinsamen Aktion der beiden Kreisverbände Nordfriesland und Westküste (Dithmarschen/Steinburg/Pinneberg) durchgeführt. Die Werbefahrt verlief über Itzehoe, Wilster, Burg, Eddelak, Brunsbüttel, Marne, Meldorf, Tönning, Lunden, Friedrichstadt, Husum, Ohrstedt, und dann auf der Rückfahrt Heide.

Die Redner Ingo Stawitz (bis Tönning) und Jürgen Töpke (ab Tönning) konnten die zentralen Botschaften mittels Lautsprecher an die Bevölkerung direkt vermitteln. Das Hauptthema des Wahlkampfes „Ausstieg aus dem Euro“ wurde thematisiert. Aber auch die sozialen Themen und die Staatsverschuldung kamen nicht zu kurz.

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Keine Studiengebühr dank der Piraten?
Sollte man diese Partei wirklich wählen? Teil 1: Die Piraten

Nachdem die Piraten auch bei uns in Schleswig-Holstein in aktuellen Umfragen bereits im zweistelligen Bereich liegen und mit 11% nur noch einen Prozentpunkt hinter den Grünen landen, lohnt es sich auch einmal das Programm dieser Politneulinge etwas näher zu betrachten.

Bereits im Vorwort werden die Piraten deutlich:

 „Die Piratenpartei sieht sich kosmopolitisch. Das Internet kennt keine Grenzen und seine Bürger keine Hautfarbe.“

Also keine Partei, die sich dem Wohle des eigenen Volkes verpflichtet sieht, sondern eine bunte, kosmopolitische Ansammlung von Menschen aller Herren Länder?!

Doch betrachten wir einmal das Wahlprogramm zur bevorstehenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein genauer. Unter dem Programmpunkt Für ein solidarisches, weltoffenes Schleswig-Holstein“ wird klar, warum die Piraten für patriotische Wähler keine Alternative zum herrschenden Parteikartell darstellen können.

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Video der Woche 


Wahlwerbespot zur Landtagswahl am 6. Mai 2012 in Schleswig-Holstein


Ausgabe 25


Höchster Ausländerzuwachs seit 15 Jahren!
Das Statistische Bundesamt hat in der vergangenen Woche Zahlen über hier lebende Ausländer veröffentlicht. In der Bundesrepublik leben demnach derzeit knapp 7 Millionen Menschen ohne bundesdeutschen Pass. Das ist nach Aussage des Bundesamtes, der höchste Ausländerzuwachs seit 15 Jahren und ein Plus von 2,6% im Vergleich zum Vorjahr. Auch bei uns in Schleswig-Holstein ist die Ausländerquote im vergangenen Jahr um 1,8% gestiegen. Damit Leben im nördlichen Bundesland über 135.000 Ausländer.

Diese Zahlen müssten eigentlich jedem verantwortungsbewußten Deutschen einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen, denn Deutschland kann, anders als es bundesdeutsche Multikulti-Politiker gerne propagieren, schon alleine auf Grund der hohen Bevölkerungsdichte kein Einwanderungsland sein


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Günter Grass hat es endlich verstanden!



Immer mehr Persönlichkeiten aus allen Bereichen der deutschen Gesellschaft erkennen, daß fast alles falsch läuft in der BRD.

Beispiele: Martin Walser, der vor den Denkverboten und den Gefahren der sog. „Politischen Korrektheit“ warnte oder die umgekommene Richterin Kirsten Heisig, die vor der Gewalt durch Ausländer warnte bzw. der ehemalige SPD Bundesbanker Thilo Sarrazin, der vor der Abschaffung der Deutschen warnte. Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig und interessant ist der Umstand, daß viele der zur Vernunft gekommenen Persönlichkeiten dem linken Spektrum angehören bzw. angehörten.

 

 

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"Aus Liebe zur Heimat"
Das NPD-Flugblatt zur Landtagswahl

Die Programme der etablierten Parteien ähneln sich immer
mehr. Kein Wunder: Alle etablierten Parteien sind irgendwo
in Deutschland durch Koalitionen untereinander verbunden.
Selbst eine Zusammenarbeit von CDU und Linke ist
schon vorgekommen! Daher ist es völlig egal, welche der
etablierten Parteien die Regierungsverantwortung stellt.
Ganz anders sieht es in den Parlamenten aus, in denen die
NPD als Opposition vertreten ist. Die Anwesenheit der NPD
in den Landesparlamenten von Sachsen und Mecklenburg-
Vorpommern, aber auch in den kommunalen Vertretungen
von Kiel und Herzogtum Lauenburg zahlt sich für die Bevölkerung
aus. Hier können es die Parteien nicht wagen,
eine Politik zu machen, die völlig an den Interessen des eigenen
Volkes vorbeigeht. Fordern die Etablierten deshalb
ein Verbot der NPD?

Flugblatt als PDF lesen, auf die Grafik klicken!








Video der Woche 



Ingo Stawitz (stellv. NPD-Landesvorsitzender)  spricht auf einer Kundgebung in Hamburg

Ausgabe 24


Linksterrorismus in Schleswig-Holstein

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht der klägliche Versuch unternommen wird, die Nationaldemokraten zu kriminalisieren. Während man vor einigen Jahren im Zusammenhang mit der NPD noch von „Rechtsextremisten“ sprach, wurden daraus schnell „Neonazis“ und durch die Hysterie im Zusammenhang mit der so genannten NSU wird derzeit in den Medien ganz offen von einer „Nazipartei“ gesprochen. Ein Schmierfink des Hamburger Abendblattes erdreistete sich sogar, die Nationaldemokraten als „NSDAP-Nachfolgepartei“ zu bezeichnen.

Obwohl der verantwortliche Journalist weiß, daß in der BRD ein NS-Verbot besteht und die NPD eine legale und vom Bundeswahlleiter zugelassene Partei ist, soll mit solcher plumpen Hetze offenkundig der Nährboden für ein erneutes NPD-Verbotsverfahren geschaffen werden. 

 

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Lautsprecherfahrten sind genehmigt!



Alleine die Ankündigung in Schleswig-Holstein Lautsprecherfahrten durchführen zu wollen, sorgen für Aufregung bei den üblichen Verdächtigen. Besonders lautstark äußerte sich, neben den Vertretern der herrschenden Parteien, mal wieder die Kirche, die sich bereits in der Vergangenheit gerne in Dinge einmischte, die sie eigentlich nicht das Geringste angeht. "NPD-Propaganda aus Lautsprechern im öffentlichen Raum - das ist für mich ein Übergriff auf unsere demokratischen Werte", so Bischöfin Kirsten Fehrs. Dieser propagierte „Übergriff auf die demokratischen Werte“ wurde jedoch, wie zu erwarten, vom Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr unter den hierfür üblichen Auflagen genehmigt. Eine Gesetzesänderung, wie von Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe vorgeschlagen, um die Lautsprecherfahrten zu verhindern, war in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich. Um uns jedoch zumindest etwas zu ärgern, hat man kurzfristig die Verwaltungsvorschriften für das Genehmigungsverfahren geändert.

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Wahlsonderseite für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein




http://www.wahlen-sh.de

Video der Woche 



Video vom Trauermarsch zum Gedenken an die Lübecker Bombenopfer am 31. März 2012


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Ausgabe 23


Erfolgreicher Trauermarsch trotz Staatswillkür!

Am vergangenen Sonnabend versammelten sich knapp 150 Nationalisten in Lübeck, um, wie auch in den vergangenen Jahren, einen Trauermarsch zum Gedenken an die Lübecker Bombenopfer durchzuführen. Die diesjährige Veranstaltung wurde überschattet, von einem willkürlichen Verbot der Versammlungsbehörde, gegen welches der Anmelder Roland Fischer rechtliche Schritte einleitete. Vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig gab es einen Sieg in der ersten Instanz, der an Deutlichkeit kaum zu überbieten war. Doch gegen dieses Urteil legt die Stadt Lübeck Widerspruch ein. Auch das Oberverwaltungsgericht bestätigte grundsätzlich das Urteil des Verwaltungsgerichts, doch aufgrund der fortgeschrittenen Zeit war es nach Auffassung des Gerichts nicht mehr möglich unsere angemeldete Wegstrecke aufrecht zu erhalten.

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Stawitz als Kandidat doch zugelassen!



Im Wahlkreisausschuss haben Beate Seifert (Grüne) Cornelius Samtleben (SPD) und Linda Nehl (CDU gegen die Zulassung des Wahlvorschlages des NPD- Kandidaten Ingo Stawitz gestimmt. Klaus Bremer (FDP) und Helga Müller (CDU) enthielten sich der Stimme während der Kreiswahlleiter Munzke für die Zulassung stimmte, da er sich -der gesetzlichen Lage bewußt- als einziger an diese hielt.
Die Ablehnung des Wahlvorschlages erfolgte vorsätzlich gegen geltendes Recht! Frau Seifert (Grüne) hat dies auch öffentlich zugegeben und meinte, daß nur so ein Protest zum Ausdruck gebracht werden könnte. So könnte man annehmen, daß sich die Mitglieder des Wahlausschusses sich vorher abgesprochen haben.

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Wahl-O-Mat in Schleswig-Holstein mit den Nationaldemokraten


 

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat auch zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein einen Wahl-O-Mat im Netz veröffentlicht. Hier können Wähler fragen zur Politik in Schleswig-Holstein beantworten und  abschließend die Übereinstimmungen mit den Aussagen der zur Wahl zugelassenen Parteien vergleichen. Viele Gutmenschen werden entsetzt sein, wie viele Übereinstimmungen sie mit den Nationaldemokraten haben werden.

Trotz hetzerischer Einführungstexte und einem Verweis zum Verfassungsschutz  kann sich der Wähler ein relativ unverfälschtes Bild von den Auffassungen der NPD machen und diese mit denen der etablierten Parteien vergleichen. Damit wird der Wahl-O-Mat – wie viele Untersuchungen belegen – zu einer wichtigen Entscheidungshilfe für junge Wähler und zu einem elektronischen Wahlhelfer für die NPD.

http://www.wahl-o-mat.de

 

Video der Woche 

Ausgabe 22


Schulsenatorin ruf Lübecker Schulen zur Gegendemo auf!

Von einer vermeintlichen Welle der gesellschaftlichen Akzeptanz getragen, versucht nun auch Lübecks Schulsenatorin Anette Borns die Lübecker Schüler aufzufordern, sich an den Gegenaktivitäten am 31. März 2012 zu beteiligen. Die Schulen sollen sich überlegen, wie sie sich in diesem Jahr einbringen können. Ausstellungen im Schulgebäude aber auch die Teilnahme an der "friedlichen Gegendemonstration" seien in der Vergangenheit sichtbare Zeichen gewesen, so die SPD-Politikerin.

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Laut für Schleswig-Holstein
– Antrag für Lautsprecherfahrten sorgt für einen Aufschrei
bei Politik und Kirche –



Mit immer neuer Hetze versuchen die Systemmedien gegen die nationale Opposition ins Feld zu ziehen. Angebliche Nähe zu einer terroristischen Vereinigung oder die Diskussionen über ein mögliches NPD-Verbot sind fast täglich einen Medienbericht wert. Daß nun jedoch bereits ein Antrag für Lautsprecherfahrten im bevorstehenden Landtagswahlkampf für landesweite Schlagzeilen sorgt, ist auch für die NPD ein unerwarteter Propagandaerfolg, zumal wir auch schon bei vergangenen Wahlen dieses Mittel der Wahlwerbung nutzten.

Gutmenschen aller Parteien und Vertreter der Kirche sind entsetzt über die Propagandafahrten der Nationaldemokraten. Für die Bischöfin Kirsten Fehrs sind die Lautsprecherfahrten der NPD sogar ein Angriff auf unsere demokratischen Werte. Auch „unser“ Genosse Ralf Stegner muß natürlich seinen Senf dazu abgeben. „Ich finde das nicht gut. Wir wollen die Nazis nicht auf unseren Straßen haben“, so Stegner.

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Viel Lärm um nichts!
– Innenminister stellt den neuen Verfassungsschutzbericht vor –

Am gestrigen Dienstag stellte Innenminister Klaus Schlie den aktuellen Verfassungsschutzbericht vor. Und wie man es vom tapferen Antifaschisten Schlie nicht anders erwartet, mußte in diesem Zusammenhang auch laut gegen die vermeintlich „braune Gefahr“ gebrüllt werden. „Es gibt keinen Zweifel, daß ein großer Teil der Rechtsextremisten grundsätzlich bereit ist, Gewalt auszuüben und schwere Straftaten zu begehen“, fabuliert Schlie. Etwas kleinlaut mußte er jedoch einräumen, daß es bisher keine Hinweise für eine Verwicklung Schleswig-Holsteiner Rechtsextremisten mit der sogenannten NSU gibt. Trotz der von Schlie propagierten „großen Gefahr von rechts“ sprechen die Zahlen eine andere Sprache. Die „politisch motivierten rechten Straftaten“ gingen von 660 auf 534 zurück. Auf den ersten Blick eine hohe Zahl, wenn man jedoch berücksichtigt, daß diese Straftaten meist Meinungsäußerungen sind, die dank des Zensur-Sondergesetzes der Volksverhetzung (§130 StGB) erst strafbar werden, sieht die Statistik schon anders aus.

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Video der Woche 



Mit Frank Rennicke unterwegs Teil 2 (Leipzig)


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Ausgabe 21


Versammlungsbehörde verbietet Lübecker Trauermarsch, Anmelder kündigt rechtliche Schritte an!

 

Es war ja bereits absehbar, die Versammlungsbehörde in Lübeck hat sich, offensichtlich durch Druck des Innenministeriums in Kiel, für ein Verbot des Lübecker Trauermarsches entschieden. Der Anmelder des Lübecker Trauermarsches ist sich sicher, daß das Verwaltungsgericht in Schleswig dieses politische Verbot wieder aufheben und damit die Versammlungsbehörde auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit zurückholen wird. Auch wenn es in den Köpfen vieler bundesdeutscher Gutmenschen noch nicht angekommen sein sollte, auch Nationalisten haben in der BRD ein Recht auf Versammlungsfreiheit.

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Antidemokratische Linkspartei: Erst zu spät kommen, dann nicht zuhören, und dann noch Unsinn reden...


Kiel, 16.3.2012. - Bei der heutigen Tagung des Landeswahlausschusses offenbarte ein Vertre-ter der „Linken“ eine ganz besondere Form von Demokratieverständnis. Bei der Sitzung ging es lediglich um die Feststellung der Parteieigenschaft der Vereinigungen, die ihren Willen zur Teilnahme an der Landtagswahl am 6. Mai erklärt hatten. Neben der Landeswahlleiterin ge-hören diesem Gremium sechs Beisitzer an, die von den derzeit im Landtag vertretenen Partei-en gestellt werden. Die Landeswahlleiterin wies zu Beginn ausdrücklich darauf hin, daß es bei der Sitzung ausschließlich um die Erfüllung formaler Kriterien ging und insbesondere nicht um die Verfassungsmäßigkeit einzelner Parteien. Sie verpflichtete anschließend die Beisitzer auf eine unparteiische Ausübung ihres Amtes.

 

 

 

 

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Widerstand gegen Sexualstraftäter in Leck - Wie eine Kundgebung besorgter Bürger durch die Medien zu einer NPD-Aktion wird -
Am Sonnabend vor einer Woche versammelten sich rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus Leck, um gegen einen 18 jährigen Kinderschänder zu protestieren, der lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Da auch der nationalen Opposition der Protest gegen solche kranken Triebtäter eine Herzensangelegenheit ist, beteiligten sich auch einige Kameraden an der Kundgebung. Die Hilflosigkeit der Anwohner wandelte sich in Wut und so war es unvermeidlich, daß unzählige Bürger sogar versuchten die Wohnung des Kinderschänders zu stürmen. Einzig ein großes Polizeiaufgebot und unzählige Platzverweise, sorgten dafür, daß sich die aufgebrachten Gemüter wieder beruhigten. Die Medien berichteten noch am Abend relativ objektiv über die Geschehnisse in Leck. Und die stellvertretende Bürgermeisterin kündigte Infoabende an, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.

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Video der Woche 


Schleswig-Holstein ist hoch verschuldet und man könnte meinen, die Landespolitik hätte andere Sorgen, als in einem Video gegen Nationalisten zu hetzen. Doch weit gefehlt, eine antifaschistische Einheitsfront aller Landtagsfraktionen dreht derzeit ein Youtube-Video, gegen den Trauermarsch in Lübeck und die 1. Mai Demonstration in Neumünster.

 Ausgabe 20


Erfolgreiche Solidaritätsveranstaltung zum Lübecker Trauermarsch

Im Großraum Lübeck trafen sich am vergangenen Freitag knapp 50 Nationalisten aus Schleswig-Holstein und Hamburg zu einer Solidaritätsveranstaltung, die den diesjährigen Auftakt zur Lübecker Bombenterror-Kampagne bilden sollte.

„Solidarität ist mehr als nur ein Wort“, unter diesem Motto sollte eine Soliversteigerung Geld in die Kampagnenkasse bringen, um einem möglichen Verbot des Trauermarsches entgegenzuwirken. Zu Beginn der Veranstaltung sprach ein Lübecker Aktivist über die Hintergründe dieser Schreckensnacht und veranschaulichte durch unzählige Bilder das Ausmaß der Zerstörung. Zahlreiche, durch den Referenten vorgetragene Zitate von Zeitzeugen verdeutlichten das Leid und Elend, welches den Lübecker Bürgern in dieser Nacht widerfahren ist.

   
Infotisch in Henstedt-Ulzburg

Bei strahlendem Wetter veranstaltete der NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster am Sonnabend, den 3. März 2012 eine Kundgebung auf dem Marktplatz an der Hamburger Straße in Henstedt-Ulzburg. Thema der Veranstaltung war die Euro-Krise.

 

Bereits von Weitem gut sichtbar, lockte unser mit Informationsmaterial reichlich bestückter Infotisch das unterschiedlichste Publikum an. Einige Interessenten unterstützten die NPD mit ihrer Unterschrift für die Landtagswahl, manch einer fragte gar nach einem Aufnahmeantrag. Ein Vertreter der freien Wählergemeinschaft staunte über die aktive "Konkurrenz". Mehrere junge Frauen mit "Migrationshintergrund" empörten sich über unsere Anwesenheit und verwiesen darauf, sie hätten Deutschland schließlich aufgebaut - sie wurden schnell über ihren Irrtum aufgeklärt.

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Neue "Schleswig-Holstein-Stimme" ist erschienen!
Sie möchten die SH-Stimme regelmäßig druckfrisch in den Händen halten und somit aus erster Hand über die Aktivitäten in unserem Landesverband informiert werden? Kein Problem: Gegen eine Unkostenbeteiligung erhalten Sie die Schleswig-Holstein-Stimme viermal im Jahr zugeschickt.

Übrigens: Mitglieder der Nationaldemokraten erhalten sowohl die Schleswig-Holstein-Stimme als auch die Parteizeitung „Deutsche Stimme“ regelmäßig zugeschickt, denn der Bezug beider Zeitungen ist bereits im Mitgliedsbeitrag enthalten. Also, werden Sie Mitglied in unserer Gemeinschaft und kämpfen Sie mit uns für die Zukunft unseres Volkes!


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Video der Woche 


 

Ausgabe 19


Im Gespräch mit unserem Landesvorsitzenden

Kiel (DE-Exklusiv) – DeutschlandEcho: Herr Lütke, Sie sind Landesvorsitzender der NPD in Schleswig-Holstein, wo am 6. Mai der Landtag neu gewählt wird. Bisher hört man aus dem hohen Norden recht wenig, obwohl man doch davon ausgehen könnte, dass angesichts der Tatsache, dass dies eine von nur zwei Landtagswahlen in diesem Jahr ist, wenigstens ansatzweise ein Schwerpunktwahlkampf der Gesamtpartei zu erkennen sein müsste. Wird sich das noch ändern?

 

 

 

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Skandal in Elmshorn bei der Arge

Die Skrupellosigkeit vieler BRD-Politiker und Amtspersonen scheint keine Grenzen zu kennen. Nicht nur die vielen „Skandale“ des amtierenden Teflon-Bundespräsidenten Christian Wulff beschäftigen die Öffentlichkeit seit Monaten sondern, auch Fälle, die vor Ort im Kleinen stattfinden und in diesem hedonistischen BRD-System schon fast zum Alltag gehören. Da ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen amtierende Bürgermeister in mehreren Städten Schleswig-Holsteins wegen Veruntreuung von Steuergeldern, aber den Vogel hat der entlassene, bisherige Amtsleiter und Finanzinspektor der ARGE in Elmshorn abgeschossen!

 

Lt. Nachrichten vom 15.02.2012 wurde der bisherige Amtsleiter der ARGE in Elmshorn zu vier Jahren Haft verurteilt, da er sich über Jahre hinweg am Kassenautomaten des Jobcenters unberechtigter Weise 195 Male selbst bediente. Insgesamt handelt es sich um 250.000 Euro! Dieses Geld hat er in Bordellen mit Huren verpraßt! Der Name des Mannes wurde in den uns vorliegenden Reportagen nicht genannt! Der Grund dafür könnte darin liegen, daß zu befürchten ist, daß der Zorn der vielen Hartz IV–Empfängern sich evtl. an einer solchen Person entladen könnte. Dennoch dürften viele „Kunden“ des Jobcenters ihn kennen.

 

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"Herzlich Willkommen" gilt nicht für US-Truppen
in Husum
Die "graue Stadt am Meer" wird Luftwaffen-Ausbildungszentrum für das Patriot-Flugabwehrsystem der USA, wie die Kieler Nachrichten am 16. Februar 2012 melden. Nach Schließung des bisherigen Zentrums für Luftverteidigung im texanischen El Paso werde die Patriot-Ausbildung künftig in Husum konzentriert. Das kann nur dann akzeptiert werden, wenn die Ausbildung von deutschen Soldaten für die Bundeswehr von deutschen Soldaten durchgeführt wird und die Waffensysteme zur Verteidigung des deutschen Staatsgebietes dienen.

Aber was sollen solche „Patriots“ in Deutschland? Gegen wen sollen die uns schützen, da wir nur von Freunden umgeben sind? Die Raketen des Iran jedenfalls, erreichen das Territorium der BRD nicht und der Iran hat einen Angriff gegen die BRD auch nicht vor. Womöglich sieht das denn bei anderen außereuropäischen Staaten anders aus! Israel z.B. verfügt über Atomwaffen, die aus den ihm geschenkten deutschen U-Booten abgefeuert werden können. Aber malen wir den Teufel nicht an die Wand. Oder sollen deutsche Patriots für den „Westen“ im Ausland eingesetzt werden, womöglich am Hindukusch oder im Golfgebiet? Das wäre dann abzulehnen!

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Video der Woche 


Pol. Aschermittwoch der NPD Saarland 2012 - Frank Franz

 

Ausgabe 18


Das ist das Schöne an der Demokratie…!

Auf der vergangenen Sitzung des Bildungs- und Kulturausschusses im Kreis Herzogtum Lauenburg war hoher Besuch anwesend. Innenminister Klaus Schlie (CDU), der auch Präsident der „Stiftung Herzogtum Lauenburg“ ist, berichtete im Ausschuß über die Arbeit der Stiftung und gab einen Ausblick auf den „Kultursommer 2012“. In diesem Zusammenhang ging Schlie auch auf einige Schmierereien in Ratzeburg ein, die mutmaßlich von Rechtsextremisten begangen worden sein sollen. Daß der Kampf gegen vermeintliche Rechtsextremisten zukünftig einen nicht unerheblichen Bestandteil der Stiftungsarbeit darstellen soll, verdeutlicht nicht nur ein „Aktionstag gegen Rechts – für Demokratie und Toleranz“, der unter anderem durch die „Stiftung Herzogtum Lauenburg“ ins Leben gerufen wurde.

 

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Brandanschlag auf das Fahrzeug eines NPD Kandidaten in Lübeck

Obwohl bereits im Sommer eine Fensterscheibe der Wohnung eingeworfen wurde und Linksextremisten mit so genannten „Outingflugblättern“ Stimmung gegen den NPD-Aktivisten Ronny Schaal machten, ließ sich dieser nicht einschüchtern und kämpfte auch weiterhin aktiv für die Zukunft unserer Heimat. Nach diesen Warnschüssen mussten nun schwerere Geschütze aufgefahren werden, um zu versuchen den Tatendrang des Lübecker Aktivisten zu stoppen.

Am frühen Morgen des 15. Februar verübten bisher unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das Fahrzeug von Ronny Schaal. Dabei brannte der Motorraum vollständig aus. Das Kommissariat 5 übernahm die Ermittlungen, da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen war. Auch die Lübecker Nachrichten konnten die Tat nicht verschweigen, versuchten jedoch die Tatsachen zu verdrehen, um ein gänzlich anderes Bild zu erzeugen. So schrieb der LN-Redakteur in der Überschrift „Polizei glaubt an einen Zufall.“

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Wir wollen ins Kanzleramt!
Unter dem Titel „Menschlich und erfolgreich. Dialog über Deutschlands Zukunft“ läuft seit dem Frühjahr 2011 der sogenannte Zukunftsdialog, bei dem die Bundeskanzlerin mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis über die Zukunft der Bundesrepublik diskutiert. Völlig untypisch für die an sich eher bürgerbeteiligungsscheu anmutende Bundesrepublik, sollen jetzt auch Bürger an diesem Dialog teilnehmen können. Und das tun wir ab sofort!


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Video der Woche 



 

Ausgabe 17


Die scheinheilige Politik des Bildungsministers Ekkehard Klug

Wenn es um die Bildungspolitik in unserem Land geht, hat sich FDP-Bildungsminister Klug schon in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die Diskussionen um G8 und G9 oder die Einführung einer „Regionalschule“ als Alternative zur „Gemeinschaftsschule“ sorgten für Unverständnis. Eine klare Linie ist in der schleswig-holsteinischen Bildungspolitik schon lange nicht mehr zu erkennen. Angesichts dieses Bildungschaos wünschen sich viele Schleswig-Holsteiner, wie von der NPD gefordert, das altbewährte dreigliedrige Schulsystem zurück.

 

 

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Partei ergreifen und Mitglied in der NPD werden!

Wie oft haben wir das alle schon gehört: „Man kann ja doch nichts tun...“ Oder: „Die machen ja eh, was sie wollen“ – oder was es an ähnlich resignierten Kommentaren sonst noch gibt.

Aber: Resignation ist das Falscheste, was man tun kann. Wer kämpft, kann verlieren – wer die Hände dagegen gleich in den Schoß legt, der hat schon verloren. Es reicht einfach nicht, seinen Unmut nur am Stammtisch zu äußern oder alle paar Jahre bei der Wahl sein Kreuz zu machen.

In der Politik ist es seit Menschengedenken immer das Gleiche: Nur starke Gemeinschaften bewegen etwas, schaffen Veränderung. Dabei braucht Deutschland gerade jetzt grundsätzliche Veränderungen so dringend wie nie zuvor. An allen Ecken und Enden brennt es, doch die Politik der Altparteien macht alles nur noch schlimmer. Ob Ausländer, Sozialabbau, Verschuldung oder der Verlust unserer nationalen Identität – wenn es so weitergeht wie bisher, werden wir Deutschland schon bald nicht mehr wiedererkennen. Es ist nicht fünf, sondern eine halbe Minute vor zwölf.

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Volksnähe statt abgehobene, volksfeindliche Politik


Die NPD steht nicht nur für eine konsequent deutschfreundliche Politik, sondern auch für Volksnähe! 

Die Landtagswahl in Schleswig-Holstein steht vor der Tür. Während alle anderen Parteien ihre Ziele und Forderungen im Hinterzimmer beraten, stellen wir uns der Diskussion und hoffen auf zahlreiche Anregungen.

Welche Forderungen soll die NPD im Landtagswahlkampf vertreten?

Welche öffentlichen Aktivitäten sind erwünscht?

Wer ist bereit uns im Wahlkampf aktiv zu unterstützen?

Jede Meinung ist uns wichtig, daher möchten wir die Leser dieser Zeilen ermutigen, sich einfach mal bei uns zu melden.

Antworten gerne per E-Post: presse@npd-sh.de


Video der Woche 



 

Ausgabe 16


Werde aktiv!
Die Jungen Nationaldemokraten im Weltnetz!

Auch bei uns in Schleswig-Holstein entscheiden sich immer mehr junge Deutsche, Mitglied der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" zu werden. Die JN leistet einen nicht unerheblichen Anteil an der Bildungsarbeit der Partei und sorgt so auch dafür, daß junge Kader später das Rüstzeug für eine aktive Parteiarbeit erhalten. Neben weltanschaulichen Schulungen kommen bei den Jungen Nationaldemokraten auch kameradschaftliche Aktivitäten nicht zu kurz. Wenn Du Dich näher über die JN informieren möchtest, schau doch einfach mal auf die Weltnetzseite:

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NPD Landesverband mit eigener Seite bei Facebook

Der NPD- Landerverband Schleswig-Holstein ist auch bei Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Hier haben Sie die Möglichkeit über die Ziele der NPD zu diskutieren oder die aktuellen Meldungen und Kommentare unseres Landesverbandes zu lesen. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert. Hier kommen Sie direkt auf unsere Facebook-Seite:  

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Mein rechter, rechter Platz ist leer......
... ich wünsche mir den Terror her, um von einem kranken System abzulenken.

In unserem beschaulichen Schleswig-Holstein ist seit einigen Wochen die Presse los. Nun mag man hoffen, daß es um das Bürgerbegehren in Ellerau oder die schon fast absurde Bürgermeisterwahl in Kaltenkirchen geht, doch das wäre Politik für den regionalen Bürger.

Nein, man macht sich Gedanken um ein Parteiverbot und die Presse konstruiert eifrig "Tatsachen", um die NPD mit den absurdesten Anschuldigungen in einen Zusammenhang zu bringen.

Unser Bundespräsident erschleicht sich Kredite und schweigt trotz versprochener Transparenz, gleichwohl er in der BRD-Hierarchie das höchste Amt bekleidet und das deutsche Volk im Ausland als höchster Würdenträger vertritt.

U-Bahn Schläger bekommen nach versuchtem Totschlag Bewährungsstrafen.

Der Integrationsbericht wird geschönt, so daß man gescheiterte türkische Einwanderer als Fachkräfte in der Presse darstellt, anstatt die Wahrheit zu sagen, daß nämlich nicht einmal 10% der türkischen Einwanderer nützlich für den Staat sind. Man berichtet lieber von den Pressesprechern der türkischen Einwanderer, die Integration fordern - doch wer ist hier eigentlich Gast?

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Video der Woche 


Mit Frank Rennicke unterweg (Teil 1)
 

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Ausgabe 15


Wir arbeiten - Brüssel kassiert!
Raus aus dem Euro!

Da das Landesverfassungsgericht Schleswig-Holstein das Wahlgesetz, das die Grundlage für die letzte Landtagswahl in Schleswig-Holstein bildete, für verfassungswidrig erklärt hat, sind die Wähler im Norden dazu aufgerufen, bereits am 6. Mai 2012 über die Zusammensetzung eines neuen Landtages zu entscheiden. Gerade auch in Schleswig-Holstein sind die Ergebnisse der etablierten Politik dramatisch spürbar. Unser Land benötigt endlich eine starke nationale Opposition, die die Interessen der Bürger vehement vertritt. Die NPD wird daher am 6. Mai als einzige wirkliche Oppositionspartei auf dem Wahlzettel stehen!

Als Höhepunkt des Wahlkampfes der Nationaldemokraten werden wir am 1. Mai, dem traditionellen Tag der Arbeit, in der Stadt Neumünster auf die Straße gehen, um unseren Forderungen Gehör zu verschaffen. Als Gastredner werden wir den Fraktionsvorsitzenden der NPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, Udo Pastörs, begrüßen können. 

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Unterstützen Sie die NPD mit Ihrer Unterschrift!

Wie?

Indem Sie eine Unterstützungsunterschrift für die NPD-Landesliste und für den NPD-Kandidat in Ihrem Wahlkreis leisten. Diese Unterschrift trägt dazu bei, daß die Kandidaten der Landesliste bzw. der Kandidat oder die Kandidatin in Ihrem Wahlkreis zur Wahl zugelassen werden! Wichtig ist dabei, daß Sie mindestens 18 Jahre alt, nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und seit mind. 3 Monaten in Schleswig-Holstein gemeldet sind. Also, nicht über die Etablierten ärgern sondern, die für Sie zuständigen Formblätter ausdrucken, die Daten im umrandeten Feld deutlich eintragen (Alle Vornamen!), unterschreiben, und an das Postfach der NPD senden.

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Der 300. Geburtstag Friedrichs des Großen in der Sicht bundesdeutscher Politiker

Der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen veranlasste alle möglichen Medien zu Berichten über den Preußenkönig.

Da der preußische Gedanke heute nicht nur nicht „in“ ist, sondern schlecht gemacht und unterdrückt werden muß, wurden in einem Fernsehfilm schon vor allem negative Seiten herausgestellt. Was sich aber im gestrigen Festakt in Berlin deutsche Politiker leisteten, ist ein starkes Stück und zeigt ihre antideutsche Haltung.

Bundespräsident Wulff sagte, Friedrich „sei bereit gewesen, in Kriegen tausende Menschen seiner Lesart von Vaterland und Ehre zu opfern“. Na klar, Begriffe wie Vaterland und Ehre passen wohl nicht zu Herrn Wulff – nicht umsonst gibt es seit Wochen Diskussionen um seine Vorgehensweise in finanziellen Machenschaften.

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Zweites Mobi-Video zum Lübecker Trauermarsch
 

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Ausgabe 14


Unbekannte beschmierten zahlreiche Gebäude in Ratzeburg

Am vergangenen Freitag beschmierten unbekannte Täter zahlreiche Häuserwände in Ratzeburg mit vermeintlichen „Nazi-Parolen“. Sogar das Ratzeburger Rathaus und die Privatwohnungen der Pröpstin Frauke Eiben wurden mit Graffiti-Schmierereien versehen. Die Medien sprechen sogar von Morddrohungen gegen den Bürgermeister. Hauptsächlich waren Wohnungen von führenden Mitgliedern des Ratzeburger Bündnisses für Demokratie und Toleranz von der Aktion betroffen.

 

Die NPD stellt unmissverständlich klar, daß dies nicht ihre Form der politischen Auseinandersetzung ist und lehnt solche Schmierereien grundsätzlich ab. Der politische Kampf ist für die Nationaldemokraten ausschließlich ein Kampf um die besseren Argumente. Bedenklich ist hingegen, daß in der Vergangenheit meist nationale Jugendliche Opfer von Übergriffen und Schmierereien wurden, ohne daß die Medien darüber berichteten und es, wie jetzt in Ratzeburg, zu Hausdurchsuchungen bei den mutmaßlichen Tätern kam.
 
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Überwachung durch "stille SMS"

Jetzt ist es endlich auch durch die Systemmedien dokumentiert. Millionenfach verschicken Polizei, Zoll und Verfassungsschutz so genannte „stille SMS“ zur Überwachung von Tatverdächtigen. Das dabei nicht immer nur Schwerverbrecher und Drogenhändler überwacht werden, dürfte auf der Hand liegen.

 

Die Methode ist einfach: Der Beschuldigte erhält eine oder in kurzen Zeitabständen mehrere „stille SMS“. Der  einzige Unterscheid zur herkömmlichen SMS ist, daß der Empfänger dies nicht bemerkt und keine Nachricht zugestellt bekommt. Diese Kurznachtrichten ermöglichen die Ortung des Telefons, da das Mobiltelefon immer Funkkontakt zum nächstgelegenen Sendemast sucht. Mit diesen Daten kann die Behörde Bewegungsprofile erstellen und nachweisen, wer sich wann mit wem getroffen hat.

 

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Strafanzeige gegen Bundespräsident Wulff bei der Staatsanwaltschaft Berlin

Die Strafanzeige des NPD- Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs gegen den derzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff ist zuständigkeitshalber zwischenzeitig bei der Staatsanwaltschaft in Berlin eingegangen. Hintergrund der Strafanzeige ist der Verdacht der Vorteilsannahme, der Bestechlichkeit, der versuchten Nötigung sowie aller weiterer in Frage kommender Tatbestände. Mit gleichem Schriftsatz wurde auch eine Strafanzeige gegen das Unternehmerehepaar Egon und Edith Geerkens erstattet. Hierbei geht es um den Verdacht der Vorteilsgewährung und der gemeinschaftlichen Bestechung.

Die Strafanzeige kann hier eingesehen werden:

 

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Video der Woche 


Unser Ratsherr Hermann Gutsche zu Haushaltsberatung
 

Ausgabe 13


“Bombenbau” als Unterrichtsstoff an Lübecker Waldorfschule

Laut den Grundideen ihres Gründers Rudolf Steiner sollen die Waldorfschulen dazu dienen, Pädagogik nicht von „den Qualifikations-, Reproduktions- und Selektionsanforderungen einer spätindustriellen demokratischen Leistungsgesellschaft her“, sondern unmittelbar aus den Erfordernissen der kindlichen Entwicklung heraus zu bestimmen. So lernen Schüler im Rahmen der sogenannten Eurythmie beispielsweise, ihren eigenen Namen zu tanzen.
Nicht so ganz im Sinne des Begründers der Anthroposophie dürfte allerdings der Unterrichtsstoff sein, den ein Lehrer einer Lübecker Waldorfschule seinen Schülern vorsetzte.

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"Liberale" Gesellschaften ohne Werte zerbrechen!

„Liberale“ Gesellschaften ohne Werte zerbrechen. Für politisch informierte und vorurteilsfreie Personen ist das keine Neuigkeit, jedoch hat der von Linksintellektuellen gewollt herbeigeführte Zerfall der öffentlichen Sitten in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, daß das Unnormale nicht nur geduldet, sondern öffentlich gefördert wird. Beispiel: die sog. „Love Parades“

Der folgende Text ist an den Beitrag aus der Internetseite der britischen National Front (NF) angelehnt:  

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Innenminister möchte den Lübecker Trauermarsch verbieten

Große Ereignisse werfen in unserer Hansestadt ihre Schatten voraus. Schon jetzt, knapp drei Monate vor dem geplanten Trauermarsch zum Gedenken an die Lübecker Bombenopfer, versuchen Kommunalpolitiker aller Parteien mal wieder ein Verbot der Veranstaltung zu fordern. Anders als in den vergangenen Jahren, wo meist nur heiße Luft und unsinnige Bürgerschaftsbeschlüsse verfasst wurden, lässt sich dieses Jahr auch Innenminister Klaus Schlie vor den Karren der Gutmenschen spannen und verlässt dabei sogar den Boden der Rechtsstaatlichkeit. Als Minister, der auch oberster Dienstherr der Landespolizei ist, hätte man zumindest eine etwas differenziertere Sichtweise erwartet, die sich auf rechtliche Grundlagen beruft.

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Video der Woche 


Ordnungsruf-TV zum Thema Hartz IV 
 

Ausgabe 12


Ausländergewalt:
Feiger Überfall auf NPD-Politiker Kay Oelke

In den vergangenen Wochen wurde eine Schmutzkampagne gegen die nationale Opposition losgetreten, die alle Patrioten in die Nähe von angeblichen „Rechtsterroristen“ rücken soll. Die Volksverhetzer in Medien und Politik warfen dabei alle Menschen „rechts der CDU“ in einen gemeinsamen Topf, aus dem dann nach kräftigem Umrühren – wer hätte das gedacht – die altbekannte Soße der Forderung nach einem NPD-Verbot herauskam. Diese Saat aus Lügen und Hetze trägt nun offenbar auch in Geesthacht Früchte. Mitten in der Nacht wurde der NPD-Politiker Kay Oelke an einer Tankstelle in Geesthacht von einer Gruppe Osteuropäer brutal angegriffen und zusammengeschlagen. Er mußte im Krankenhaus behandelt werden. Auch sein Begleiter, ein privater Freund des NPD-Politikers, der nicht in der nationalen Bewegung aktiv ist, wurde von der Ausländerbande krankenhausreif geprügelt und verlor dabei sogar einen Zahn.

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Islamunterricht an unseren Grundschulen

Nicht nur in Berlin-Kreuzberg oder Hamburg-Wilhelmsburg, sondern auch an einigen Grundschulen bei uns in Schleswig-Holstein findet bereits Islamunterricht ab der ersten Klassenstufe statt. Zwei Unterrichtsstunden in der Woche sind dafür verplant. Wichtige Unterrichtszeit, die gerade in den ersten Schuljahren in den Elementarfächern Deutsch und Mathematik dringend benötigt wird, um die Bildungsdefitzite in den Klassen – meist verursacht durch zu viele ausländische Schulkinder – auszugleichen. Betrachtet man den vom Bildungsministerium erarbeiteten Lehrplan, wird schnell klar, in welche Richtung der Unterricht gehen soll. Man möchte „…Toleranz, Achtung und Respekt den unterschiedlichen Traditionen im Islam…“ entgegenbringen. Toleranz, Achtung und Respekt, sind das nicht die Tugenden, die muslimischen Mitbürgern scheinbar allzu oft fehlen?

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Auf ins nächste Katastrophenjahr

Der Optimismus der Deutschen hält sich in Grenzen. Mehr als die Hälfte der Deutschen schaut laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach mit Befürchtungen ins Jahr 2012. 

Kaum jemand traut der Regierung und der Pseudo-Opposition im Bundestag noch zu, die drängenden Probleme – den drohenden Euro-Kollaps, die zu erwartende Hyperinflation und die Verarmung weiter Teile unseres Volkes – zu lösen. Da helfen auch beschlossene „Geschenke“ wie die HartzIV-Erhöhung um zehn Euro und die Absenkung des Rentenbeitrags um 0,3 Prozentpunkte nicht wirklich weiter. Bei einem Verdienst von 2.500 Euro ergibt diese Beitragssenkung eine Entlastung um 3,75 Euro. Für die, die es nötig hätten, fällt die Entlastung noch spärlicher aus bzw. entfällt gänzlich.

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Video der Woche 


Deutliche Worte bei "Maischberger". 
 

Ausgabe 11


Geisterfahrer:
Jetzt verkaufen sie die Autobahn

Erstmals wird in Schleswig-Holstein ein Autobahn-Teilstück als „öffentlich-private Partnerschaft“ ausgebaut. Es handelt sich um den 65 Kilometer langen Streckenabschnitt der A 7 zwischen Hamburg/Nordwest und dem Bordesholmer Dreieck. Im Klartext heißt das: Ein privater Investor soll die Strecke ausbauen und 30 Jahre lang unterhalten und betreiben. Im Gegenzug erhält der Betreiber zunächst ein verbindliches Entgelt von 280 Millionen Euro. Nach der Fertigstellung kassiert der Investor regelmäßige Zahlungen für Betrieb und Unterhalt der Strecke vom Staat. Das Vergabeverfahren ist bereits eröffnet.

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Infotisch in Kiel und Lütjenburg
Am Sonnabend, den 10. Dezember 2011 veranstaltete der NPD-Kreisverband Kiel-Plön zwei Infotische in Kiel Mettenhof und im beschaulichen Lütjenburg. Vom benachbarten Kreisverband  Segeberg-Neumünster gab es natürlich ebenso Unterstützung, wie von den freien Kräften.Obgleich eine frische Brise wehte und die Flugblätter und sonstiges Informationsmaterial auf dem Tisch gut gesichert werden mußte, gingen die Kameraden an beiden Veranstaltungsorten unverzagt ans Werk.

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Wir "rutschen" nicht, sondern wünschen einen guten Start in neue Jahr

Das vor uns liegende Jahr steht ganz im Zeichen der Landtagswahl. Am 6. Mai haben die Schleswig-Holsteiner die Möglichkeit, die derzeit herrschenden Versagerparteien in die Wüste zu schicken. Es liegt demnach an jedem Einzelnen, ob im Frühjahr eine nationale Opposition auch im Kieler Landtag die Interessen der Deutschen vertritt. Derzeit steckt der Landesverband mitten in der Unterschriftensammlung und bittet schon jetzt um tatkräftige Unterstützung im Jahr 2012.

 Wir wünschen allen Wählern,  Mitgliedern und Freunden einen guten Start ins sicherlich ereignisreiche Jahr 2012. 

Auf unzähligen Grußkarten zum Jahreswechsel wird immer wieder ein „guter Rutsch“ gewünscht, ohne dabei die Hintergründe dieses Wortes zu kennen. Denn mit Rutschen hat diese weit verbreitete Redensart nichts zu tun. Sie kommt aus dem Hebräischen. Rosch Haschana heißt wörtlich übersetzt “Kopf des Jahres” und bedeutet den Jahresanfang. Da sich die NPD für den Erhalt der deutschen Sprache und Kultur einsetzt, wünschen wir lieber einen guten Start ins neue Jahr!  



Video der Woche 


Ansprache des Parteivorsitzenden zum Jahresabschluß
 

 

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Ausgabe 10


Jahresrückblick und Grußwort zum  Weihnachtsfest
Liebe Kameraden und Freunde,

das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Ein ereignisreiches Jahr, das neben dem Zusammenschluß von NPD und DVU auch einen Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern verbuchen konnte. Nun sind wir in Schleswig-Holstein am Zug und müssen beweisen, daß auch die NPD im hohen Norden nicht nur Wahlerfolge feiern kann, sondern auch bereit ist, einen aktiven Wahlkampf zu führen, der den deutschen Bürgern verdeutlicht, daß es zum bestehenden Parteienkartell nur eine Alternative geben kann.

Vor weiteren Erfolgen einer nationalen Opposition haben die Herrschenden Angst. Nicht ohne Grund wurde in den vergangenen Wochen eine Schlammschlacht geführt, die unsere Partei in die Nähe zu Terroranschlägen bringen sollte und so eine neuerliche Diskussion um ein Verbot der NPD Tür und Tor öffnete. Bei diesen Anschuldigungen spielen staatliche gesteuerte V-Leute eine nicht unerhebliche Rolle.

Bei uns in Schleswig-Holstein wurden bereits in diesem Jahr die Weichen für die bevorstehende Landtagswahl im Mai 2012 gestellt. In allen Wahlkreisen konnten neben der Landesliste auch Direktkandidaten aufgestellt werden und die Unterschriftensammlung läuft derzeit auf Hochtouren.

Der Dezember ist aber auch immer der Monat der Besinnung. Daher wünscht der NPD-Landesvorstand allen seinen Freunden und Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest im Kreise der Familie und einen fröhlichen Jahreswechsel. Diese Tage sind wichtig, um Kraft für bevorstehende Aufgaben zu sammeln.

Die Eurokrise spitzt sich immer mehr zu und dank dem Wegfall der 5%-Hürde bei der Europawahl 2014, müßen wir schon jetzt auf den Einzug ins Europaparlament hinarbeiten. Aber auch die Landtagswahl im eigenen Bundesland wird von allen Aktivisten viel abverlangen, um die Nationaldemokraten auch zwischen Nord- und Ostsee zu einer festen politischen Größe werden zu lassen. Hierbei sind auch Sie gefordert! Wir hoffen auf die Unterstützung jedes Patrioten. Neben dem aktiven Wahlkampfeinsatz benötigen wir Spenden, damit dieser Kampf auch erfolgsversprechend geführt werden kann!


Ich zähl’ auf Sie.

 

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher


   
Die kulturellen Wurzeln des Weihnachtsfestes
Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit finden auch bei uns in Schleswig-Holstein zahlreiche völkische Weihnachtsfeiern statt, welche sich auch mit den kulturellen Wurzeln dieses Festes auseinandersetzen. Da viele Kameraden leider nicht umfassend über die Hintergründe dieses heidnischen Festes informiert sind, haben wir uns entschlossen, einen Vortrag zum Thema hier zu veröffentlichen:

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Die Geschichte von Knecht Ruprecht
von Hans Friedrich Blunck

Einmal, so im Mittwinter, als der Wilde Jäger unterwegs war, verlor ein Tier aus seinem Gefolge die Eisen. Sein Reiter mußte mit Pferd und Hund zurückbleiben und verirrte sich, als er den wilden Zug einholen wollte.

Lange suchte er. Endlich stieß er auf die Hütte einer armen Witwe; die hauste mit ihren Kindern mitten im Wald. Und der Reiter, der ein alter, graubärtiger Geselle war, warf die Tür auf, trat mit dem Hund ein, der auch gleich die Kinder anfuhr, daß eines von ihnen niederstürzte, und verlangte zu essen und zu trinken.

Die arme Frau erschrak sehr. Sie fragte nicht nach dem Namen noch nach dem Woher und Wohin, brachte hastig, was gerade auf dem Herd stand, und suchte den Gast zufriedenzustellen. Und der aß und trank, streckte die Beine von sich, lehnte sich todmüde gegen die Wand und versuchte auf der Bank einzuschlafen.

Aber es störte ihn etwas. Die Frau hatte ein Lichtlein auf den Tisch der Kinder gestellt; das flammte und knisterte, so daß es dem Reitknecht in den Augen weh tat. Er versuchte die Lider zu schließen; aber der Glanz schien hindurch. Er war seiner ungewohnt nach den grauen Tagen in Regen und Sturm.



Video der Woche 


Ein besinnliches Lied des Volkssängers passend zum Jahreswechsel
 

Ausgabe 9


Nein zur industriellen Massenteirhaltung
In Neuwittenbek im Kreis Rendsburg-Eckernförde sorgt eine geplante Hähnchen-Mastanlage für Aufregung. Eine Bürgerinitiative möchte die Ansiedlung verhindern. Die Initiative verweist auf negative Auswirkungen für die Anwohner durch unzumutbaren Güllegestank. Hinzu kommen die Angst vor Krankheiten und der Vorwurf der Tierquälerei. Diese Befürchtungen haben durchaus ihre Berechtigung, denn bis zu 22 Masthähnchen sollen auf nur einem Quadratmeter gehalten werden. Eine Verfahrensweise, die gesetzlich zulässig ist, denn das Tierschutzgesetz spricht von einer Besatzdichte von 30 kg je Quadratmeter.

   
Kein Grund zum Feiern:
Wieder mehr Zuwanderung!
Gibt es angesichts steigender Kosten von EU-Rettungsschirmen, sinkender Löhne und pessimistischer Inflationsprognosen für uns Deutsche kaum noch etwas zum Lachen, liefert der Migrationsbericht 2010 auch noch beunruhigende Zahlen.

Die Zahlen nach Deutschland einwandernder Menschen steigen weiter in absurde Höhen. Allein im Jahr 2010 sind 798.000 Menschen eingewandert – obwohl das Übermaß längst erreicht ist.

Auch die Zahl der Asylanträge stieg im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 50 Prozent. Besonders Rumänen und Bulgaren tun sich seit deren Beitritt zur EU als wachsende Zuwanderergruppe hervor.

Der Migrationsbericht führt auch die Auswandererzahlen auf. Hier führen – wie kann man es bei der um sich greifenden Perspektivlosigkeit anders erwarten – wir Deutschen. Kaum vorhandene Rückkehrinitiativen des Bundes und der Länder, dagegen milliardenschwere, doch völlig erfolglose Integrationsmaßnahmen sind dafür die politischen Ursachen.

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Weihnachtsfeier mit Frank Rennicke

Am vergangenen Sonntag führte der NPD Kreisverband Lübeck/Ostholstein seine jährliche Weihnachtsfeier im Kreis Ostholstein durch. Besonders in der Vorweihnachtszeit, in der Konsumrausch und Materialismus vorherrschen  und die eigentlichen Wurzeln des Weihnachtsfestes immer mehr in den Hintergrund treten, sind solche kulturellen Feierlichkeiten eine Insel der Besinnlichkeit.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den gastgebenden Kreisvorsitzenden Jörn Lemke, berichtete der Landesvorsitzende Jens Lütke in seinem Weihnachtsvortrag über die Entstehung des Weihnachtsfestes und die spätere Vereinnahmung durch die christliche Kirche. Viele wissen gar nicht, daß der geschmückte Tannenbaum, wie wir ihn alle kennen, von der christlichen Kirche Jahrhunderte lang als heidnischer Unfug abgetan wurde. Auch der Weihnachtsmann im rot/weißen Gewand ist Erfindung der Neuzeit und hat seine Entstehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Coca-Cola Konzern den Weihnachtsmann zu Werbezwecken nutzte. Den Überlieferungen nach war der Mantel nämlich nicht rot/weiß, sondern blau oder grün. 



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Der Bundespressesprecher steht Rede und Antwort Teil 1
 

Ausgabe 8


Ausländerquote im Kleingartenverein?
Ist man gleich ein Rassist und Ausländerfeind, wenn man das soziale Gefüge eines Vereins retten möchte? Diese Frage stellen sich sicherlich einige Gartenfreunde des Kleingartenvereins „Harksheide“ in Norderstedt. Auf einer Mitgliederversammlung stimmte die überwiegende Mehrheit für die Einführung einer Ausländerquote bei der Vergabe von Kleingartenparzellen. Lediglich 11 der anwesenden 70 Mitglieder sprachen sich gegen eine solche Regelung aus. Auch wenn die Abstimmung ausschließlich der objektiven Meinungsfindung dienen sollte und laut Auskunft des Vereinsvorsitzenden keinen verbindlichen Beschluß darstellt, ist die Aufregung der Gutmenschen in Medien und Politik überwältigend.

   
Onlinepetition:

NATO-Infrastruktur - Keine ausländischen militärischen Einrichtungen mehr in Deutschland

Auf der Netzseite des Bundestages gibt es die Möglichkeit Petitionen zu stellen und für laufende Petitionen abzustimmen. Diese Möglichkeit sollen sich auch nationalbewusste Deutsche nicht nehmen lassen. Auch wenn fast alle dieser Petitionen später im Sande verlaufen, so bieten sie doch die Möglichkeit unsere Forderungen, über die eigenen Medien hinaus, in die Öffentlichkeit zu tragen. Zusätzlich ist sogar möglich über die Petitionen in einem Forum zu diskutieren.

Unter der Überschrift „NATO-Infrastruktur - Keine ausländischen militärischen Einrichtungen mehr in Deutschland“ läuft derzeit eine Petition, die durchaus begrüßenswert erscheint und auch von unseren Mitgliedern und Freunden unterstützt werden sollten, denn auch die NPD fordert den Abzug aller fremden Truppen aus Deutschland. Hier kommen sie direkt zur Petition:

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Aktuelles Flugblatt "Raus aus dem Euro"

Jeder Aktivist hat die Möglichkeit selber aktiv zu werden. Der Materialdienst der NPD bietet kostengünstig Material an, daß gerne bestellt und verbreitet werden darf. Derzeit gibt es ein aktuelles Flugblatt zur Anti-Euro-Kampagne, daß beim Materialdienst geordert werden kann.

Preise: 100 Stk: 4€, 500 Stk. 15€, 2000 Stk. 56€, 5000 Stk. 140€

Auch anderes Material darf gerne bestellt werden unter:
www.npd-materialdienst.de

 

 

 



Video der Woche 


Unser Ratsherr Hermann Gutsche im Kieler Stadtrat am Mikrofon
 

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Ausgabe 7


Feiger Brandanschlag als gelebte Demokratie?
Am 12. November um etwa 1 Uhr in der Nacht machten sich „selbst ernannte Demokraten“ in Flensburg auf dem Weg, um missliebige Personen vom fahrbaren Untersatz zu befreien. Das Fahrzeug eines nationalen Aktivisten brannte dabei völlig aus und die Fahrbahndecke wurde stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wieder mal ein heimtückischer Anschlag linksverwirrter Krimineller, der lediglich zur Folge hat, daß die Versicherungsprämie ansteigt aber ansonsten völlig sinnlos und schwachsinnig ist. Da aber unsere so genannten „demokratischen Volksvertreter“ solch ein Vorgehen durch ihren „Aufstand der Anständigen“ indirekt fördern, kann einem speiübel werden!  







   
Occupy was?
Zunächst muß das englische Wort ins Deutsche übersetzt werden. Occupy heißt besetzen! Was wird aber von den aufgeschreckten Menschen, die so plötzlich aus dem Nichts in vielen Städten der westlichen Welt vor Banken und Börsen aufmarschieren und campieren besetzt? Klar der Bürgersteig oder der Vorplatz eines Gebäudes, der ohnehin der Allgemeinheit sprich den Demonstranten gehört.

Was den Mächtigen und Abgehobenen dabei stört, ist lediglich der Umstand, daß mehr als 3 Personen sich dort versammelt haben, die womöglich keine Genehmigung eingeholt haben und evtl. den Eingang zur Bank oder Börse physisch versperren. Aber damit können die Angeprangerten noch leben, denn sie wissen, daß die etablierten politischen Kräfte im Land dafür sorgen, daß die Polizei bzw. die Eingreiftruppen notfalls rabiater vorgehen werden, um ihre Geschäftigkeit wieder herzustellen. Dann kommen noch die Beschwichtigungen der obersten Erfüllungsgehilfen des Systems hinzu, die psychologisch geschult und beraten, ihr „Verständnis“ für den Aufruhr äußern.

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Sechs Thesen zum geplanten NPD-Verbot!
1. Der „Kampf gegen Rechts“, als dessen zentraler Bestandteil das Verbot der NPD geplant ist, reiht sich ein in die unheilvolle Tradition der Staatszerstörungen, die zu den Katastrophen des 20. Jahrhunderts führte. Sie hatten ihre Wurzeln in der Zerstörung der Staatsdialektik von Schutz und Gehorsam. Das an Julius Streicher erinnernde Spektrum verbalpornographischer Ausfälle selbst höherer politischer Repräsentanten wie „braune Ratten“, „rechtes Ungeziefer“ oder „mit Stumpf und Stiel ausrotten“ dokumentiert den Willen der politischen Klasse zur Exklusion der Patrioten vom Gemeinwesen. In dieser Hinsicht imitiert der „Kampf gegen Rechts“ ironischerweise den historischen Nationalsozialismus und dessen Scheitern: „Des Scheiterns erster Hauptgrund war: das Dritte Reich fußte auf einem Fundamentalismus als Bürgerkriegspartei. Seine Volksgemeinschaft schloß sozialdarwinistisch zu viele aus: Sozialisten, Aristokraten, konservative Offiziere, Kirchen, Vertreter der deutsch-jüdischen Symbiose, ‘entartete’ Künstler, Homosexuelle. Eingliederungsbereitschaft nützte wenig. Sympathisierende Warnungen nützten nichts. Das Regime setzte sich propagandistisch unter Vollzugszwang“ (Hans-Dietrich Sander, Thesen zum Dritten Reich). Die NPD kann den Vorwurf des Neonazismus also getrost an die Absender zurückgeben.



Video der Woche 



Unser stellv. Landesvorsitzende Ingo Stawitz spricht auf einer Kundgebung in Hamburg
 

    Ausgabe 6


Nur der Kaffee fehlte…
SPD-Spitzenkandidat Albig erhält „fliegende Torte“ als Gastgeschenk
In der vergangenen Woche fand in Kiel eine SPD-Veranstaltung statt, auf der unter anderem Kiels Bürgermeister und Spitzenkandidat für die bevorstehende Landtagswahl, Torsten Albig, teilnahm. Im Verlauf der Veranstaltung versuchte ein 45-jähriger Mann sich mehrfach zu Wort zu melden, leider vergeblich, er wurde von der Versammlungsleitung nicht beachtet. Offensichtlich platze dem Obdachlosen nach einiger Zeit die Hutschnur und er warf aus kurzer Distanz ein Stück Torte auf Albig. Das „Gastgeschenk“ traf ihn am Anzug. Personenschützer überwältigten den Mann und die Polizei stellte anschließend die Personalien fest. Albig zeigte sich verständnisvoll und erstattete keine Anzeige.

   
Die BRD war nie souverän!
Die Macht der Medien erkennt man an der eigentümlichen Tatsache, daß gewisse Ereignisse trotz großer Wichtigkeit von ihnen totgeschwiegen und somit der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden. Bieten momentan die ominösen Döner-Morde um die Zwickauer Terror-Zelle Anlaß für Schlagzeilen, hat ein Ereignis für die großen Medien erst gar nicht stattgefunden.

Das, was die NPD seit Jahren moniert, brachte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einer Rede vor zahlreichen Spitzenbankern auf den Punkt: Deutschland ist seit dem 8 Mai 1945, dem Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, nicht mehr souverän. Schäuble wörtlich: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Er begründet dies vor allem mit dem im Grundgesetz formulierten Staatsziel, als BRD gleichberechtigtes Glied eines vereinten Europas zu sein. Die eigene Souveränität am Gelingen eines dubiosen Bürokratenprojekts wie der EU festzumachen, kommt dem Ausverkauf aller nationalen Interessen gleich.

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Die Schleswig-Holstein-Stimme regelmäßig lesen!
Sie möchten die SH-Stimme regelmäßig druckfrisch in den Händen halten und somit aus erster Hand über die Aktivitäten in unserem Landesverband informiert werden? Kein Problem: Gegen eine Unkostenbeteiligung erhalten Sie die Schleswig-Holstein-Stimme viermal
im Jahr zugeschickt.

Übrigens: Mitglieder der Nationaldemokraten erhalten sowohl die Schleswig-Holstein-Stimme als auch die Parteizeitung „Deutsche Stimme“ regelmäßig zugeschickt, denn der Bezug beider Zeitungen ist bereits im Mitgliedsbeitrag enthalten. Also, werden sie Mitglied in unserer Gemeinschaft und kämpfen Sie mit uns für die Zukunft unseres Volkes!



Video der Woche 


 

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    Ausgabe 5


NPD Politik unter dem Deckmantel der Sozis?



Die Giftmülltransporte nach Rondeshagen sind ein Thema, das in der Bevölkerung für Unbehagen sorgt. Die Anwohner haben berechtigte Bedenken, daß der Asbestmüll direkt durch die Ortschaften zur Sondermülldeponie kutschiert wird und spielende Kinder am Straßenrand diesen krebserregenden Asbestfasern schutzlos ausgeliefert sind. Der NPD-Kreistagsabgeordnete Kay Oelke hat daher blitzschnell reagiert und eine Anfrage an den Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg gestellt, in der er kritische Fragen zu den Transporten stellte. 






 


   
Heldengedenken in Schleswig-Holstein
Der Volkstrauertag ist ursprünglich nach dem 1. Weltkrieg als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten ins Leben gerufen worden und wurde im März begangen. Durch die Nationalsozialisten ist der Tag zum Staatsfeiertag ernannt worden und wurde in dieser Zeit als „Heldengedenktag“ gefeiert. Diese griffige Formulierung hat sich bis in unsere heutige Zeit in vielen Köpfen gehalten.

Wenn man derzeit die systemtreuen Veranstaltungen zum Volkstrauertag besucht, so läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Von einem würdevollen Gedenken an die gefallenen deutschen Soldaten ist nicht mehr viel zu spüren. Nein, es wird sogar über die eigenen Soldaten gehetzt und ausschließlich den Opfern des Nationalsozialismus gedacht! Lediglich die nationale Opposition gedenkt an diesem Tag der deutschen Opfer von Krieg und Vertreibung.

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Raus aus dem Euro - Ja zur D-Mark
Der Euro offenbart, was Kritiker seit vielen Jahren immer wieder betonen: Die politische Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland leidet an einem schweren Demokratiedefizit und muss dringend um direktdemokratische Elemente ergänzt werden. Nicht zuletzt der Sieg von Prof. von Arnim vor dem Karlsruher Verfassungsgericht und der damit verbundene Fall der Fünf-Prozent-Hürde bei den Wahlen zum Europaparlament haben gezeigt, dass mehr Demokratie machbar und notwendig ist. Auch der von der politischen Klasse in Deutschland immer wieder vorgenommene Verweis auf die in Deutschland existierende "repräsentative Demokratie" kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das deutsche Volk zu wichtigen und existentiellen Fragen noch immer nicht gehört wird, während es in vielen anderen europäischen Staaten Volksentscheide auch auf nationaler Ebene gibt. Hierzulande hingegen wird der offenkundige Wille der Deutschen schlichtweg ignoriert und umgangen.


 



Video der Woche 


Video-Bericht vom Bundesparteitag der NPD

Ausgabe 4


Eine neue Idee der sogenannten „Demokraten“: Möchte der Innenminister Wahlen abschaffen?
Am vergangenen Sonntag wurde in Lübeck der Bürgermeister gewählt. Im ersten Wahlgang erhielt Amtsinhaber Bernd Saxe 42,1% der abgegebenen Stimmen und muß somit gegen die CDU-Kandidatin Dinges-Dierig, die 28% der Stimmen erhielt, in den zweiten Wahlgang.

Die Wahlbeteiligung war so niedrig wie noch nie zuvor. Lediglich 38,9% der Lübecker gingen zur Wahl. Anstatt zu überlegen, warum immer mehr Bürger am Wahltag lieber zu Hause bleiben, werden Stimmen laut, die eine zukünftige Direktwahl des Bürgermeisters in Frage stellen. Zahlreiche Kommunalpolitiker wettern gegen die Direktwahl. 
   
Unglaublich, Asylantenheim und Kindergarten in einem Gebäude?
Der Lübecker Stadtteil Moisling ist ohnehin durch einen extrem hohen Ausländeranteil zu einem sozialen Brennpunkt geworden. Nun möchte die Stadt Lübeck gerade dort ein Asylantenheim einrichten. In einem teilweise leer stehenden Wohngebäude der städtischen Wohnungsgesellschaft „Trave“ sollen im Frühjahr 2012 bis zu 40 Asylbewerber untergebracht werden. Im gleichen Gebäude befindet sich zudem ein Kindergarten mit 33 Kindern. Unglaublich, wie kann die Stadtführung nur auf die abenteuerliche Idee kommen, Asylanten und Kindergartenkinder in einem Gebäude unterzubringen?

Vor dem Gebäude protestierten bereits die Eltern der Kinder mit Schildern und Transparenten gegen das geplante Asylantenheim. Sie haben Angst um ihre Kinder und spielen teilweise sogar mit dem Gedanken, ihre Kinder im Kindergarten abzumelden. 

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"Multikulti ist Völkermord" nicht strafbar!
Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 20.09.2011 (4 StR 129/11) den Kameraden Thomas "Steiner" Wulff vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen und damit verschiedene elementare Äußerungen, die sich gegen die Überfremdungspolitik des Systems richten, als erlaubt eingestuft. Dazu gehört erfreulicherweise auch die Parole "Multikulti ist Völkermord".  Vorausgegangen ist dem Urteil des BGH ein Rechtsstreit bis zum Landgericht Bochum, welches bereits rechtsfehlerfrei einen Freispruch subsumierte. Die wahrscheinlich mehr politisch als rechtlich motivierte Staatsanwaltschaft Bochum ging jedoch in Revision und wurde nunmehr höchstrichterlich zurückgepfiffen.


 



Video der Woche 


NPD-Fraktion fordert "Deutsch statt 'Denglisch'! in den Verwaltungen

    Ausgabe 3


Bundeswehr streicht 11.000 Dienststellen in Schleswig-Holstein
 

In Schleswig-Holstein sollen 8 Bundeswehrstandorte vollständig geschlossen werden; bei unzähligen weiteren Standorten werden Dienststellen gekürzt. Ein harter Schlag für unser Bundesland, denn alleine in Boostedt bei Neumünster fallen fast 2.000 Dienststellen weg. Mit dieser erneuten Truppenreduzierung und dem Wegfall der Wehrpflicht hat die Bundeswehr endgültig die Verankerung im Volk verloren. Eine Entwicklung, die sich schon länger abzeichnete, denn spätestens seit dem verhängnisvollen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 12. Juli 1994, das die angebliche Rechtmäßigkeit von Auslandseinsätzen als „mit dem Geist des Grundgesetzes vereinbar“ legalisierte, ist die Bundeswehr auf dem besten Weg zu einer Söldnertruppe.
   
Sind demnächst spielende Kinder gefährdet? 
Die Giftmülldeponie in Rondeshagen, die zu 50% dem Land Schleswig-Holstein gehört, steht schon seit Jahrzehnten in der Kritik. Eine „Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie Rondeshagen“ kämpft seit Errichtung gegen die Folgen der Mülleinlagerung. Gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Anwohner konnten bis zum heutigen Tage nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Jetzt sollen über 30.000 Tonnen krebserregender Asbestschlamm in 1.000 LKW-Ladungen von Wunstorf bei Hannover nach Rondeshagen transportiert werden. Die Anwohner sind besorgt und befürchten, daß bald täglich unzählige LKWs mit giftigem Asbestschlamm durch ihre Ortschaften rollen. Besonders spielende Kinder am Straßenrand sind dann dieser Gefährdung ausgesetzt.

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Besuchen Sie uns doch mal bei Facebook
Der NPD- Landerverband Schleswig-Holstein ist auch bei Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Hier haben Sie die Möglichkeit über die Ziele der NPD zu diskutieren oder die aktuellen Meldungen und Kommentare unseres Landesverbandes zu lesen. Die Seite wird fast täglich aktualisiert. Hier kommen Sie direkt auf unsere Facebook-Seite: 



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Ausgabe 2


Skandal beim Roten Kreuz
- Dem Kreistag sind Unregelmäßigkeiten bereits
seit 2008 bekannt –  


Zumindest im Kreistag des Herzogtum Lauenburg können die herrschenden Blockparteien, seit der letzten Kommunalwahl nicht mehr ungestört mauscheln, denn mit Kay Oelke ist dort ein Abgeordneter vertreten, der nicht nur an jeder Kreistagssitzung teilnimmt, sondern auch unzählige Ausschußsitzungen besucht, um sich dort wenn notwendig zu Wort zu melden.

Bereits 2008 kam es im Innenausschuß zu einem Skandal, der von den Herrschenden Blockparteien bewußt unter den Tisch gekehrt wurde. Im Protokoll der Sitzung tauchten die Wortbeiträge des NPD-Vertreters erst gar nicht auf.


   
Kieler Verfassungsschützer warnen vor linken Gewalttaten 

Unter dieser Titelschlagzeile berichteten die „Lübecker Nachrichten“ am vergangenen Freitag über die ständigen Gewalttaten von linken Extremisten. In Berlin wurden unzählige Brandbomben an Bahngleisen entdeckt, von denen bisher zum Glück nur zwei zündeten. Jetzt befürchten auch Politiker im hohen Norden vergleichbare Anschläge in unserem Bundesland und verschweigen dabei, daß linke Gewalttaten auch bei uns schon längst allgegenwärtig sind, jedoch gerne von Politik und Justiz unter den Tisch gekehrt oder verharmlost werden. Die Liste der Gewalttaten gegen nationalbewußte Deutsche ist lang und reicht von Schmierereien an Häuserwänden über beschädigte oder ausgebrannte Fahrzeuge bis hin zur körperlichen Gewalt.



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Wichtig:
Unterstützungsunterschriften für die Landtagswahl

Sie können persönlich -ab sofort- die Partei, die als einzige noch deutsche Interessen konsequent vertritt unterstützen!

Wie?

Indem Sie eine Unterstützungsunterschrift für die NPD-Landesliste und für den NPD-Kandidat in Ihrem Wahlkreis leisten. Diese Unterschrift trägt dazu bei, daß die Kandidaten der Landesliste bzw. der Kandidat oder die Kandidatin in Ihrem Wahlkreis zur Wahl zugelassen werden! Wichtig ist dabei, daß Sie mindestens 18 Jahre alt, nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und seit mind. 3 Monaten in Schleswig-Holstein gemeldet sind. Also, nicht über die Etablierten ärgern sondern, die für Sie zuständigen Formblätter ausdrucken, die Daten im umrandeten Feld deutlich eintragen (Alle Vornamen!), unterschreiben, und an das Postfach der NPD senden.




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Udo Pastörs findet auf einer Kundgebung in Berlin deutliche Worte über die Ziele der Piratenpartei

 

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Ausgabe 1


NPD besucht Bundestagsabgeordnete

Am vergangenen Sonnabend versammelten sich Aktivisten der nationalen Opposition vor zahlreichen Wahlkreisbüros der schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten, um mit Flugblättern über die EU-Schuldenpolitik aufzuklären.

Obwohl Bund, Länder und Kommunen in Deutschland selbst unter einem Schuldenberg ächzen, nimmt die deutsche Regierung jetzt nochmals weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um damit die Konkursverschleppung von faktisch zahlungsunfähigen Staaten wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien zu finanzieren. Als Krönung des Wahnsinns wollen Merkel und Schäuble nun die Errichtung eines permanenten Euro-Rettungsschirms vorantreiben. Dieser soll ab 2013 in Kraft treten und einen Verwaltungsrat erhalten, der über die Mittelverteilung unkontrolliert entscheiden kann. Die nationalen Parlamente wären endgültig entmachtet. Das heißt: Dem EU-Verwaltungsrat des „Rettungsschirms“ wird praktisch eine unbegrenzte Abbuchungsvollmacht für den deutschen Bundeshaushalt erteilt! Mitbestimmungsmöglichkeiten gibt es dann nicht mehr und demokratische Kontrolle sowieso nicht.

 



   
Landesveranstaltung mit Holger Apfel
Nachdem der letzte Versuch eine Informationsveranstaltung mit dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel in der Ortschaft Prisdorf bei Pinneberg in Dezember 2009 an der Intervention des VS vereitelt wurde, hat der NPD Landesverband S-H den Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel erneut eingeladen. Die Veranstaltung fand in der Nähe von Neustadt in Ostholstein statt.

Mit etwas Verspätung begann die Veranstaltung gegen 14.45Uhr im gut besuchten Versammlungsraum. Der stellvertretende Landesvorsitzende Ingo Stawitz eröffnete die Veranstaltung und konnte, neben dem Gast aus Dresden, auch die beiden kommunalen Mandatsinhaber Kay Oelke (Kreistag Lauenburg) sowie Hermann Gutsche (Stadtrat Kiel) begrüßen..




Sind die herrschenden Politiker unfähig?
In den vergangenen Jahren hat sich, auch bei uns in Schleswig-Holstein, die politische Lage zugespitzt. Im Mai nächsten Jahres wird zum zweiten Mal in Folge vorzeitig ein neues Landesparlament gewählt. Man könnte aufgrund der hohen Staatsverschuldung und der sich häufenden Fehlentscheidungen den Eindruck gewinnen, unsere Landespolitiker seien unfähig! Durch ihre volksfeindliche Politik haben diese Herrschaften unser Land in den Ruin getrieben und sind nun nicht mehr in der Lage, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

Eine aktuelle Studie der R+V-Versicherung über die Ängste der Deutschen untermauert diese Vermutung. 73 Prozent der Schleswig-Holsteiner haben demnach große Angst davor, daß die Politiker mit ihrer Aufgabe überfordert sein könnten. Damit nimmt das Vertrauen in die herrschende politische Klasse weiter ab, denn vor drei Jahren hatten noch lediglich 58 Prozent der Menschen diese Befürchtungen.




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Unglaublich, viele "Volksvertreter" wissen noch nicht einmal über was genau im Bundestag abgestimmt wird!


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Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: