Asylanten als Drogenhändler!

 

 

Wir Nationaldemokraten warnen bereits seit Jahren vor ausländischen Drogenhändlern, doch bei vielen Bürgern scheinen unsere mahnenden Worte auf taube Ohren zu stoßen. Jetzt hat der SHZ-Verlag auf der Titelseite seiner Zeitungen landesweit mit deutlichen Worten vor der Gewalt zwischen Asylanten und der Gefahr, daß Asylanten den Drogenhandel in Schleswig-Holstein übernehmen könnten, gewarnt. Seit Mai hat es zwölf Massenschlägereien unter Asylanten auf offener Straße in Schleswig-Holstein gegeben. Etliche Personen wurden durch Messerstiche verletzt. Ein Schwerpunkt der Gewalt bildet Lübeck. Hier ist es in den vergangenen Monaten bereits mehrfach zu solchen Massenschlägereien gekommen. Der Sprecher der Polizeidirektion Lübeck bestätigt, daß einige dieser Auseinandersetzungen „definitiv einen Drogenhintergrund hatten.“

Vielleicht öffnet diese Zeitungsmeldung einigen bisher lernresistenten Gutmenschen die Augen. Es ist unverständlich, warum immer noch von Humanität und Menschlichkeit gefaselt wird, wärend Kulturbereicherer unsere Kinder mit Drogen vergiften. Doch einige Politiker scheinen es aber vermutlich nie zu lernen. So spielte der Vorsitzende der „Bürger für Lübeck (BfL)“ Lothar Möller die Vorfälle herunter, denn er führt die Schlägereien auf Frust und Langeweile unter den Asylanten zurück. Auch die CDU reagiert wie zu erwarten war und fordert mehr Polizei und ein neues Polizei- und Ordnungsrecht, um zukünftig schneller reagieren zu können.

Wann sprechen unsere Politiker endlich Klartext und handeln zum Wohle der einheimischen Bevölkerung? Es darf nicht sein, daß tatenlos zugesehen wird, wie Ausländer immer mehr Straftaten begehen und dann als einziger Lösungsansatz etwas hilflos nach mehr Polizei gerufen wird. Mit einer Politik der offenen Grenzen und dem unkontrollierten Zustrom von bis zu 2 Millionen Fremden jährlich sind Verhältnisse geschaffen worden, die den Herrschenden jetzt über den Kopf wachsen. Milliardenausgaben im Sozialbereich und eine ausufernde Kriminalität sind die Folgen dieser verantwortungslosen Politik, die zum Ziel hat, daß deutsche Volk in seiner Existenz zu bedrohen.

Wir Nationaldemokraten sind nicht bereit diese Zustände widerstandslos hinzunehmen. Es kann nur eine Lösung geben. Wer hier als Fremder kriminell wird oder dauerhaft dem Sozialsystem auf der Tasche liegt, muß schleunigst zurück in seine Heimat, wie Gerhard Schröder es als Ministerpräsident in Niedersachsen öffentlich forderte, um dann später als Bundeskanzler umzufallen.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 23.06.2017

 




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