Grenzen schützen ein souveränes Volk!

 

- Die NPD begrüßt die Forderung der Dänischen Volkspartei nach einem Grenzzaun -

Staaten scheitert, ist es durchaus sinnvoll, über nationalstaatliche Alternativen nachzudenken. Das hat nun die Dänische Volkspartei getan und einen Grenzzaun zwischen Dänemark und Deutschland gefordert. Der Aufschrei der Gutmenschen ließ nicht lange auf sich warten. Besonders hervorgetan hat sich dabei Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD). Gegenüber den Lübecker Nachrichten ließ er verlautbaren, daß jemand, der so etwas fordert, „nicht mehr alle Tassen im Schrank und obendrein die Existenz der DDR vergessen“ hat.

Über den Geisteszustand des SPD-Politiker läßt sich lediglich spekulieren, wenn Meyer aber tatsächlich einen Grenzzaun zum Schutz für illegalen Ausländern mit der Innerdeutschen Grenze zu Zeiten der DDR gleichsetzt, scheinen bei dem Politiker mutmaßlich mehr als ein paar Tassen im Schrank zu fehlen.

Vielleicht braucht Meyer ein wenig geschichtliche Aufklärung. Die Innerdeutsche Grenze trennte ein Volk und wurde geschaffen, um die Ausreise deutscher Bürger aus der DDR zu verhindern und damit die deutsche Teilung im Sinne der Siegermächte zu zementieren. An dieser Grenze wurde mit Selbstschussanlagen und Splitterminen gegen das eigene Volk vorgegangen. Die DDR-Grenzschützer hatten Schießbefehl und es starben fast 900 Menschen. Die damalige DDR wurde von der Bundesrepublik nicht völkerrechtlich anerkannt. Alleine schon aus diesem Grund kann man die innerdeutsche Grenze nicht mit einer Staatsgrenze gleichsetzen. Ein Grenzzaun zwischen Deutschland und Dänemark trennt hingegen zwei Länder und es ist aus nationalstaatlicher Sicht vollkommen legitim, die eigne Staatsgrenze zu schützen, zumindest dann wenn zu befürchten ist, daß die BRD weiterhin als Durchzugsgebiet benutzt wird und damit illegale Ausländer in das Land strömen.

Wir Nationaldemokraten fordern eine sofortige Schließung der Grenzen und eine konsequente Abschiebung von Scheinasylanten und kriminellen Ausländern (übrigens eine Forderung der CDU und SPD vor der Bundestagswahl) und können daher die Forderung unseres Nachbarlandes Dänemark nur begrüßen.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 10.06.2017

 




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