Kriminelle Ausländer raus!

 

- Politik und Medien verschweigen Fakten zur Ausländerkriminalität-

Vor einigen Tagen wurde die Kriminalitätsstatistik für Schleswig-Holstein vorgestellt. Auf über 200 Seiten wird ein Zahlenwerk zur Kriminalitätsentwicklung in unserem Bundesland präsentiert. Viele Fakten, die von der breiten Masse des Volkes kaum Beachtung finden. Die Meisten vertrauen fast ausschließlich auf die Aussage des Innenministers und den Berichten der Medien. Für Innenminister Studt bleibt Schleswig-Holstein „ein sicheres Land“ und die Medien gehen, wenn überhaupt, nur am Rand auf Ausländergewalt ein. Bei Medienberichten über Verbrechen wird die Nationalität der Täter häufig verschwiegen oder man beschreibt den mutmaßlichen Täter als „dunkelhaarig“ oder bescheinigt ihm ein „südländisches Aussehen“. Warum wohl?

Die Zahlen der Kriminalitätsstatistik sprechen hingegen eine deutlichere Sprache und bringen auch die Fälle von Ausländergewalt ans Tageslicht, die vorher von den Medien vertuscht werden sollten. Von den 67.707 Tatverdächtigen waren 22,2% ausländischer Nationalität (15.029 Tatverdächtige) und 9,3% Asylanten/Flüchtlinge (6.292 Tatverdächtige). Das ergibt zusammen 31,5% ausländische Straftäter. Fast jeder dritte Kriminelle in Schleswig-Holstein ist somit ein Ausländer! Weit über dem Durchschnitt liegt der Ausländeranteil beim Diebstahl. Dort ist jeder 2. Tatverdächtige ein Ausländer. Besonders erschreckend sind die Zahlen, wenn es um Mord und Totschlag geht. Im vergangenen Jahr gab es in Schleswig-Holstein 75 Tatverdächtige von „Straftaten gegen das Leben“. Davon hatten 28 eine ausländische Herkunft und 17 waren Asylanten/Flüchtlinge. Das bedeutet das 60% der Tötungsdelikte von Ausländern begangen wurden!

Das ist also die „Bereicherung“ von der Gutmenschen und Systempolitiker sprechen?

Die NPD macht seit vielen Jahren auf die anhaltend hohe Ausländerkriminalität aufmerksam. Nicht jeder Ausländer ist kriminell, und wir scheren nicht alle über einen Kamm, wie uns oft vorgeworfen wird, aber Fakten müssen Fakten bleiben und dürfen nicht aus ideologischen Gründen unter den Tisch gekehrt werden.

Aus der Kriminalitätsstatistik muß die Politik endlich die richtigen Konsequenzen ziehen. Für kriminelle Ausländer darf es keine Kuscheljustiz und Samthandschuhpolitik geben! Wir Nationaldemokraten halten es da mit dem damaligen Bundeskanzler Schröder der bereits 1997 sagte: „Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eines: Raus , und zwar schnell“ oder mit den Worten von Horst Seehofer, der mit Blick auf die Abschiebung von kriminellen Ausländern vor gut einem Jahr forderte: „Wer auf frischer Tat bei einem schweren Delikt wie Sexualdelikt erwischt wird, da würde ich nicht lange fackeln."

Leider erfolgte weder von der SPD noch von der CDU/CSU eine konsequente Umsetzung dieser Aussagen und so blieb es bis heute bei diesen leeren Worthülsen, die einzig und alleine dazu dienen, die Öffentlichkeit zu beruhigen und die Wählerstimmen zu sichern!

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 01.03.2017

 




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