Kriminelle Ausländer raus!

 

- Fakten zur Ausländerkriminalität -

Vor einigen Wochen wurde die jährliche Kriminalstatistik für Schleswig-Holstein vorgestellt. Auf über 200 Seiten bringt es das Zahlenwerk. Viele Fakten, die sich naturgemäß kaum ein Normalbürger durchliest. Die meisten Menschen vertrauen den Berichten der Medien. Denen diktierte Innenminister Studt (SPD) in die Feder, Schleswig-Holstein bleibe „ein sicheres Land“. Ob das den Bürger wirklich beruhigt, sei dahingestellt.

Auf das Thema Ausländergewalt gehen Politiker wie Medien dabei nur äußerst ungern ein. Allerdings: Im Gegensatz zu manchen Vorjahren enthält der Bericht allerdings dieses Mal auch Statistiken nicht nur zur Zahl ausländischer Verdächtiger, sondern zudem noch eine Unterteilung in „Ausländer insgesamt“ und „Zuwanderer“. Mit letzteren sind diejenigen Ausländer gemeint, die als Asylanten, Bürgerkriegsflüchtlinge usw. legal oder illegal im Lande sind.

Die Zahlen der Kriminalstatistik sprechen eine deutliche Sprache. Von den 67.707 Tatverdächtigen waren 22,2% ausländischer Nationalität (15.029 Tatverdächtige), darunter 9,3% Asylanten/Flüchtlinge (6.292 Tatverdächtige). In vielen Deliktfeldern, vor allem bei Raub, schwerer Körperverletzung, Diebstahl, Einbruch, aber auch beim Erschleichen von Leistungen und Urkundenfälschung liegt die Ausländerquote unter den Tatverdächtigung bei über 25% bis hin zu 56,8% beim Taschendiebstahl. Besonders erschreckend sind die Zahlen, wenn es um Mord und Totschlag geht. Im vergangenen Jahr gab es in Schleswig-Holstein 75 Tatverdächtige von „Straftaten gegen das Leben“, also versuchte oder vollendete Tötungsdelikte. Davon hatten 28 eine ausländische Herkunft, darunter allein 17 Asylanten/Flüchtlinge. Die Quote beträgt damit 37,3 Prozent. Das ist also die „Bereicherung“, von der Gutmenschen und Systempolitiker so gerne sprechen.

Bei all den Statistiken darf aber auch folgendes nicht vergessen werden: Als „Ausländer“ zählen nur diejenigen, die keinen deutschen Paß haben. Die zahlreichen eingebürgerten „Migrationshintergründler“ und deren hier geborene Nachkommen zählen die Statistiker selbstverständlich als „Deutsche“. Und das gilt – seit 2008 – übrigens auch für sämtliche Menschen, die mehr als einen Paß haben, also zum Beispiel zehntausende von sogenannten „Deutschtürken“.

Nicht jeder Ausländer ist kriminell, und wir scheren nicht alle über einen Kamm, wie uns oft vorgeworfen wird, aber Fakten müssen Fakten bleiben und dürfen nicht aus ideologischen Gründen unter den Tisch gekehrt werden.

Grafik Quelle: Kriminalstatistik SH 2016

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 01.03.2017

 




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