Mehr Geld für schwul-lesbische „Aufklärung“

 

 

Der Kieler Landtag hat mit den Stimmen von SPD, Grüne und SSW den Haushalt 2017 beschlossen und damit die Mittel für schwul-lesbische Aufklärung an öffentlichen Schulen deutlich erhöht. So hat der Landtag das Budget für den Aktionsplan „Echte Vielfalt“, mit dessen Umsetzung der Lesben- und Schwulenverband des Landes (LSVD SH) erstmals 2014 beauftragt wurde, von 30.000 Euro im vergangenen Jahr auf 60.000 Euro für 2017 verdoppelt. Zusätzlich wurde das Budget für „SchLau“-Workshops an Schulen auf 27.000 Euro angehoben.

Laut „LSVD SH“ hat der Aktionsplan „Echte Vielfalt“ u.a. die Aufgabe „der Allgemeinheit zu vermitteln, daß homosexuelles und heterosexuelles Empfinden und Verhalten gleichwertige Ausprägungen der menschlichen Sexualität sind.“ und die „SchLau“-Workshops richten sich direkt an Schulen. Schwul-lesbische Aufklärungsteams sollen dabei den Schülern das Thema „sexuelle Vielfalt“ aus autobiografischer Sicht vermitteln. Ob man bei Homosexualität wirklich von einer „gleichwertigen Ausprägung der menschlichen Sexualität sprechen“, liegt sicherlich in der Sicht des Betrachters, daß Schüler allerdings durch fragwürdige „Workshops“ einseitig beeinflußt werden, verstößt nach Auffassung eines Rechtsgutachtens des Hamburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff nicht nur gegen das geltende Schulgesetz, sondern ist auch Verfassungsrechtlich mehr als bedenklich.

Wir Nationaldemokraten haben zu diesem Thema einen deutlichen und unmißverständlichen Standpunkt. Wir stellen die deutsche Familie und das traditionelle Familienbild in den Mittelpunkt unserer Politik. Die NPD lehnt die unerträgliche Sexualpropaganda an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen konsequent ab. Dieses auf dem Rücken der Schüler stattfindende Sexualexperiment gefährdet das geistige Wohlergehen der Kinder und nützt lediglich der Profilierungssucht sexueller Randgruppen. Wenn Eltern also von sogenannten „SchLau“-Workshops an den Schulen ihrer Kinder hören, sollten alle Alarmglocken läuten.

Wenn Sie nicht wollen, daß Ihr Kind zum Versuchskaninchen wird, sollten Sie nicht nur Ihren Protest gegenüber den Lehrkräften kundtun, sondern auch gegenüber der Landesregierung, die solche Sexualexperimente an den Schulen politisch zu verantworten hat!

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 18.01.2017

 




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