Mehr rechte Gewalt in Neumünster?

 

 

- Angelika Beer schwingt mal wieder die „Nazikeule“ -

Die gescheiterte Grünen-Politikerin Angelika Beer schreit mal wieder nach medialer Aufmerksamkeit. Mit eigenen politischen Aussagen und Forderungen kann Beer, die derzeit noch für die Piraten im Landtag sitzt, nicht aufwarten, also muß mal wieder die „Nazikeule“ geschwungen werden, um von den eigentlichen Problemen in Neumünster und in Schleswig-Holstein abzulenken.

Im Jahr 2015 wurden in Neumünster laut Polizeistatistik insgesamt 41 „rechtsextreme Straftaten“ aktenkundig. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 41%. Für 2016 liegen noch keine Zahlen vor, aber für Beer scheint klar zu sein, daß sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Bei den besagten Straftaten handelt es sich vornehmlich zum sogenannte „Propaganda-Delikte“. Darunter fallen verklebte Aufkleber und Graffiti-Schmierereien. Natürlich nahm der Holsteinische Courier die mahnenden Worte von Angelika Beer und die Zahlen der Polizeistatistik zum Anlaß, einen umfangreichen Artikel zu veröffentlichen. Dabei bediente sich die Zeitung auch an Informationen der kriminellen Antifa, ohne diese kritisch zu reflektieren. Das Zusammenspiel von Politikern, Polizei und krimineller Antifa scheint zumindest in Neumünster hervorragend zu funktionieren.

Hier wird wieder einmal ein Schreckgespenst an die Wand gemalt, das es so in Neumünster gar nicht gibt! Die Herrschenden wären gut beraten, sich lieber einmal mit der Gewalt von Linksextremisten in Neumünster und in Schleswig-Holstein auseinanderzusetzen. Mit keinem Wort werden in dem Artikel, die Straftaten durch linksextreme Gegenddemonstranten am Rande mehrerer nationaler Versammlungen erwähnt. Auch die Tatsache, daß die Frontscheiben der Gaststätte Titanic im vergangenen Jahr mehrfach durch Täter aus dem politisch linkem Umfeld eingeschlagen wurden, scheint keine Zeile wert zu sein. Nicht zu vergessen ist auch der Brandanschlag auf das Fahrzeug des NPD-Ratsherren Mark Proch im vergangenen Jahr, bei dem es ein Bekennerschreiben aus der linksextremen Szene gab.

Wer mit Blick auf solche handfesten Straftaten, nach einigen vermeintlich strafbaren Facebook-Kommentaren und einer Hand voll patriotischer Aufkleber und Graffitis im Stadtgebiet, immer noch von „rechter Gewalt“ schwafelt und dabei die Gewalttaten von links vollständig ausklammert, ist entweder ein unverbesserlicher Linksextremist oder leidet an akuter Wahrnehmungsstörung!

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 18.01.2017

 




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