Unglaublich: Ralf Stegner empfiehlt Islamkritikern Arztbesuch

 

 

Regelmäßig schießt Stegner mit seinen verbalen Entgleisungen über das Ziel hinaus. Im Frühjahr vergangenen Jahres forderte Stegner noch dazu auf, das „Personal der Rechtspopulisten zu attackieren“ und jetzt möchte er Islamkritiker zum Arzt schicken. „Wer vor der Islamisierung Deutschlands warnt, braucht medizinischen Rat, keinen politischen“, sagte er in einem Interview mit der Huffington Post.

So, so, wer also vor einer drohenden Islamisierung unserer Heimat warnt, ist laut Stegner krank? Vielleicht sollte man sich mal die Mühe machen das Krankheitsbild des Herrn Stegner zu analysieren. Zumindest ist es nicht unwahrscheinlich, daß er an maßloser Selbstüberschätzung und einer ausgeprägten Profilneurose leiden könnte. Hinzu kommt vermutlich ein immer stärker werdender Realitätsverlust, denn anders lassen sich solche Aussagen, die jeglichen Zusammenhang zu den tatsächlichen Verhältnissen in der Bundesrepublik vermissen lassen, nicht erklären.

• Herr Stegner! Brauchen Personen, die erkannt haben, daß fast ausschließlich Islamisten für sexuelle Übergriffe, wie vor einem Jahr in Köln und anderen deutschen Städten und Massenmord-Anschlägen wie in Paris, Nizza, Brüssel und Berlin verantwortlich waren, ärztliche Hilfe?

• Wer den Bau von immer mehr Moscheen in Deutschland kritisiert und sich dagegen ausspricht, daß Kirchen zu Moscheen umgebaut werden, muß sich in Behandlung begeben?

• Wer weiterhin Schweinefleisch an deutschen Schulen und in Kindergärten auf dem Speiseplan finden möchte, sollte Ihrer Meinung nach einen Arzt aufsuchen?

• Wenn man christliche Feiertage erhalten möchte und sich dagegen ausspricht, daß, wie vom Zentralrat der Muslime gefordert, ein gesetzlicher islamischer Feiertag in Deutschland eingeführt wird (wahrscheinlich als Auftakt), ist man nach Ihrer Auffassung krank?

Für uns Nationaldemokraten ist es krank, wenn bundesdeutsche Politiker, wie Ralf Stegner, jegliche Verbundenheit zum eigenen Volk und zur eigenen Identität vermissen lassen, und durch eine Masseneinwanderung dafür sorgen, daß das eigene Volk in seiner Existenz bedroht wird. Nach unserer Auffassung darf man den Islam nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Religionsfreiheit betrachten, sondern erkennen muß, daß grundlegende islamische Wertvorstellungen und Normen, die in der Scharia verkörpert sind, mit denen Deutschlands und Europas in keiner Weise vereinbar sind.

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 10.01.2017

 




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