Stilles Gedenken an die Opfer des Terrors in Berlin

 

 

Kurz nach dem schrecklichen Terrorangriff durch Islamisten in Berlin, fanden überall in Deutschland Gedenkminuten statt. Oft initiiert von Systempolitikern, die nach dem Terrorangriff auf einmal ganz andere Töne anschlugen, aber durch ihre verantwortungslose „Willkommenskultur“ zumindest eine Mitschuld daran tragen, daß in Berlin 12 Menschen ums Leben kamen. Auch in Neumünster fand eine Gedenkveranstaltung mit Bürgermeister Tauras auf dem Weihnachtsmarkt statt. In einer kurzen Gedenkansprache rief der Bürgermeister dazu auf „zusammen zu stehen für ein tolerantes und offenes Miteinander.“

Diesen geheuchelten Worten konnte sich der NPD-Ratsherr Mark Proch nicht anschließen und führte daher ein eigenes stilles Gedenken am Rande des Weihnachtsmarktes durch. „In stillem Gedenken den Opfern des Terrors in Berlin“ stand auf einer Tafel, die Proch am Rande des Neumünsteraner Weihnachtsmarktes aufstellte. Er entzündete ein Lebenslicht und legte eine weiße Rose nieder. Diesen ersten Schritt nahmen viele Neumünsteraner dankbar an. Von Tag zu Tag wurden es mehr Kerzen und Blumen.

„Mir ging es, anders als vielen Systempolitikern, nicht darum, die Opfer der Terrorangriffs für politische Zwecke zu instrumentalisieren, daher habe ich mich ganz bewußt zurückgehalten und in stillem Gedenken eine Tafel aufgestellt“, so der NPD-Politiker zum Hintergrund seiner Aktion.

 

 

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 05.01.2017

 




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