Heldengedenken in Neumünster

 

Am Sonntag, den 13. November 2016 führten Nationalisten aus Schleswig-Holstein ein Heldengedenken in Neumünster durch. Bereits am Vorabtreffpunkt gab es Besuch der Ordnungshüter. Es wurden Personalien kontrolliert und man erhielt Polizeibegleitung. Am Ort des Gedenkens, dem Neumünsteraner Heldenhain, angekommen, wurde Aufstellung genommen und es ging in Zweierreihen zum Ehrenmal. Ganz bewußt entschied man sich dazu, nicht an die zentrale Gedenkstätte zu gehen, die in den 80er Jahren für die Opfer des Faschismus errichtet wurde und an der die Stadt ihr offizielles Gedenken durchführt. Also nahm man am Rande des Heldenhains, an einem Gedenkstein für die deutschen Kriegsgefangenen Aufstellung. Dort ergriff der NPD-Ratsherr MARK PROCH das Wort und Informierte die Anwesenden über die Entstehung und die Hintergründe dieser Gedenkstätte, die im Zuge der politischen Korrektheit vor etwa 30 Jahren von Heldenhain in Friedenshain umbenannt wurde. Nach dieser Ansprache wurden Gedichte vorgetragen, der letzte Wehrmachtsbericht verlesen und gemeinsam Lieder gesungen. Nachdem der Gedenkkranz niedergelegt und ein Lebenslicht entzündet wurde, rundete eine würdevolle Totenehrung diese gelungene Veranstaltung ab.

Nur wenige Stunden zuvor fand ein offizielles Gedenken der Stadt Neumünster statt, auf der Bürgermeister Tauras die Gelegenheit nutzte, um politische Agitation gegen Patrioten zu betreiben. „Jüngste Ereignisse in Deutschland zeigen, dass viele nichts aus der Geschichte gelernt haben. Rassismus ist wieder salonfähig geworden, deshalb sind wir alle zum Handeln aufgefordert“, so Tauras. Was solche Worte auf einer Gedenkveranstaltung am Volkstrauertag zu suchen haben, bleibt das Geheimnis des Bürgermeisters. Von den Aussagen des Bürgermeisters fühlten sich vermutlich auch kriminelle Antifaschisten beflügelt. Nur einen Tag nach dem Volkstrauertag, wurde der Gedenkkranz zerstört und einem bekannten nationalen Aktivisten vor die Wohnungstür geworfen.

Ein würdevolles Gedenken an die gefallenen deutschen Soldaten kann man von Gutmenschen wie Bürgermeister Tauras und von kriminellen Antifas, die Ihren gesellschaftlichen Frust an einem Blumengesteck auslassen, nicht erwarten und so bleibt es auch in den kommenden Jahren der nationalen Opposition vorbehalten, ein ehrenvolles Gedenken zu veranstalten.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 16.11.2016

 




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