Mehr Sexualstraftaten in Schleswig-Holstein

 

Die angezeigten Sexualstraftaten sind in Schleswig-Holstein in diesem Jahr stark gestiegen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden 1014 Verfahren registriert. Im Vorjahreszeitraum waren es 789. Das ergibt einen Anstieg von 29%. Nicht erst seit den Vorfällen in der Silvesternacht 2015 dürfte für viele der Verdacht naheliegen, daß dieser Anstieg im direkten Zusammenhang mit dem Asylanten-/Flüchtlingszustrom liegen könnte. Es kann nicht sein, was nicht sein darf und daher versuchen die Verantwortlichen in der Landespolitik natürlich diese alarmierenden Zahlen herunterzuspielen. Laut Justizministerium lasse sich ein genereller Trend zu mehr Sexualstraftaten vorerst nicht ableiten. „Die Zahlen unterliegen im längerfristigen Vergleich immer gewissen Schwankungen“, so ein Ministeriumssprecher. So ein brisantes Thema ruft natürlich sofort den Ministerpräsidenten auf den Plan, der für Ausgewogenheit im Umgang mit tatsächlichen oder angeblichen Übergriffen durch Flüchtlinge plädiert. „Es ist aber wichtig, daß wir jetzt nicht Bilder produzieren, die das Gefühl in der Öffentlichkeit vermitteln, als hätten wir es nur noch mit Vergewaltigern oder mit sexuellen Übergriffen zu tun.“, so der Ministerpräsident.

Daß nicht alle Asylanten/Flüchtlinge potentielle Vergewaltiger sind, ist auch uns Nationaldemokraten klar, dazu brauchen wir keine Belehrung des Herrn Ministerpräsidenten. Die Vorfälle der vergangenen Monate belegen aber eindeutig, daß ein deutlich höherer Prozentsatz der jungen, männlichen Asylanten/Flüchtlinge zu Sexualstraftaten neigt, als es unter Einheimischen Männern der Fall ist. Bisher sind es ja „nur“ angezeigte Straftaten und es liegt an der Staatsanwaltschaft und den Gerichten diese angezeigten Straftaten konsequent zu verfolgen, auch wenn es sich bei den Tätern, um Asylanten/Flüchtlinge handeln sollte.

Die Gutmenschen zaubern natürlich mal wieder eine ganz andere Erklärung aus dem Hut, die nicht im Zusammenhang mit den Fremden steht, und so konnte man den gleichgeschalteten Medien entnehmen, daß auch eine höhere Anzeigebereitschaft der Opfer zu diesem hohen Anstieg geführt haben könnte. Immerhin wurde im Sommer öffentlich unter dem Motto „Nein heißt Nein“ über eine Verschärfung des Strafrechts diskutiert.

Es ist schon dreist, wie hier versucht wird, Tatsachen zu verdrängen, um die brodelnde Volksseele zu beruhigen. Wir Nationaldemokraten nehmen in diesem Zusammenhang jedoch kein Blatt vor den Mund. Wer sich an deutschen Frauen vergreift, für den darf es keine milden Bewährungsstrafen geben. Solche, kriminelle Ausländer gehören auch nicht in bundesdeutsche Gefängnisse, sondern haben das Gastrecht verspielt und müssen umgehend abgeschoben werden.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 13.10.2016

 




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