Waren Terroranschläge in Schleswig-Holstein geplant?

 

Die Terrorgefahr scheint auch bei uns in Schleswig-Holstein allgegenwärtig zu sein. Bereits mehrfach haben die Nationaldemokraten vor militanten Islamisten gewarnt, die mit falschen Pässen, als Flüchtlinge getarnt, unkontrolliert auch in den hohen Norden strömen. Jetzt ist diese Warnung bittere Realität geworden. Waren auch Terroranschläge bei uns in Schleswig-Holstein geplant?

Nach den bisherigen Ermittlungen des Bundeskriminalamts sind drei vermeintliche Flüchtlinge dringend verdächtig, im Auftrag der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) im November 2015 nach Deutschland gekommen zu sein, um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten. Die mutmaßlichen Terroristen, die sogar Kontakt zu den Attentätern von Paris gehabt haben sollen, wurden in Ahrensburg und Großhansdorf, sowie in Reinfeld festgenommen, wo sie mit Steuergeld alimentiert, in kommunalen Flüchtlingsunterkünften lebten.

Auch wenn „Gutmenschen“ weiterhin von Einzelfällen faseln und die Terrorgefahr herunterspielen, haben wir es der verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen zu verdanken, daß kriminelle Ausländer und Terroristen hier in Scharen Unterschlupf gefunden haben. Nach Paris, Brüssel und Nizza ist damit auch Deutschland längst ins Visier von militanten Islamisten gerückt. Danke Frau Merkel!

Solange sich deutsche Soldaten an der Seite der US-Amerikaner an völkerrechtswidrigen Kriegseinsätzen beteiligen, und Waffen in alle Welt liefern, wird keine Ruhe einkehren. Wenn zudem noch die bundesdeutschen Außengrenzen unzureichend geschützt werden, sind Terrorangriffe leider unvermeidbar. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wo es in Deutschland knallt und wie viele Opfer es geben wird. Nur ein Rückzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland, der Austritt aus der Nato, die Sicherung der bundesdeutschen Außengrenzen und die konsequente Rückführung von Scheinasylanten und kriminellen Ausländern könnten für Sicherheit unter der einheimischen Bevölkerung sorgen. Doch eine solche konsequente Politik zum Wohle des eigenen Volkes kann man von den etablierten Parteien und deren von der Realität abgehobenen Exponenten, die sämtliche Mißstände eindeutig zu verantworten haben, kaum erwarten.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 15.09.2016

 




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