Albig erkennt Fehler in der Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte!

 

Während die vielen SPD-Politiker noch immer von einer multikulturellen Gesellschaft träumen, sorgten auch immer wieder kritische Töne für Unmut bei den SPD-Gutmenschen. Bereits 2010 kritisierte Thilo Sarrazin in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ die verfehlte Integrationspolitik und auch der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, warnte vor Parallelgesellschaften, in den vornehmlich Muslime nach ihren eigenen Werten und Gesetzen unter uns leben und den bundesdeutschen Rechtsstaat nicht anerkennen.

Nun findet auch Ministerpräsident Torsten Albig klare Worte, wenn auch nicht so deutlich wie Sarrazin oder Buschkowsky. So dürfen sich laut Albig die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen. „Parallelgesellschaften, in denen auch die zweite oder dritte Generation kaum Deutsch spreche, dürften sich nicht nochmals bilden können“, mahnte Albig bei einem kommunalpolitischen Frühschoppen in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg).

Es ist ja zumindest löblich, daß Albig die Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte als Fehler bezeichnet, doch anstatt sich zukünftig, ganz im Sinne der bundesdeutschen Gutmenschen, für eine bessere Integrationspolitik einzusetzen, möchte Albig die Probleme offenkundig auf Vereine und Freiwillige Feuerwehren abwälzen. Besonders bei der Feuerwehr liegt nach Auffassung von Albig ein „großes Potential zur Integration“. Es ist schon eine Dreistigkeit, durch solche Vorschläge, die Last von den eigenen Schultern zu nehmen.

Nein Herr Albig, Sie und Ihresgleichen haben die Asylanten gegen den Willen großer Teile der Bevölkerung massenhaft ins Land geholt. Sie und ihresgleichen faseln immer von Integration, nun müssen Sie auch Taten folgen lassen, zumal Vereine und Freiwillige Feuerwehren dank der Sparpolitik der Landesregierung und der Kommunen ohnehin finanziell schlecht aufgestellt sind und die von Ihnen geforderte Integrationsarbeit gar nicht leisten können.

Wir Nationaldemokraten lehnen eine Integration von Flüchtlingen grundsätzlich ab. Das Asylrecht muß ein Bleiberecht auf Zeit bleiben und darf nicht zur Einwanderung durch die Hintertür führen. Spätestens wenn die Fluchtgründe beseitigt sind, werden die hier lebenden Asylanten dringend zum Aufbau in der Heimat benötigt!

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 11.08.2016

 




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