Herzlichen Glückwunsch Großbritannien!

 

An einer Gemeinschaftsschule in Schwarzenbek regt sich Widerstand gegen die ausufernde Asylpolitik. An der Schule werden laut Medienberichten 78 Kinder aus Asylantenfamilien in sogenannten „DaZ-Klassen“ (Deutsch als Zweitsprache) unterrichtet. Eine Gruppe dieser Kinder fällt durch ein besonders aggressives Verhalten auf. So berichten besorgte Eltern von Prellungen, blauen Flecken und sogar eine Platzwunde. Die Schulleitung scheint offenkundig überfordert und bittet die Eltern lediglich um Geduld. Unglaublich, deutsche Kinder werden von Ausländern verprügelt und der Schulleiter bittet um Geduld? Ob Geduldigkeit auch gefragt wäre, wenn es sich bei den Opfern um ausländische Kinder handeln würde? Auf einer Einwohnerfragestunde der Stadtverordnetenversammlung machten mehrere betroffene Eltern ihrem berechtigten Unmut Luft und erhielten spontanen Beifall, auch von anwesenden Kommunalpolitikern! Der Runde Tisch für Willkommenskultur befürchtet, daß die positive Stimmung in der Stadt kippen könnte. „Schlimm ist, daß die Taten Einzelner allen angelastet werden.“, so ein Sprecher des Runden Tisches.

Vor einiger Zeit sorgten asylkritische Schmierereien u.a. vor der oben genannten Schule für Entsetzen unter den Gutmenschen in Schwarzenbek. Wir Nationaldemokraten können durchaus nachvollziehen, wenn sich besorgte Bürger ein Ventil suchen, um Ihren Protest, der von Politik und Medien immer wieder heruntergespielt wird, in die Öffentlichkeit zu tragen. Ob Schmierereien an Hauswänden dabei zielführend sind, muß allerdings bezweifelt werden.

Verhältnisse wie in Schwarzenbek sind auch bereits vor der sogenannten Flüchtlingskrise in deutschen Großstädten traurige Realität. Bestes Beispiel das beklagte Scheitern eines normalen Schulbetriebs in einigen Hamburger Stadtteilschulen. Fremde strömten in den vergangenen Jahren zu Millionen nach Deutschland und sind nicht bereit, oder in vielen Fällen unfähig sich hier zu integrieren oder zumindest einzuordnen. Sie stellen die Sharia über die deutsche Gesetzgebung, mißachten das Selbstbestimmungsrecht von Frauen und werden im Vergleich zu Einheimischen viel öfter straffällig. Das belegt die Kriminalitätsstatistik eindrucksvoll! Wenn sich schon ausländische Kinder und Jugendliche, wie in Schwarzenbek, nicht unterordnen können, ist ein krimineller Lebensweg dieser Ausländer vorhersehbar!

Wer die Schnauze voll hat von Politikern, die Fremde mit Samthandschuhen anfaßt und kritische Bürger als Nazis diffamiert, findet in der NPD ein Sprachrohr für seinen Protest. Die Nationaldemokraten leisten gewaltfreien aber entschlossenen Widerstand gegen eine gewollte und damit gesteuerte Überfremdung. Wer kriminell wird, hat nach Auffassung der NPD sein Gastrecht verspielt und muß umgehend abgeschoben werden, so wie es auch Sarah Wagenknecht vor einiger Zeit sagte!

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 06.07.2016

 




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