Herzlichen Glückwunsch Großbritannien!

 

Am 23. Juni 2016 fand das mit Spannung erwartete Referendum der Briten zum Thema Austritt oder Verbleib in der EU statt.

Schon im Vorfeld haben Vertreter der USA, der EU und der Bundesregierung alles erdenkliche getan, um Ängste in der britischen Öffentlichkeit, für den Fall eines Austritts, zu schüren. So wurde vor Arbeitslosigkeit und sozialen Niedergang gewarnt. Das sind die Mechanismen, die immer bemüht werden, wenn es darum geht, den Bürgern Ungeliebtes aufzuzwingen. Auch die Ermordung einer Anti-Brexit Politikerin in Nordengland vor ca. einer Woche wurde instrumentalisiert und man hoffte, daß es eine Verschiebung des Stimmenanteils zugunsten derjenigen geben würde, die für den Verbleib der Briten in der EU waren.

Dieses Mal hat es nicht funktioniert und 52% der Briten haben sich trotz aller Beeinflussungsmaßnahmen nicht abschrecken lassen. Premierminister David Cameron, der ständig die EU kritisiert hatte, um weitere Rosinen aus dem EU-Kuchen zu picken, mußte auf Druck von höchsten Insider-Kreisen zuletzt dennoch mit Leuten wie Angela Merkel, Martin Schulz und Jean-Claude Junker für den Verbleib der Briten in der EU kämpfen. Gerade das hat vielen Briten die Augen geöffnet. Jetzt ist es soweit: Cameron hat seinen Rücktritt angekündigt. Das Verhältnis zwischen GB und der EU muß neu geregelt werden. Viele Briten feiern das Ergebnis als Independence Day d.h. der Tag der Befreiung von der Bevormundung einer nicht gewählten Kommissars-Kaste aus Brüssel. Es ist zu vermuten, daß weitere Länder in Zukunft diesem Beispiel folgen könnten. So zum Beispiel Polen, dem man zuletzt „Refugees“ aufzwingen wollte, oder Österreich und Ungarn, die aufgrund ihrer Beschlüsse, ihre südlichen Grenzen vor dem Ansturm der Invasoren aus dem Nahen Osten und Nordafrika zu schützen, heftig kritisierte und mit Maßnahmen drohte.

Das Unbehagen war den Vertreter der BRD-Lügenmedien heute deutlich anzumerken. Es war das eingetreten, was nicht hätte eintreten dürfen, nämlich, daß ein freies Volk die Sache selbst in die Hand genommen und sein Mißfallen gegenüber der Kaltschnäuzigkeit und Lebensfremdheit einer immer dreister agierenden Obrigkeit aus Brüssel zum Ausdruck gebracht hat.

Die NPD hat immer vor einer EU gewarnt, die sich immer weitere nationale Kompetenzen angeeignet hat. Die NPD bekennt sich zu einem Europa der Vaterländer, d.h. kämpft für einen europäischen Staatenbund. Die NPD hat den von der Obrigkeit angestrebten undemokratischen, europäischen Bundesstaat immer abgelehnt!

Hoffen wir, daß auch die Deutschen daraus lernen und sich nicht weiter von Merkel und Co. irreführen lassen.

 


Ingo Stawitz

NPD-Landesvorsitzender

Uetersen, den 24.06.2016

 




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