Sexueller Mißbrauch durch Asylanten in Boostedt

 

In der Erstaufnahmeunterkunft in Boostedt soll laut Medienberichten ein 4-jähriges Kleinkind durch einen 21 Jahre alten Mann aus Afghanistan sexuell mißbraucht worden sein. Ein weiteres Kind, das Zeuge dieses Mißbrauchs wurde, soll zudem von einem 29-jährigen Komplizen bedroht worden sein.

Um auf diese unglaubliche Straftat aufmerksam zu machen, verteilten Aktivisten aus dem NPD Kreisverband Segeberg-Neumünster, nur wenige Tage später ein eigens für diesen Vorfall hergestelltes Flugblatt. Unter dem Motto „Es hätte auch Ihr Kind sein können“ wurden die Anwohner von Boostedt vor sexuellen Übergriffen durch Asylanten gewarnt, denn diese Tat stellt längst keinen Einzelfall mehr dar. Über 500 Flugblätter wurden in kurzer Zeit verteilt und es ergaben sich dabei einige interessante Bürgergespräche.

Es ist erschreckend, wenn Gutmenschen kurz nach dem unglaublichen Übergriff sogar versuchen die Tat zu relativieren. Das hätte nichts mit Flüchtlingen zu tun, denn die Täter könnten ebenso Deutsche gewesen sein. Sicherlich, es gibt auch deutsche Sexualstraftäter, daß möchten wir nicht abschreiten. Wer aber als sogenannter Flüchtling bei uns Schutz sucht und dann straffällig wird, hat sein Bleiberecht verspielt. Wir brauchen weder Willkommenskultur noch realitätsfernes Integrationsgeschwafel – wir brauchen einen Staat, der in der Lage ist und sich traut, kriminelle Ausländer in ihre Heimat abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 05.04.2016

 




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