Es geht nicht nur um Schweinefleisch!

 

Die schleswig-holsteinische CDU sorgte bereits vor der Landtagssitzung für bundesweites Aufsehen. Grund war ein Antrag über das Nahrungsmittelangebot in öffentlichen Kantinen, Schulen und Kitas. "Die Landesregierung wird aufgefordert, sich dafür einzusetzen, daß Schweinefleisch auch weiterhin im Nahrungsmittelangebot sowohl öffentlicher Kantinen als auch in Kitas und Schulen erhalten bleibt", hieß es in dem Antrag der CDU-Landtagsfraktion, der natürlich von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ralf Stegner ließ verlautbaren, daß er es ablehnt, mit der CDU über Schweinefleisch zu diskutieren. Noch deutlicher wird SPD-Chef Sigmar Gabriel: „Ich hab so'nen Quatsch noch nicht gehört. Man muß auch aufpassen, daß man die Themen im Umgang mit Flüchtlingen jetzt nicht auf schlechtes Comedy-Maß reduziert.“

Jedem Patrioten ist das Lachen allerdings längst vergangen. Denn es hat mit „Comedy“ wenig zu tun, was der einheimischen Bevölkerung in den vergangenen Jahren zugemutet wurde. Demnach müssen sich nicht die Fremden integrieren, sondern die deutsche Bevölkerung wird dazu gebracht, gegenüber den Fremden immer mehr Zugeständnisse zu machen. Es geht deshalb nicht nur um Schweinefleisch!  

Warum gab es in der CDU und ganz besonders bei den selbsternannten Tierschützern der Grünen kein Aufbegehren, als das Tierschutzgesetz aus falsch verstandener Rücksichtnahme unterlaufen wurde und man aus religiösen Gründen das Schächten von Tieren erlaubte?

In einigen deutschen Städten sind die traditionellen Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt worden, um muslimische Einwohner, die ja bekanntlich kein Weihnachten feiern, besser anzusprechen.  

In fast jedem Schwimmbad gibt es „Frauen-Badezeiten“, um muslimische Frauen die Möglichkeit zu bieten, das Schwimmbad zu nutzen. Außerdem erlaubt jedes Schwimmbad in seiner Kleiderordnung einen sogenannten Burkini, einen Ganzkörperbadeanzug für muslimische Frauen, während Badehosen, die über die Knie gehen untersagt sind.  

Viele Polizeistationen und Ämter bieten nicht nur Sprechzeiten in türkischer Sprache an, sondern haben Anträge auf Sozialleistungen bereits in verschiedenen Sprachen vorliegen.  

Das sind nur einige Beispiele dafür, wie bundesdeutsche Gutmenschen durch falsch verstandene Rücksichtnahme und Toleranz, eine wirkliche Integration verhindern, denn Integration bedeutet auch, daß sich die Fremden den Sitten und kulturellen Gebräuchen des Gastlandes anpassen!

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 13.03.2016

 




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