Köln ist überall!

- Junge Mädchen in der Kieler Innenstadt von Ausländern belästigt -

 

 

Im Kieler Sophienhof, einem Einkaufszentrum in der Innenstadt unserer Landeshauptstadt, ist es zu einer massiven Belästigung von drei jungen Mädchen durch eine Gruppe von Ausländern gekommen. Erinnerungen an die Silvesternacht, in der deutsche Frauen von Ausländern sexuell belästigt und teilweise ausgeraubt wurden, werden wach. Nur dank des schnellen Eingreifens des Ordnungsdienstes und der Polizei wurde vermutlich schlimmeres verhindert. Laut Polizeiangaben wurden die 15, 16 und 17 Jahre alten Mädchen zuerst in einem Restaurant von zwei Afghanen beobachtet, verfolgt und mit Handys fotografiert oder gefilmt. Wenig später fanden sich 20 bis 30 weitere Ausländer ein und belästigten die Mädchen. Selbst vor der eintreffenden Polizei zeigten die Täter keinen Respekt. So soll es zu "massiven Beleidigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte" gekommen sein. Vier Täter wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Kein Einzelfall, denn nachdem der Vorfall durch die Medien veröffentlicht wurde, meldeten sich weitere Frauen bei der Polizei, die angaben, an diesem Tag durch Ausländer belästigt worden zu sein.

Das sich nach dieser Straftat sogar Innenminister Studt den Medien in einer Pressekonferenz stellt, verdeutlicht die politische Brisanz, die hinter solchen unglaublichen Taten stecken. Das der Herr Innenminister jetzt, nach solchen schockierenden Taten, die volle Härte des Rechtsstaates einfordert, ist Realsatire. Meint Studt denselben Rechtsstaat, der in der Vergangenheit straffällig gewordene Ausländer ohne Personalienfeststellung wieder laufen gelassen hat? Oder den Rechtsstaat der ca. 200.000 Scheinasylanten und kriminelle Ausländer nicht konsequent abschiebt? Selbst wenn die Täter ermittelt und vor ein bundesdeutsches Gericht gestellt werden, erhalten sie, wie einige Täter aus der Silvesternacht in Köln, lediglich geringfügige Bewährungsstrafen. Ist es aufgrund der schwere der Tat unvermeidbar, eine Haftstrafe auszusprechen, landen die kriminellen Ausländer in bundesdeutschen Gefängnissen, in denen ein Haftplatz über 3.000 Euro im Monat kostet, und sind nach einiger Zeit resozialisiert und werden erneut auf die einheimische Bevölkerung losgelassen. Das ist die traurige Realität im Rechtsstaat BRD!

Kriminelle Ausländer gehören nicht in unsere Gefängnisse, in denen bereits jetzt nach offiziellen Angaben rund 30% Ausländer inhaftiert sind, sondern zurück in die Heimat, auch dann, wenn ihnen für ihre Taten dort höhere Strafen erwarten. Wir Nationaldemokraten fordern daher klar und unmißverständlich, wie es einst SPD-Mann Gerhard Schröder sagte:

Kriminelle Ausländer raus und zwar schnell!

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 29.02.2016

 




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