Wolfgang Juchem sprach in Schleswig-Holstein
Der Bombenholocaust auf deutsche Zivilbevölkerung war eines der schlimmsten Verbrechen der alliierten Kriegstreiber um Churchill, Roosevelt und „Bomber Harris“. Ziel dieser Angriffe war die Vernichtung des deutschen Volkes.

Der NPD-Landesverband Schleswig-Holstein erachtete es daher als notwendig, der etablierten Geschichtsschreibung die Wahrheit entgegenzusetzen und lud den bekannten Historiker und Publizisten Wolfgang Juchem zu einem Vortrag über den alliierten Bombenterror in den hohen Norden ein. Zu Beginn der Veranstaltung verdeutlichte der NPD-Landesvorsitzende Jens Lütke wie eng die Geschichte mit dem zukünftigen Schicksal unseres Volkes verbunden ist. Eine Weltanschauungspartei wie die NPD darf sich daher nicht ausschließlich auf das Schlachtfeld der bundesdeutschen Tagespolitik zurückziehen, sondern muß das Grundübel an der Wurzel bekämpfen.

Für jeden nationalbewussten Deutschen ist daher ein geschichtliches Fundament unabdingbar, um die Zukunft unseres Volkes gestalten zu können. Im Anschluß überzeugte unser Gastredner Wolfgang Juchem durch einen mitreißenden, sachlich fundierten Vortrag und lieferte Argumente und Fakten, die vielen Zuhörern bisher in dieser Deutlichkeit nicht bewußt waren. Er nannte die wahren Kriegsverbrecher beim Namen und verdeutlichte am Beispiel der Stadt Dresden die Grausamkeit des alliierten Bombenterrors.

Da der Lübecker Trauermarsch zu einem festen Termin in Schleswig-Holstein geworden ist, die Auswirkungen dieser Schreckensnacht jedoch nur wenigen bekannt sein dürften, verdeutlichte der dritte Redner, Jörn Lemke, in einem Bildervortrag die Ausmaße der Zerstörung . Besonders die Gegenüberstellung von Bildern vor und nach dem Bombenangriff hinterließ bei vielen Teilnehmern einen bleibenden Eindruck. Als letzter Redner des Tages versuchte Helmut Radunski vom NPD-Bezirksverband Westküste den Bogen zur nationalen Tagespolitik zu spannen. Er referierte über den Vertrauensverlust in die deutsche Politik. Mit dem gemeinsamen Singen der deutschen Nationalhymne endete eine erfolgreiche Veranstaltung.

Zu Störungen durch die Polizei oder kriminelle Antifaschisten kam es an diesem Nachmittag nicht und so konnten alle Teilnehmer ungestört die Heimreise antreten.

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