Nord-NPD mit neuer Mannschaft, neuem Landesvorstand
Nordfriesland. – Der Landesparteitag des nördlichsten Landesverbandes der Nationaldemokraten tagte am 28. Februar in Nordfriesland.
Die Mitglieder entschieden über die Zusammensetzung eines neuen Vorstandes. Der langjährige Vorsitzende der schleswig-holsteinischen NPD, Uwe Schäfer, stellte sich nicht erneut zur Wahl. In seiner gewohnt fulminanten Rede begründete er diesen Schritt mit einer starken beruflichen Arbeitsbelastung, aber auch mit der Tatsache, daß er inzwischen das 72. Lebensjahr erreicht hat. Er werde dem Verband aber auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Zum neuen Vorsitzenden wurde der 31jährige Jens Lütke gewählt, der ohne Gegenkandidat antrat. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung Ingo Stawitz, Kay Oelke und Kai Otzen. Die Schatzmeisterei verbleibt in den bewährten Händen von Wolfgang Schimmel. Vier Beisitzer, auch darunter zwei „Neuzugänge“, komplettieren den Vorstand. Die schleswig-holsteinische NPD geht mit einer starken Mannschaft in die kommenden Jahre. Erklärtes Ziel ist es, die Nationaldemokraten bis zu den Kommunalwahlen im Jahre 2013 soweit zu stärken, daß die Zahl der kommunalen Mandate deutlich erhöht werden kann. Dazu wird die NPD die „wahlkampffreie“ Zeit nutzen, um allen Deutschen in Schleswig-Holstein eine klare Alternative zum etablierten Politklüngel aufzuzeigen.

 

Die chronische Pleite unseres Landes, die Vetternwirtschaft der Altparteien, Bildungschaos, Landwirtschaftsvernichtung und Überfremdung der Städte zeigen, daß Schleswig-Holstein und Deutschland einen Neuanfang brauchen,  indem nicht mehr die Interessen von Konzernen und Lobbyisten entscheiden, sondern das Wohl der Menschen und die Zukunft unserer Kinder die Ziele sind.


Die NPD ist bereit, sich dieser Aufgabe zu stellen. Die konstituierende Sitzung des neuen Vorstandes wird noch in dieser Woche stattfinden, um die Aufgabenverteilung vorzunehmen sowie zukünftige Aktivitäten des Verbandes zu planen. Die Versammlung verlief störungsfrei. Ein rundes Dutzend „Antifaschisten“, die sich samt Transparenten und der unvermeidlichen TAZ- und Antifa-Fotografin Andrea Röpke einfanden, kapitulierte nach rund zwei Stunden vor dem strömenden Regen und verschwand lange vor dem Ende der Veranstaltung, vermutlich um sich irgendwo im Trockenen für ihren „heldenhaften Kampf gegen Rechts“ auf die Schulter klopfen zu lassen.

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