Die Grünen auf der Suche nach der Heimat
Als die Partei „Die Grünen“ in den 80er Jahren gegründet wurde, waren für viele Gründungsmitglieder Ökologie und Heimatliebe eng miteinander verbunden. Erst durch eine Unterwanderung durch volksfeindliche Linksextremisten wurde die Partei zum heutigen "Multikulti-Sammelbecken"

Nun hat der Fraktionschef der Grünen bei uns in Schleswig-Holstein den Heimatbegriff für sich entdeckt. In einem Thesenpapier, welches auch innerhalb der Partei umstritten ist, möchte Habeck einen "modernen linken Heimatbegriff" prägen und damit auf die Wurzeln der grünen Ideologie zurückgreifen. "Natur- und Klimaschutz hat etwas mit dem Schutz der Heimat zu tun", so der Politiker in seiner Ausarbeitung. Eine Aussage, die auch wir voll und ganz unterstützen können. Der Mensch ist ein Teil der Natur, deshalb ist Natur nicht einfach nur "Umwelt" des Menschen.

Der Erhalt unseres Lebensraumes ist ein wichtiger Bestandteil nationaler Politik. Nur wer seine Heimat liebt, kann auch eine glaubhafte Umweltpolitik betreiben. Wandeln sich die Grünen zu einer volksbewußten ökologischen Partei?

Wohl kaum, denn spätestens wenn es um die in Deutschland lebenden Ausländer geht, offenbart auch Habeck seine bekannt "Multikulti-Fratze". „Wir wollen eine Vielzahl von Kulturen, lebendige Kunstszenen, tolerante Städte. Menschen mit verschiedenen Religionen und Ethnien machen die Heimat Schleswig-Holstein reich.“, so Habeck.

Für die NPD ist unser Land ausschließlich die Heimat der Deutschen und kein Sammelbecken unterschiedlicher Kulturen und Ethnien, wie es sich Herr Habeck vorstellt. Eine Integration kann daher auch nicht im Sinne der hier lebenden Ausländer sein, da sie dadurch ihrer eigenen kulturellen Wurzeln beraubt werden. Daher sprechen wir uns, auch zum Wohle der Ausländer, für eine Rückführung in die Heimatländer aus.

Das Thesenpapier der Grünen ist demnach nur ein plumper Versuch zukünftig auch im konservativen Lager durch leere Worthülsen auf Stimmenfang zu gehen. An der volksfeindlichen Ausrichtung dieser Partei ändern solche taktischen Spielchen wenig, denn wer die Grünen wählt, befürwortet auch zukünftig ein multikulturelles Deutschland!
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