Ausländerquote im Kleingartenverein? - Mehrheit der Gartenfreunde in Norderstedt möchte Anzahl der ausländischen Vereinsmitglieder begrenzen –

 

 

 

Ist man gleich ein Rassist und Ausländerfeind, wenn man das soziale Gefüge eines Vereins retten möchte? Diese Frage stellen sich sicherlich einige Gartenfreunde des Kleingartenvereins „Harksheide“ in Norderstedt. Auf einer Mitgliederversammlung stimmte die überwiegende Mehrheit für die Einführung einer Ausländerquote bei der Vergabe von Kleingartenparzellen. Lediglich 11 der anwesenden 70 Mitglieder sprachen sich gegen eine solche Regelung aus. Auch wenn die Abstimmung ausschließlich der objektiven Meinungsfindung dienen sollte und laut Auskunft des Vereinsvorsitzenden keinen verbindlichen Beschluß darstellt, ist die Aufregung der Gutmenschen in Medien und Politik überwältigend.

 

Anstatt die Sorgen und Probleme der Kleingärtner ernst zu nehmen, wird sofort mit der Rassismus-Keule um sich geschlagen. Eine sachliche Auseinandersetzung scheint in der Ausländerpolitik kaum mehr möglich. Schleswig-Holsteins Justizminister Emil Schmalfuß spricht von einem nicht hinnehmbaren Fall von Diskriminierung. Auch Norderstedts Stadtsprecher Hauke Borchardt fordert Konsequenzen: „Wir erwarten jetzt vom Verein eine deutliche Distanzierung und eine Entschuldigung“ Es wird sogar damit gedroht, dem Verein den Pachtvertrag für das Gartengelände zu kündigen.

 

Ein gutes Beispiel für falsch verstandene Integration ist der „Kreisverband der Gartenfreunde“ in Lübeck. Hier liegt die Gartensatzung sogar in türkischer Sprache vor. Auf die Idee zu kommen, daß solche Maßnahmen keinesfalls die Integration fördern, sondern genau das Gegenteil bewirken, kommen viele Gutmenschen offensichtlich nicht.

 

Was bei mangelndem Integrationswillen und einem ungezügelten Zuzug von Ausländern passiert, durften die Anwohner in Stadtteilen wie Kiel-Mettenhof oder Lübeck-Moisling bereits am eigenen Leib erfahren. Es entstehen soziale Brennpunkte mit hoher Arbeitslosigkeit und vermehrter Ausländerkriminalität. Gerade in solchen Stadtteilen leben viele Ausländer bereits in einer Parallelgesellschaft und zeigen oft nicht den Willen sich zu integrieren. Genau das wollten die Gartenfreunde mit ihren Beschluß verhindern, aber wenn man die Ausländerpolitik in der BRD kritisiert, wird man gleich als Rassist abgestempelt. Diese schmerzhafte Erkenntnis durften nun auch Kleingärtner auf Norderstedt machen. Nur die Nationaldemokraten können die Befürchtungen der Norderstedter Gartenfreunde nachvollziehen und fordern schon seit langen ein konsequentes Vorgehen gegen integrationsunwillige Ausländer.

 

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 07.12.2011

 

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