Nur der Kaffee fehlte… SPD-Spitzenkandidat Albig erhält „fliegende Torte“ als Gastgeschenk

 

 

 

In der vergangenen Woche fand in Kiel eine SPD-Veranstaltung statt, auf der unter anderem Kiels Bürgermeister und Spitzenkandidat für die bevorstehende Landtagswahl, Torsten Albig, teilnahm. Im Verlauf der Veranstaltung versuchte ein 45-jähriger Mann sich mehrfach zu Wort zu melden, leider vergeblich, er wurde von der Versammlungsleitung nicht beachtet. Offensichtlich platze dem Obdachlosen nach einiger Zeit die Hutschnur und er warf aus kurzer Distanz ein Stück Torte auf Albig. Das „Gastgeschenk“ traf ihn am Anzug. Personenschützer überwältigten den Mann und die Polizei stellte anschließend die Personalien fest. Albig zeigte sich verständnisvoll und erstattete keine Anzeige.

 

Das Werfen von Lebensmitteln – vorzugsweise besonders klebrigen – als Protestbekundung ist kein Einzelfall. Auch Ralf Stegner (SPD) hatte am 1. Mai 2007 das zweifelhafte Vergnügen, während seiner Rede eine Torte per Luftpost überreicht zu bekommen, und Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen (CDU) wurde im September 2010 am Rande einer Kundgebung zur festen Beltquerung mit Eiern beworfen. Offensichtlich sind immer mehr Menschen mit dem Verhalten „unserer“ Politiker unzufrieden und versuchen sich in ihrer Machtlosigkeit durch solche Taten Luft zu verschaffen.

Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn es sich bei dem Täter in Kiel nicht um einen Obdachlosen, sondern um einen Patrioten (neudeutsch: „Neonazi“) gehandelt hätte. Die Titelschlagzeile wäre ihm sicher, und die Verbindungen zum Rechtsterrorismus schnell konstruiert. Doch wir können die Ermittlungsbehörden und VS-Spitzel beruhigen. Torte ist uns für solche Spielereien viel zu schade.

 

Viel wirkungsvoller als der Bewurf von Politiker-Darstellern mit unverdienter Nahrung wäre jedoch die Unterstützung der Nationaldemokraten bei der bevorstehenden Landtagswahl im Mai 2012. Bei einem Einzug der NPD in den Landtag von Schleswig-Holstein würde Albig, Stegner und vielen anderen Systempolitikern ohnehin vermutlich die Torte im Halse stecken bleiben.

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 26.11.2011

 

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