Erneut feiger Anschlag
Nachdem in diesem Monat schon unser Mann im Kieler Stadtrat Opfer von linker Gewalt wurde, traf es jetzt auch Kameraden aus Schleswig-Flensburg. So wurden letzte Woche die beiden Fahrzeuge unserer Kameraden durch einen feigen nächtlichen Angriff zerstört.

Wir hofften, daß der Vorfall in Kiel ein Einzelfall wäre, dem ist aber nicht so! Die staatlich bezahlten Krawallbrüder ziehen mal wieder los und versuchen, Andersdenkende einzuschüchtern, was ihnen aber nicht gelingen wird. Solche Aktionen machen uns von der Nationalen Opposition nur stärker und - was fast noch wichtiger ist - der normale Bürger sieht es genauso. Es zeigt uns auch ganz klar, daß diese sogenannten Antifaschisten nicht in der Lage dazu sind, sich mit uns verbal auseinanderzusetzen. Dazu fehlt ihnen einfach das geistige Rüßtzeug.
Mit dieser Aktion haben die (vermutlich) linken Krawallmacher ihrem Namen und Ruf mal wieder alle Ehre gemacht. Doch die Statistik, die aus den Beobachtungen des Verfassungsschutzes hervorgeht, soll ja auch bestätigt werden - schließlich war ein deutlicher Anstieg linker Straftaten vermerkt. Wenn man sich dann unseren Nachrichtentext - Besorgniserregende Fehlinterpretation - erneut ins Gedächtnis ruft, wird einem ja auch schnell klar, wer für derartige Anschläge verantwortlich gemacht wird: Laut shz-Bericht ist es schließlich die NPD selbst, die zur Verantwortung gezogen wird, provoziert sie doch die linken Gewaltchaoten durch ihre Kandidatur bei Wahlen. Aber, liebe Systemmedien und Linksextremisten, welche Wahl steht denn derzeit im Kreis Schleswig-Flensburg an? Gibt es wohlmöglich doch andere Gründe für diese blinde Zerstörungswut fremden Eigentums?!
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