Kieler Verfassungsschützer warnen vor linken Gewalttaten

 

 

Unter dieser Titelschlagzeile berichteten die „Lübecker Nachrichten“ am vergangenen Freitag über die ständigen Gewalttaten von linken Extremisten. In Berlin wurden unzählige Brandbomben an Bahngleisen entdeckt, von denen bisher zum Glück nur zwei zündeten. Jetzt befürchten auch Politiker im hohen Norden vergleichbare Anschläge in unserem Bundesland und verschweigen dabei, daß linke Gewalttaten auch bei uns schon längst allgegenwärtig sind, jedoch gerne von Politik und Justiz unter den Tisch gekehrt oder verharmlost werden. Die Liste der Gewalttaten gegen nationalbewußte Deutsche ist lang und reicht von Schmierereien an Häuserwänden über beschädigte oder ausgebrannte Fahrzeuge bis hin zur körperlichen Gewalt. Seinen traurigen Höhepunkt erreichte diese Gewaltspirale Ende September, als ein 82jähriger Rentner auf offener Straße angegriffen wurde, nur weil er Flugblätter der NPD verteilte (wir berichteten). .

 

In den Systemmedien finden Berichte über solche Straftaten praktisch keine Berücksichtigung und verschwinden meist unkommentiert im Mülleimer des verantwortlichen Redakteurs. Gewalt von „links“ paßt nicht ins Weltbild der Gutmenschen in den Schreibstuben der Journaille. Wenn jedoch ein Deutscher in Notwehr einen Ausländer in die Schranken weisen muß, wird das sofort zu einer menschenverachtenden, fremdenfeindlichen Straftat, gegen die mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen werden muß.

 

Doch auch der Staat ist nicht untätig, nationale Aktivisten zu kriminalisieren. Durch den § 130 StGB („Volksverhetzung“) werden Meinungsdelikte unter Strafe gestellt. Wie kann es sein, daß in einem „freiheitlichen Rechtsstaat“ die Meinungsfreiheit durch solche Gummiparagraphen eingeschränkt werden darf?

 

Daß in den vergangenen Tagen vermehrt über linke Gewalttaten berichtet wird, scheint einigen Gutmenschen gar nicht zu behagen. So äußerte sich der Rechtsexperte der Linksfraktion im Kieler Landtag, Heinz-Werner Jezewski, betont verharmlosend: „…Gewalt, die sich gegen Menschen richtet, ist keine Sache der Linken. Das ist einfach dumm. Und dumm und links passen nicht zusammen.“

 

Wir befürchten, daß weitere dumme Straftaten, wie Jezewski es nennt, folgen und sind gespannt, wie sich linke Weltverbesserer herauszureden versuchen, wenn die ersten Todesopfer beklagt werden müssen. Die NPD fordert daher ein konsequentes Vorgehen gegen linke Gewalttaten. Dazu gehören nicht nur die Terroranschläge auf Berliner U-Bahnen, sondern auch Übergriffe auf Nationalisten oder politisch motivierte Sachbeschädigungen. Die Gewalt kommt von links und muß im Keim erstickt werden!

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 20.10.2011

 

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