Jugendpfleger prügelt auf Rentner ein

 

 

Am Dienstag, den 26. September rastete der Husumer Stadtjugendpfleger Bernd B. völlig aus und prügelte einen 82 jährigen Rentner, der lediglich NPD-Flugblätter verteilte, krankenhausreif.

 

Hinter der bürgerlichen Fassade des Bernd B., der bei der Stadt Husum als Jugendpfleger arbeitet, steckt vermutlich eine unverbesserlicher Linksextremist, der auch vor Gewalttaten wie Körperverletzung nicht zurückschreckt. Das sein Opfer in diesem Fall ein 82 jähriger Rentner war, schien dem selbsternannten Gutmenschen nicht zu stören. Im Kampf gegen Rechtsradikale, ist diesem Psychopathen offensichtlich jedes Mittel recht. Bernd B. drehte dabei vollkommen durch und bespuckte den alten Herren, nachdem dieser ihm einen Wurfzettel in die Hand drückte. Darauf hin versuchte der Rentner ihm aus dem Weg zu gehen, aber Bernd B. ließ dies nicht zu und verfolgte ihn mit übelsten Beschimpfungen. Diese verbalen Entgleisungen reichten dem Musterdemokraten jedoch noch lange nicht. Er trat den flüchtenden Rentner immer wieder mit voller Wucht in die Beine und prügelte auf ihn ein.

 

Über 80 Meter lief Bernd B. prügelnd einem wehrlosen alten Mann hinterher, der sich nur durch „Hilfe-Rufe“ und einer zu Hilfe kommenden Frau retten konnte. Erst als diese Frau sich einmischte, lies der völlig durchgeknallte Bernd B. mit den Worten „Das ist ein Nazischwein“ von seinem Opfer ab. Der mit zahlreichen Wunden und Hämatomen übersäte Rentner wurde sofort nach dieser Attacke im örtlichen Krankenhaus untersucht. Der behandelnde Arzt sagte ihm, daß er noch mal Glück gehabt hätte, denn gerade in seinem hohen Alter könnten solche Angriffe auch tödlich enden!

 

Bernd B. ging nach dem Angriff ruhigen Gewissens nach Hause und zog seine Arbeitsschuhe mit Stahlkappen vor der Haustür aus, um nach einem anstrengenden Nachmittag auf der Baustelle endlich seinen ruhigen Feierabend zu frönen. Er war umso zufriedener, weil er ja Zivilcourage gegen einen doppelt so alten Mann gezeigt hatte

 

Uns ist bewußt, daß eine Veröffentlichung des vollständigen Namens und der Adresse des Täters leider rechtlich nicht zulässig sein werden. Daher nehmen wir zähneknirschend davon Abstand, die uns vorliegenden Informationen zu veröffentlichen. Strafanzeige gegen den Täter wurde gestellt und wir sind gespannt, wie die bundesdeutsche Justiz mit dieser politisch motivierten Straftat umgehen wird. Es liegt auf der Hand, dass ein gewalttätiger Linksextremist, der sogar friedfertige Rentner angreift, als Jugendpfleger für die Stadt Husum untragbar sein dürfte, daher fordern wir nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern auch die sofortige Kündigung des städtischen Angestellten Bernd B.

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 11.10.2011

 

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