Wir sitzen auf einem Pulverfaß!

 

In Schleswig-Holstein werden 30 Terrorverdächtige durch den Staatsschutz überwacht

 

Seit einiger Zeit ist auch in der Bundesrepublik die Terrorgefahr allgegenwärtig. Dank fragwürdiger Kriegseinsätze an der Seite des „Weltpolizisten“ USA rückt Deutschland zunehmend in den Fokus islamistischer Fanatiker. Auch bei uns in Schleswig-Holstein steigt die Zahl gewaltbereiter Islamisten. Nach Angaben des Innenministeriums leben im hohen Norden 600 Anhänger radikaler islamistischer Gruppen. Rund 30 von ihnen werden als so gefährlich eingeschätzt, dass sie intensiv durch den Staatsschutz überwacht werden müssen. Die Schwerpunkte liegen hierbei in Lübeck, wo derzeit sechs Personen überwacht werden, sowie in Kiel, Neumünster, Pinneberg und Itzehoe.

 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Wenn man diese deutlichen Worte des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan kennt, wird klar, welches Ziel Islamisten auch in Deutschland verfolgen.

 

Islamischer Extremismus ist jedoch lediglich die direkte Folge einer verfehlten Ausländer- und Außenpolitik. Wenn bundesdeutsche Politiker in diesem Zusammenhang mal wieder eine Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten fordern oder einen weiteren Auslandseinsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den internationalen Terrorismus rechtfertigen, belegt dies deren Handlungsunfähigkeit. Wieder einmal werden damit lediglich die Symptome bekämpft. Dabei wäre eine Lösung durchaus denkbar. Deutsche Soldaten dürfen nicht länger für fremde Interessen verheizt werden, daher ist ein Austritt aus der Nato unabdingbar. Außerdem müssen Ausländer, die ihr Gastrecht mißbrauchen, unverzüglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Doch für solche konsequenten politischen Entscheidungen sind unsere Polit-Marionetten zu feige.

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 06.07.2011

 

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