Kundgebung in Büchen

 

Berlin, 17. Juni 1953: Systemkritische deutsche Arbeiter gehen auf die Straße, um gegen inakzeptable Umstände zu protestieren. Das System fühlt sich durch die freie Meinungsäußerung provoziert. Die Geschehnisse eskalieren. Sowjetpanzer greifen die deutschen Freiheitskämpfer an. Volkspolizisten als Fußtruppen des sich selbst als "antifaschistisch" bezeichnenden roten Agitators agieren gegen ihre eigenen Volksgenossen.

 

Büchen, 18. Juni 2011: Systemkritische deutsche Aktivisten sind auf dem Weg zu einer legalen, ordnungsgemäß angemeldeten Kundgebung. Es geht wieder um freie Meinungsäußerung. Und um das Gedenken an die mitteldeutschen Freiheitskämpfer vom 17. Juni 1953. Am Bahnhof angekommen, werden die nationalen Aktivisten von einem gewalttätigen linksextremen Pöbel angegriffen, der vor nichts zurückschreckt. Kurz vorher war bereits der Anmelder der Veranstaltung von einer linksterroristischen Meute fast zu Tode getrampelt worden. Er wurde ernsthaft verletzt und mußte umgehend behandelt werden. Ihm fehlt seitdem ein Schneidezahn.

 

Die Verstrickung zwischen der sogenannten "Antifa" (den steineschmeißenden Chaoten) und der BRD-Obrigkeit ist in Büchen besonders ausgeprägt. So sitzt hier selbst die Polizei mit am runden Tisch „gegen Rechts“. Wiederum keine Spur von Meinungsfreiheit.

 

Die Kundgebung in Büchen wurde eröffnet von Daniel Nordhorn, einem Parteimitglied aus dem Kreisverband Segeberg-Neumünster. Nach ein paar einleitenden Begrüßungsworten wurde das Wort (und das Megaphon) an eine Kameradin aus den Reihen der freien Nationalisten aus Boizenburg übergeben. In ihrer kurzen, aber prägnanten Rede stellte die Kameradin das Wesen des nationalen Sozialismus heraus und riß dem sogenannten "Antifaschismus" die Maske von der häßlichen Fratze. Nachdem der Kamerad Roland Fischer aus Kiel zu den Anwesenden gesprochen hatte, bekam der NPD-Landesvorsitzende Jens Lütke das Wort. Er schlug einen wortreichen Bogen vom Volksaufstand am 17. Juni 1953 zur heutigen Situation und unterstrich die zahlreichen Parallelen.

 

Nach gut zwei Stunden beendeten wir die von Hunderten von Zuschauern besuchte Veranstaltung. Diese Kundgebung war die erste nationale Veranstaltung in Büchen seit langer Zeit. Es wird nicht die letzte gewesen sein. 

 

 

Daniel Nordhorn

Kiel den 23.06.2011

 

 

 

zurück |


DS-TV


 

 


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: