Warum die Aufregung in Hemme?

 

Seit ca. 2 Wochen gibt es viel Aufregung in der kleinen Gemeinde Hemme und in Dithmarschen. Der NDR berichtete im S-H-Magazin am 27.05.2011 und der Dithmarscher Landeszeitung war die Geschichte einige große Meldungen über mehrere Tage hinweg wert. Hemme liegt ca. 15 km nördlich von Heide. Der Grund für die Aufregung liegt in der Tatsache, daß der Gasthaus-Besitzer Günter Winkel an die NPD herangetreten ist, um sein Grundstück und das Anwesen zu verkaufen.

 

Eigentlich ein vollkommen normaler Vorgang in einer kapitalistischen Gesellschaft. In der BRD jedoch, läuten alle Glocken, wenn die NPD der evtl. Käufer ist und womöglich die Räumlichkeiten u.a. zur Schulung seiner Mitglieder nutzen möchte. Das ist dann „besonders verwerflich“ und daher könnte man annehmen, daß es dem System ganz recht ist, wenn national gesinnte Menschen möglichst dumm bleiben und sich nicht weiter entwickeln. Das ist dann das Privileg der Linken und der Antifa, die lernen, wie man Blockaden bricht, Straßen besetzt, Mollies herstellt oder Grillies auf Autoreifen richtig platziert und sich schnellstens aus dem Staub macht.

 

Der Verfassungsschutz darf dann auch nicht fehlen, wenn es um die „gefährliche“ NPD geht und gab zu verstehen, daß die NPD pleite sei und der Bürgermeister von Hemme sich nicht bluffen lassen sollte. Nun, es mag sein, daß der NPD-Landesverband wenig Geld in der Schatulle hat, aber pleite ist er nicht und das wird man dann bei der kommenden Landtagswahl zur Kenntnis nehmen dürfen. Dann gibt es noch die Möglichkeit privater Spender oder eines Pachtvertrages oder, daß der Besitzer seine Räumlichkeiten der NPD kostenlos überläßt. Fest steht folgendes: Es ist das gute Recht eines Verkäufers an die NPD zu verkaufen oder, daß die NPD Möglichkeiten zur Nutzung eines Gebäudes oder Grundstückes ausfindig macht.

 

Der Bezirksvorsitzende Westküste Ingo Stawitz hat dem betroffenen Bürgermeister Herrn Witt einen offenen Brief zugeschickt, um ihn über die Sachlage zu informieren.

 

Diesen Brief können Sie lesen. Bitte hier klicken:

 

 

Ingo Stawitz

Bezirksvorsitzender

Uetersen den 04.06.2011

 

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