Die dümmsten Linken Deutschlands

 

Am Sonnabend, den 12. März, führten freie und parteigebundene Aktivisten in Travemünde eine Kundgebung durch, um weitere Aufmerksamkeit auf den am 26. März stattfindenden Trauermarsch in der Hansestadt Lübeck zu lenken. Trotz kurzfristiger Planung und Anmeldung fanden sich rund 30 Nationalisten bei schönstem Frühlingswetter in dem Ostseebad ein, und das Ziel der Veranstaltung konnte voll erreicht werden.

 

Per Megaphon wurden die zahlreichen schaulustigen Passanten über die Ereignisse des Terrorangriffs von 1942 unterrichtet. Neben dem NPD-Landesvorsitzenden Jens Lütke traten auch der Kieler Ratsherr Hermann Gutsche sowie Organisationsleiter Roland Fischer ans Mikrophon. Etwa 80 linke „Gegendemonstranten“ sorgten unfreiwillig für weitere Aufmerksamkeit für unser Anliegen.

 

Für die kriminelle Antifa indes dürfte es ein teurer Tag werden: Gleich vier Linksextremisten wurden festgenommen, weil sie vor laufenden Polizeikameras die friedlichen Nationaldenkenden anzugreifen versuchten. Einer der „Helden“ entblödete sich nicht, durch die trennende Polizeikette zu rennen, mit Pfefferspray zuerst die nationalen Kundgebungsteilnehmer und anschließend mehrere Polizeibeamte zu besprühen, um dann natürlich umgehend festgenommen zu werden. Drei weitere Kriminelle versuchten ebenfalls, aus der Gegenkundgebung heraus die Nationalisten zu attackieren und wurden ebenfalls festgenommen. Insgesamt dürften die Kosten dieses Tuns (Strafen, Gerichtskosten, Anwälte) für die linke Szene auf jeden Fall mehrere tausend Euro betragen. Da an der Gegenkundgebung, zu der die Gewalttäter gehörten, jedoch auch der SPD-Kreischef Peter Thieß sowie Vertreter von Grünen, SED-Linken und Kirchen teilnahmen, werden die Täter ihre Kosten möglicherweise solidarisch ersetzt bekommen…

 

Aber auch inhaltlich war klar, daß Argumente allein auf Seiten derer vorhanden waren, die für das Andenken der deutschen Opfer von damals auf die Straße gingen. So gelang es den Deutschlandfeinden in knapp zwei Stunden nicht, auch nur eine einzige Person zu finden, die das Angebot des NPD-Landesvorsitzenden annehmen konnte, selbst ans Mikrophon zu kommen und zu erklären, warum man sich denn eigentlich damit solidarisiere, daß deutsche Zivilisten von Kriegsverbrechern auf grausamste Weise umgebracht wurden.

 

Die Kundgebung war samt des Presseechos wieder einmal eine deutliche Demonstration linker Dummheit und rechter Argumentationshoheit und bildete ein weiteres Glied in der Kette von Aktionen, die dem diesjährigen Trauermarsch in Lübeck vorangehen.

 

Jens Lütke
Landesverbandsvorsitzender
Kiel den 14.03.2011

 

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