Ein Schluck der eigenen Medizin? Mehren sich „Angriffe“ auf Büros der Linkspartei?

 

Aus der Antwort der Landesregierung auf eine schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Björn Thoroe (Die Linke) geht hervor, daß es im vergangenen Jahr mehrere „Angriffe“ auf Parteibüros der Linkspartei in Schleswig-Holstein gegeben haben soll. Wir betonen in diesem Zusammenhang, daß wir Sachbeschädigungen zur Durchsetzung unserer politischen Ziele entschieden ablehnen. Es ist daher eine Frechheit, wenn die Vorsitzende der Linkspartei-Fraktion, Ranka Prante, in einer Pressemeldung behauptet:

 

„Die Fensterscheiben von Büros der Linken sind ein häufig gewähltes Anschlagsziel von Neonazis.“

 

Aus der Anfrage geht hervor, daß es sich um insgesamt sechs meist geringfügige Sachbeschädigungen handelte, bei denen die Täter kein einziges Mal (!) ermittelt werden konnten. Woher nehmen die Kommunisten die Gewißheit, daß es sich bei den Tätern um irgendwelche „Neonazis“ gehandelt haben muß? Bei den unzähligen dunklen Flecken der eigenen Parteigeschichte ist auch ein anderer Täterkreis nicht ausgeschlossen. Immerhin hat die Mauermörderpartei SED knapp 1.000 Menschenleben auf dem Gewissen.

 

Im übrigen sind für uns Nationaldemokraten Anschläge auf Wohngebäude und Fahrzeuge unserer Aktivisten trauriger Alltag; die Palette reicht von idiotischen Farbschmierereien bis hin zu gemeingefährlichen Dingen wie durchschnittenen Bremsleitungen. Erst vor wenigen Wochen wurde das Fahrzeug unseres Kieler Ratsherrn Hermann Gutsche zum wiederholten Male durch linke Chaoten beschädigt. Auch Hauswände und Fensterscheiben bekannter nationaler Aktivisten fallen regelmäßig Feiglingen zum Opfer, die im Schutze der Dunkelheit ihre blinde Zerstörungswut ausleben, anstatt sich der politischen Auseinandersetzung zu stellen. Die etablierten Medien berichten selbstverständlich nicht darüber.

 

Die Linkspartei wäre indes gut beraten, zunächst vor der eigenen Haustür zu kehren. Wer Seite an Seite mit kriminellen Autonomen an rechtwidrigen Blockaden mit schwersten Ausschreitungen gegen Polizisten und Unbeteiligte teilnimmt, oder sich mit den Gewalttätern solidarisiert, sollte sich nicht beschweren, wenn er mal einen Schluck der eigenen Medizin verabreicht bekommt! Eine „Twitter“-Meldung des oben erwähnten Björn Thoroe nach den linken Krawallen in Dresden am 19. Februar lautete zum Beispiel: „Blockaden waren ein voller Erfolg. Die Straße gehört uns!“ Die geistigen oder realen politischen Brandstifter sitzen offensichtlich nicht bei der NPD, sondern in den Reihen der Linkspartei und geistesverwandter Gruppen! 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 25.02.2011

 

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