Wieder Linke Gewalt in Kiel - PKW des NPD-Ratsherren schwer beschädigt
Kiel, den 12. Februar 2011 – NPD-Ratsherr wurde erneut Opfer linker Gewalt. Vermutlich in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2011 wurde das Fahrzeug des NPD-Ratsherrn erheblich beschädigt. Die Windschutzscheibe wurde eingeschlagen und beide Reifen auf der rechten Seite wurden zerstochen. Es entstand ein Sachschaden von über 1.000,-- EURO. Allein in den vergangenen drei Jahren wurde der Ratsherr dreimal Opfer linker Straftaten.

Ratsherr Gutsche vermutet einen Zusammenhang mit seinem zur kommenden Ratsversammlung eingereichten Antrag. Folgender NPD-Antrag steht auf der Tagesordnung zur Ratsversammlung am 17. Februar 2011: Schluß mit der Blindheit auf dem linken Auge – Kiel braucht eine Fachstelle gegen Linksextremismus!

„Falls dieser erneute Anschlag eine Warnung gewesen sein oder der Einschüchterung diesen sollte, werden die Täter ihr Ziel mit Sicherheit nicht erreichen. Wir lassen uns durch nichts und niemanden – und schon gar nicht durch Kriminelle – einschüchtern. Auch das unterscheidet uns Nationaldemokraten von den Systemparteien,“ äußerte der NPD-Ratsherr kurz nach der Entdeckung der Tat, zugleich rief er alle Nationalisten zur Besonnenheit auf. Es sei politisch nicht klug, sich provozieren zu lassen. Zum Sachschaden müsse nicht auch noch ein politischer Schaden kommen.

Regelmäßig werden große Summen von Steuermitteln im sogenannten Kampf gegen „Rechts“ vergeudet. Gelder die nur dem Machterhalt der Herrschaftsstrukturen des globalen Raubtierkapitalismus dienen. Die „SED/Die LINKE“ ist längst ein willfähriger Diener des Kapitalismus. Auch die heutigen Linken fördern das Lohndumping als zwangsläufige Folge der von ihnen gewollten Zuwanderung.

Darin liegt vermutlich auch die Ursache, daß Straftaten von links möglichst verschwiegen werden, da sie dem System grundsätzlich nutzen. Die AntiFa-Schafe lassen sich aus Sicht des Kapitals hervorragend benutzen – sie erledigen die Drecksarbeit für das System. Die Herrschenden können ihre Hände in Unschuld waschen, da es die Schlägertruppen der AntiFa sind, die versuchen unbequeme Bürger einzuschüchtern. Diese Form der politischen Auseinandersetzung ist von Diktatoren der sogenannten Dritten Welt bestens bekannt.

Der NPD-Antrag soll auf die Gefahren linker Gewalt öffentlich hinweisen. Jede Form von rechtswidriger Gewalt zerstört ein Gemeinwesen von innen heraus. Die Notwendigkeit der linken Gewalt vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken, belegt nicht zuletzt die Sachbeschädigung am PKW des NPD-Ratsherren.

NPD Kreisverband Kiel-Plön

12.02.2011

Quelle: Kreisverband Kiel-Plön
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