Drei hervorragende Reden wider die „Politische Korrektheit“

Hamburg, den 29. Januar 2011 – Für Sonnabend, den 29. Januar 2011 hatte die Hamburger NPD eine Kundgebung in Harburg angemeldet.

 

 

„Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozeß machen“,

so lautete das Motto NPD-Wahlkampfkundgebung auf dem Seeveplatz in Harburg.Unterstützung kam auch aus unserem Landesverband Schleswig-Holstein. Der Kreisverband Kiel-Plön fuhr zusammen mit Kameraden von der FN-Kiel mit insgesamt zwei Wagenbesatzungen nach Hamburg.

 

 

Der stellvertretende Landesvorsitzende Ingo Stawitz prangerte Multikulti als die planmäßige Umsetzung des Morgenthau-Plans mit anderen Mitteln an. Er führte weiter aus, eine „Multikulturelle Gesellschaft“ sei ein Widerspruch in sich. Entweder gäbe es überhaupt keine Kultur oder die Kulturen lebten nebeneinander. Zum Abschluß seiner Rede betonte Stawitz, daß die Nutznießer einer Mischgesellschaft das „internationale Kapital“ sei, das ein Interesse daran habe, ein seelen- und bindungsloses „Human-Kapital“ zu schaffen. Deshalb würden im Rahmen der Globalisierung das deutsche, aber auch die europäischen Völker von innen heraus systematisch zerstört werden. Die Reden hier im Film sehen.

 

Rechtsanwalt Wolfram Nahrath aus Berlin, hob in kurzer packender Rede hervor, daß das deutsche Volk, die deutsche Kultur sieben- bis achttausendjährige Wurzeln habe. Als Beleg nannte er die Sonnenscheibe von Nebra, die bisher älteste bekannte Himmelsdarstellung der Welt. „Wir dürfen es nicht zulassen, daß diese uralte europäische Kultur in wenigen Generationen ausgelöscht wird“, war seine Kernaussage.

 

Als dritter und letzter Redner sprach Thomas Wulff – Steiner – über die aktuellen Ereignisse in Hamburg-Harburg. Dieser Bezirk sei ein Hort junger ausländischer Gewalttäter. Zwei Deutsche wurden wegen Nichtigkeiten von jungen Ausländern ermordet: Der eine, weil er den ausländischen Verbrechern keine 20 Cent gegeben hat, der andere, weil er seine Freundin nicht den Belästigungen des Ausländers schutzlos ausgeliefert hat. Zudem fiel im Sommer 2010 eine ausländische Meute im Bezirk Harburg über im Einsatz befindliche Streifenpolizisten her und verletzten diese teilweise schwer.

 

Die Veranstaltung konnte vollkommen ungestört und planmäßig durchgeführt werden. Zwar wurden einige linke Krawallmacher in Bussen herbeigekarrt, aber die konnten die NPD-Veranstaltung nicht im geringsten stören oder beeinträchtigen. 

H. G.

Kiel den 31.01.2011

 

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