Kameraden, bewerbt Euch als Volkszähler!

In den vergangenen Tagen sorgte ein Aufruf der NPD-Sachsen für ein mediales Erdbeben. NPD-Mitglieder sollten sich als Befrager für den bevorstehenden „Zensus 2011“ („Volkszählung“) bewerben, um daraus Erkenntnisse für die politische Arbeit zu gewinnen.

 

Bei uns in Schleswig-Holstein sind fast täglich NPD-Aktivisten auf der Straße aktiv, um in Bürgergesprächen und mit Flugblattverteilungen die Bürger über eine wirkliche Alternative zum herrschenden Parteienkartell zu informieren. Diese Aktivisten sind hervorragend qualifiziert, um zusätzlich auch Befragungen im Rahmen der Volkszählung durchzuführen, sind doch laut Behörden Zuverlässigkeit, Verschwiegenheit und zeitliche Flexibilität Voraussetzungen, um „Befrager“ zu werden. Dies trifft wohl auf die meisten engagierten NPD-Mitglieder und Unterstützer zu. Etliche Kameraden innerhalb und außerhalb der Partei haben sich daher bereits gemeldet.

 

Jeder Befrager muß bei der Erhebungsstelle eine entsprechende Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und ist dadurch natürlich über die Inhalte der Befragung zur Verschwiegenheit verpflichtet. Doch wenn Aktivisten ohnehin für die Volkszählung unterwegs sind, warum nicht in der Nachbarschaft der Befragten Flugblätter verteilen oder mit anderen Bürgern ins Gespräch kommen? Die Aufwandsentschädigung, die Mitglieder der NPD für ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhalten, sollte natürlich umgehend in die politische Arbeit investiert werden, um die Bürgerinnen und Bürger auch 2011 weiter über die Ideen und Ziele der sozialen Heimatpartei zu informieren.

 

Und so geht’s: Beim Statistikamt Nord (Telefonnummer 0431/6895-0) erfährt man, welches Amt im eigenen Wohnbereich für die Erhebung zuständig ist. Von dort wird den Bewerbern dann per E-Post ein Anmeldeformular zugesandt, das ausgefüllt zurückgesandt werden muß. (Schon dabei geht übrigens das Datensammeln los, so wird sogar nach dem eigenen Arbeitgeber gefragt. Aber da ja niemand in Schleswig-Holstein bei der NPD angestellt ist, sollte das kein Problem sein.)

 

Also Kameraden, raus auf die Straße. Bewerbt Euch als Volkszähler bei Eurer zuständigen Erhebungsbehörde!

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 24.01.2011

 

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