Kloster Nüschau gewährt Kirchenasyl!

 

 


 

Bereits vor knapp einem Jahr berichteten wir über Kirchenasyl in Schleswig-Holstein. Damals soll es, Medienberichten zu folgen, in unserem Bundesland 17 Fälle von Kirchenasyl gegeben haben. Durch den steigenden Asylantenzustrom ist davon auszugehen, daß sich diese Zahl deutlich erhöht haben dürfte. Aktuelle Zahlen werden, ebenso wie Orte und Gemeinden in denen Scheinasylanten sogenanntes Kirchenasyl gewährt wird, der Öffentlichkeit nicht genannt. Vermutlich um keinen Unmut in der Bevölkerung aufkommen zu lassen, denn Kirchenasyl ist selbst unter Christen höchst umstritten. Auch die eigenen Gemeindemitglieder, die durch ihre Kirchensteuer diesen Irrsinn finanzieren, erfahren wenn überhaupt nur hinter vorgehaltener Hand, wann und wo die Kirchengemeinde Scheinasylanten Unterschlupf gewährt.

 

Jetzt hat das Kloster Nüschau im Kreis Stormarn diese Schweigespirale durchbrochen. In einem Interview gegenüber den Lübecker Nachrichten räumte man ein, daß das Kloster regelmäßig Kirchenasyl gewährt. Dafür erhielt das Kloster kürzlich sogar eine fragwürdige Auszeichnung vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein. Mit dem sogenannten „Leuchtturm des Nordens 2015“ soll nach eigenen Angaben das „herausragende Engagement in der Flüchtlingshilfe“ gewürdigt werden.

 

Man sollte meinen, daß die christlichen Kirchen in Deutschland die drohende Islamisierung als Gefahr erkennen und entsprechend handeln. Doch weit gefehlt. Während die Religionsausübung für Christen in islamisch geprägten Ländern oft nur unter Gefahren möglich ist und der Bau von christlichen Gotteshäusern dort meistens am Protest der Einheimischen scheitert, werden in Deutschland, oft sogar durch Steuergelder gefördert, überall Moscheen errichtet. Muslimische Asylanten werden von der christlichen Kirche nicht nur durch Spenden und ehrenamtliche Helfer unterstützt, sondern man setzt sich, wie im Kloster Nüschau, mit dem sogenannten Kirchenasyl sogar über geltendes Recht hinweg, um Scheinasylanten die Möglichkeit zu geben, dauerhaft in Deutschland zu bleiben. Wenn man weiß, daß der Islam nach eigenem Bekunden keine andere Religion neben sich duldet und Christen sogar als Ungläubige bezeichnet werden, erscheint der vermeintliche „Dialog der Religionen“, wie er derzeit oft von Christen gepredigt wird, in einem ganz anderem Licht.

 

Wir Nationaldemokraten haben schon lange bevor PEGIDA in Dresden und anderen Städten auf die Straße ging, vor einer Islamisierung unserer Heimat durch Masseneinwanderung aus fremden Kulturkreisen gewarnt. Die folgen dieser Islamisierung sind derzeit überall in unserer Gesellschaft spürbar und es ist an der Zeit endlich die Notbremse zu ziehen!

 


 

 

 

Jörn Lemke

Lübeck, den 30.12.2015

 

 

 

 

 




zurück |


DS-TV


 

 


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: