Sexuelle Belästigung durch einen mutmaßlichen Asylbewerber in Neumünster

 

 

 

Wenn man den Aussagen der Polizei bei Einwohnerversammlungen zur Asylproblematik Glauben schenkt, gibt es keine Probleme mit kriminellen Asylanten. Daß die Realität oft anders aussieht, belegt ein eigentlich geheimes Dokument, welches den Kieler Nachrichten zugespielt wurde. Laut diesem „Lagebild Flüchtlinge" gab es im Zeitraum vom 1. September bis 20. Oktober 2025 733 Straftaten mit sogenannter „Flüchtlingsrelevanz", die von der Pressestelle der Polizei jedoch nicht veröffentlicht werden durfte. Warum wohl? Hat man Angst, daß die Stimmung unter der einheimischen Bevölkerung kippen könnte?

 

Ein vergleichbarer Fall ereignete sich jetzt in Neumünster. Am Sonntag, den 25. Oktober 2015 zwischen 17 und 18 Uhr ist es im Bereich der Klaus-Groth-Schule zu einer sexuellen Belästigung von 3 jungen Frauen, vermutlich durch einen Asylanten, gekommen. Erst bot der Ausländer, der nur relativ schlecht deutsch sprach, den Frauen Geld für sexuelle Handlungen an. Als diese empört ablehnten und ihn aufforderten, sie in Ruhe zu lassen, bedrängte der Mann die Frauen, dabei griff er Michelle E. (19) ins Gesicht und der erst 16-jährigen Sara R. an den Po. In panischer Angst riefen die jungen Frauen per Handy die Polizei, worauf der Täter sich entfernte. Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn die Frauen nicht in einer Gruppe unterwegs gewesen wären und keine Möglichkeit gehabt hätten, die Polizei zu rufen. Daher haben die jungen Frauen noch Glück im Unglück gehabt. Strafanzeigen wurden gestellt, allerdings konnte der Täter bisher nicht ermittelt werden! Die jungen Frauen sind stark verunsichert und trauen sich nicht mehr alleine in die Stadt!

 

Warum die Polizei mit dieser Straftat bisher nicht an die Öffentlichkeit ging, ist unbegreiflich. Zum einen könnten ggf. Zeugen die Tat beobachtet haben und zum andern könnten mit einer Veröffentlichung andere Frauen gewarnt werden, denn solche Tätergruppen sind oft triebgesteuert und daher droht Wiederholungsgefahr! Man muß also davon ausgehen, daß hier vermutlich aus politischen Gründen Straftaten nicht öffentlich gemacht werden, da es sich um die “falsche” Tätergruppe handelt. Wir Nationaldemokraten nehmen in diesem Zusammenhang kein Blatt vor den Mund und fordern eine konsequente Strafverfolgung von Ausländerkriminalität - dazu gehört gerade bei Sexualstraftaten auch die sofortige Information der Öffentlichkeit! Kriminelle Ausländer haben ihr Bleiberecht verspielt und müssen umgehend abgeschoben werden.

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 31.10.2015

 

 

 

 

 




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