Landesversammlung in Schleswig-Holstein

 

 

 

Am 20. September lud der NPD-Landesverband Schleswig-Holstein zu einer Vortragsveranstaltung ein, um Mitglieder und Interessenten über die politischen Ziele der NPD und aktuelle politische Ereignisse zu informieren. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßen der gastgebende Kreisvorsitzende und der Landesvorsitzende die aus allen Landesteilen angereisten Zuhörer. Nachdem jeder Kreisvorsitzende die Gelegenheit hatte, sich und seinen Verband kurz zu präsentieren, folgte als erster Redner der NPD-Ratsherr aus Neumünster, Mark Proch. Er berichtete über seine Ratsarbeit und die zahlreichen Anträge und Anfragen, die er im Rat der Stadt Neumünster bereits stellte. Er prangerte mit deutlichen Worten das Verhalten der etablierten Parteien an, die nicht gewillt sind, sich inhaltlich mit der NPD auseinanderzusetzen. Einige Abgeordnete drehen dem NPD-Politiker sogar den Rücken zu oder verlassen den Raum, wenn Proch ans Rednerpult tritt. Das verstehen diese Herrschaften also unter Demokratie?

 

Als zweiter Redner trat der NPD-Landesorganisationsleiter D. Nordhorn vor die Zuhörer, um einen Rückblick über die Aktivitäten der NPD in den vergangenen Monaten zu halten. Besonders hob er dabei die Flugblatt-Kampagne des Landesverbandes hervor und berichtet über die gemeinsame Anreise zu mehreren deutschlandweiten Kundgebungen. Zum Abschluß seines Wortbeitrages rief er alle Zuhörer auf, zukünftig in der Öffentlichkeit noch aktiver für die Positionen die Nationaldemokraten zu werben.

 

Nach dieser Ansprache ergriff der NPD-Landespressesprecher Jörn Lemke das Wort und verdeutlichte durch eine Präsentation, die zahlreiche Artikel der Systemmedien beinhaltete, den Irrsinn der bundesdeutschen Asylpolitik. Dabei zitierte er bundesdeutsche Politiker und belegte damit, daß eine konsequente Politik zum Wohle des eigenen Volkes längst nicht mehr im Interesse der Herrschenden liegt.

 

Nach einer Pause präsentierte man in einer Filmvorführung mehrere Ausgaben eines neuen Medienprojektes. DS-TV veröffentlicht in regelmäßigen Abständen sehr professionell produzierte Videos zu aktuellen politischen Themen.

 

Anschließend erhielt unser Gast aus Mecklenburg-Vorpommern, der stellv. Parteivorsitzende Stefan Köster, das Wort. Er berichtete über die aktuelle politische Lage und ging dabei auch auf die Überfremdung und den Asylwahnsinn ein, welcher unser Volk existentiell bedroht. Natürlich durfte auch ein Blick auf das laufende NPD-Verbotsverfahren nicht fehlen.

 

Zum Abschluß des Tages sprach der NPD-Landesvorsitzende Ingo Stawitz über die EU-Finanzkrise in Griechenland. Er nannte die Verantwortlichen im Hintergrund und belegte, daß es sich eigentlich nicht um eine Staatskrise handelt, wie von den Medien gerne berichtet wird, sondern um eine Bankenkrise.

 

Nach diesem Vortrag ging eine erfolgreiche und informative Veranstaltung dem Ende entgegen. In seinem Schlußwort bedankte sich der Versammlungsleiter für das Erscheinen der Mitglieder und beendete die Veranstaltung.

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 29.09.2015

 

 

 

 

 




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