Heldengedenken in Schleswig-Holstein

 

Zu Beginn der dunklen Jahreszeit, wenn die Tage kürzer werden, ist auch immer die Zeit der Stille und des Gedenkens an jene, die für die Zukunft unseres Volkes ihr Leben gaben. Leider ist von dieser aufrichtigen Anteilnahme in der Bundesrepublik nicht mehr viel zu spüren, denn wenn man derzeit die systemtreuen Veranstaltungen zum Volkstrauertag besucht, so läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Lediglich die nationale Opposition begeht diesen Tag als einen Tag der Ehre. Auch dieses Jahr fanden zahlreiche regionale Kranzniederlegungen bei uns in Schleswig-Holstein statt von denen wir hier auf einige kurz eingehen möchten: 

 

In Ostholstein versammelten sich freie und parteigebundene Nationalisten aus Lübeck und Ostholstein zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung. Nach einem kurzen, geordneten Marsch in Zweierreihen war das abgelegene Soldatengrab erreicht. Nachdem im Halbkreis Aufstellung genommen wurde, berichtete ein Kamerad aus Ostholstein in seiner Ansprache über die geschichtlichen Hintergründe des Heldengedenkens. Auch der Kreisvorsitzende der NPD Lübeck/Ostholstein ergriff das Wort und führte eine würdevolle Totenehrung durch, bei der die gefallenen Helden mit einem lauten „Hier“ in unsere Reihen zurückgerufen wurden. Neben den deutschen Opfern der Kriege sollten an diesem Tag aber auch die Blutopfer der Kampfzeit nicht unbedacht bleiben.

 

 

Heldengedenken in Steinburg und Dithmarschen 

 

Heldengedenken in Lübeck und Ostholstein

 

Heldengedenken in Nordfriesland

 
 

 

Die Nationalen Sozialisten Offensive Herzogtum Lauenburg unterstützen Kameraden aus Boizenburg bei einer Kranzniederlegung. Das Ehrendenkmal lag auf einen kleinen Hügel oberhalb des Friedhofs. Dort angekommen, stellte man sich geordnet in einer Reihe auf. Kamerad Michael Greve hielt eine ergreifende Gedenkansprache, in der er auch auf einen kleinen Lebensabschnitt seines Großvaters einging, der als stolzer Deutscher Soldat sein Leben an der Front verlor. Nach der Ansprache legte ein Kamerad den Ehrenkranz für die gefallenden Helden vergangener Tage nieder und die Kameraden stimmten gemeinsam das Lied ,,Ich hatte einen Kameraden” an. 

 

An einem Kriegerdenkmal im Kreis Pinneberg kamen etwa 30 Menschen zusammen, legten feierlich einen Kranz nieder und gedachten still den Opfern unseres Volkes. Dies bedeutet nicht, dass wir die Opfer anderer Völker nicht achten, jedoch haben diese ihr eigenes Volk, dem wir es nicht anmaßend nehmen wollen derer zu gedenken, welcher der Ungerechtigkeit zum Opfer fielen. Auch wurde sich bei uns nicht nur auf die Weltkriege beschränkt, sondern es wurde auch denen gedacht, die heutzutage Opfer eines korrupten und menschenverachtenden Systems wurden. Welche Ausmaße die mentale Verwirrung im Zuge der Umerziehung des deutschen Volkes genommen hat, zeigt ein Vorfall wenige Tage vor dem Volkstrauertag. Der Friedhofsverwalter des Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde hat in einem Brief dem NPD-Bezirksvorsitzenden Westküste ein Verbot ausgesprochen, das Friedhofsgelände in Uetersen sowie in Tornesch am Volkstrauertag zu betreten. 

 

 

Der außerparlamentarische Widerstand aus Steinburg und Dithmarschen führte dieses Jahr ein eigenes Heldengedenken durch, um den gefallenen Helden beider Weltkriege ehrenvoll zu gedenken und die Leistungen vergangener Generationen für Deutschland zu ehren und zu würdigen. Vom Sammelpunkt aus, ging es zu einem Soldatenfriedhof irgendwo in Dithmarschen. Als wir den stillen Ort erreichten, wurde mit Fackeln und einer Reichsfahne Aufstellung genommen. Ein freier Nationalist führte eine beeindruckende Eröffnungsrede. Danach wurde von dem Kameraden stellvertretend für all jene, die im Kampf für Deutschland ihr Leben ließen, der letzte Wehrmachtsbericht vom 9.Mai.1945 verlesen. Bevor der zweite Redner zu Wort kam, trugen weitere Kameraden abwechselnd diverse Soldatengedichte zum Gedenken an die gefallenen Helden unseres Volkes vor. Im Anschluss wurde das Gesteck mit der Aufschrift „freie Nationalisten aus Steinburg und Dithmarschen – Ewig lebt der Toten Tatenruhm“ niedergelegt, ein Grablicht gezündet und gemeinsam alle Waffengattungen des letzten großen Krieges mit einem lauten „Hier“ in unsere Reihen zurückgerufen. Zum Abschluss wurde eine würdevolle Schweigeminute abgehalten und das völlig störungsfreie Heldengedenken aufgelöst.

 

Im nordfriesischen Drelsdorf versammelten sich Vertreter der NPD, der JN sowie freie Kräfte aus Nordfriesland, um im Fackelschein der deutschen Opfer beider Weltkriege zu gedenken. Mit leuchtenden Fackeln zogen wir – dem Fahnenträger folgend – den dunklen Weg zum gut gepflegten Denkmal hinauf und hielten dort kurz inne, ehe ein Kamerad die mitgebrachten Blumen niederlegte. Im Schein des Fackellichtes trug ein Kamerad den letzten Wehrmachtsbericht vor. Ehrfurchtsvoll standen wir um das Denkmal herum, als der vortragende Kamerad die Toten in unsere Reihen zurückrief. Ebenfalls gedachten wir in diesem Moment unserem kürzlich verstorbenen Kameraden Paul Krubasik. Den stimmungsvollen Worten folgte eine Gedenkminute. Nach dem besinnlichen Gedenken folgten wir im Schein der Fackeln dem Fahnenträger auf dem Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt, wo wir die Lichter wieder löschten und uns auf den gemeinsamen Heimweg machten. 

In einem Land, in welchem die Ehre unserer Großväter mit Füßen getreten wird, sind Veranstaltungen wie die oben genannten dringend geboten. Kein anderes Land der Welt verhält sich gegenüber den im Kampf für Volk und Vaterland gefallenen Soldaten so wie diese Bundesrepublik! Auf die Heuchelei dieser Herrschaften können wir nur zu gerne verzichten. Auch zukünftig werden wir uns das Recht nicht nehmen lassen, an die Gräber unserer Großväter zu treten und ihnen im Geiste zuzurufen: „Ihr seid keine Verbrecher, sondern aufrechte Kämpfer für Deutschland. Ihr seid die besten Soldaten der Welt!

 

Quelle:  www.mein-sh.info

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