Offene Tür für Wirtschaftsmigranten?

 

- Umweltminister Habeck möchte die Liste der sicheren Herkunftsstaaten abschaffen -

 

In den Sommermonaten melden sich regelmäßig Politiker zu Wort, um ihren Senf zu Dingen beizutragen, von denen sie keine Ahnung haben. So auch bei uns in Schleswig-Holstein, als sich der Umweltminister Robert Habeck in den Sommerferien zur Flüchtlingspolitik äußerte.

 

Wenn es nach Habeck geht, sollen die sicheren Herkunftsländer vollständig abgeschafft werden. „Ich kann mir vorstellen, die Liste der sicheren Herkunftsstaaten ganz zu streichen“, so der Minister gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

 

 

Was das bedeutet und welches Signal eine solche Entscheidung an Wirtschaftsmigranten aus aller Welt sendet, dürfte klar sein. Auf den Steuerzahler kämen weitere Milliarden an Ausgaben zu durch eine Flut von Wirtschaftsmigranten. Diesen Hintergrund verschweigt der Gutmensch Habeck allerdings, wenn er eine Aufhebung der sicheren Herkunftsstaaten fordert. Habeck wäre gut beraten sich zukünftig ausschließlich um Dinge zu kümmern, die in seinen Kompetenzbereich fallen. Und wenn sich ein Umweltminister unbedingt zur Asylproblematik äußern möchte, wäre doch die zunehmende Umweltverschmutzung rund um Asylantenheime ein Thema, welches ein Umweltminister durchaus ansprechen könnte. Vielleicht könnte er den Asylanten beibringen, daß man Müll nicht einfach liegen läßt oder aus dem Fenster wirft, sondern trennt und in den entsprechenden Mülltonnen entsorgt. Doch hierzu schweigt der Herr Minister…

 

Wir brauchen keine Aufhebung der sicheren Herkunftsstaaten, sondern eine konsequente Abschiebung von Migranten aus solchen Staaten. Als Beispiel einer solchen konsequenten Asylpolitik sollten unsere Politiker einmal nach Australien schauen. Während unsere Politiker alle Migranten mit offenen Armen empfangen, halten die australischen Behörden an ihrer Strikten „No-Way“-Politik fest, die jegliche Einreise von Wirtschaftsmigranten verhindert... Im Internet und über YouTube werden Flugblätter bzw. Videos in 18 Sprachen verbreitet, die jedem Migranten klar machen, daß er keine Chance hat einzuwandern. Auch Großbritanien ist auf diesen Weg eingeschwenkt und David Cameron hat 5 Jahre Gefängnis für Schlepper und deren Helfer durchgesetzt Das ist eine verantwortungsvolle Ausländerpolitik zum Wohle der einheimischen Bevölkerung, die wir von „unseren“ Politiker wohl vergeblich erhoffen und das ist auch der Grund für die jüngste Aussage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, daß Deutschland schuld ist an der Migrantenflut. Wer alle willkommen heißt, darf sich nicht über die Millionen wundern, die da kommen wollen und werden.

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 07.09.2015

 

 

 

 

 




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