Asylanten werden bevorzugt!

 

Wenn man sich als NPD-Politiker auf der Straße mit Bürgern über die bundesdeutsche Asylpolitik unterhält, hört man immer wieder das Argument, daß Asylanten gegenüber sozialschwachen Deutschen bevorzugt werden. Daß dies kein subjektiver Eindruck ist, sondern wirklich den Tatsachen entspricht, möchten wir an einigen Beispielen belegen:

 

- In Boostedt kämpfen Bürger bereits seit Jahren dafür, daß auf eine viel befahrenen Straße eine Verkehrsinsel errichtet wird, damit besonders Kinder und ältere Menschen sicher die Straße überqueren können. Bislang vergeblich. Jetzt, wo in Boostedt eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge eröffnet wurde, handelte die Kreisverwaltung umgehend und errichtete in kürzester Zeit vollkommen unbürokratisch die langersehnte Verkehrsinsel. „Ich freue mich sehr darüber. Das kommt allen in Boostedt zugute. Wir haben lange - schon bevor die Flüchtlinge eingezogen sind - händeringend versucht, den Kreis von der Notwendigkeit zu überzeugen", erklärte der Bürgermeister Hartmut König gegenüber dem Holsteinischen Courier.

 

- Seit Jahren fallen in Schleswig-Holstein bis zu 20% der Unterrichtsstunden aus, weil nicht ausreichend Lehrkräfte vorhanden sind. Es gab bereits zahlreiche Proteste der Landeselternvertreter, an der Unterrichtssituation änderte sich jedoch nichts. Vor wenigen Wochen beschloß der Landtag ganz unbürokratisch die Schaffung neuer Lehrerstellen. Wurde die Kritik der Eltern erhört? Leider nicht, denn die Lehrerstellen werden ausschließlich dafür geschaffen, daß Flüchtlingskinder in so genannten „DAZ-Klassen" die deutsche Sprache erlernen können. Auch an diesem Beispiel zeigt sich mehr als deutlich, wo Politiker die Prioritäten setzen.

 

- Noch ein weiteres Beispiel. Im Lübecker Stadtteil Kücknitz wird eine Siedlung mit 18 Doppelhäusern neu gebaut. Eine Aufwertung für den ohnehin sozial benachteiligten Stadtteil Kücknitz und eine Möglichkeit für sozialschwache deutsche Großfamilien, kostengünstigen Wohnraum zu finden? Nein, in die Neubauten sollen Asylantenfamilien einziehen, während deutsche Großfamilien teilweise weiterhin in sanierungsbedürftigen Wohnblöcken aus den Sechzigerjahren hausen müssen.

 

Dies sind nur drei Beispiele aus unserem Bundesland, die allerdings verdeutlichen, daß die bundesdeutschen Politiker längst den Bezug zum eigenen Volk verloren haben. Wie kann es sein, daß für Fremde alles getan wird, während das eigene Volk dabei auf der Strecke bleibt? Und wenn Deutsche den Mut aufbringen, dieses fragwürdige Verhalten der Herrschenden zu hinterfragen, wird sofort von Ausländerfeindlichkeit gefaselt.

 

Doch ist man wirklich ausländerfeindlich, wenn man zuerst an das eigene Volk denkt? Sicherlich nicht! Die NPD ist vielmehr, im Gegensatz zu allen anderen bundesdeutschen Parteien inländerfreundlich und steht als einzige Partei auf der Seite des eigenen Volkes.

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 26.07.2015

 

 

 

 

 




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