Asylanten als billige Arbeitssklaven

 

- Ministerpräsident Albig möchte die sogenannte Vorrangprüfung abschaffen -

 

Daß sich der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein gerne in Dinge einmischt, die eigentlich seine Kompetenzen überschreiten, ist hinlänglich bekannt. Vor kurzem sorgte Albig mit der Forderung nach einer Benzinpreiserhöhung zur Sanierung des maroden Straßennetzes selbst bei vielen Genossen der eigenen Partei für Unverständnis. Jetzt träumt Albig erneut von der großen Bundespolitik und möchte die Vorrangprüfung, nach der zuerst Deutsche und EU-Bürger Anrecht auf einen Arbeitsplatz haben, bevor die Stelle mit einem Asylanten besetzt werden darf, abschaffen.

 

Schon jetzt wird diese durchaus sinnvolle Regelung häufig unterlaufen, aber eine grundsätzliche Abschaffung würde Tür und Tor für ausländische Billigarbeitskräfte öffnen und immer mehr Deutsche vom Arbeitsmarkt verdrängen. Albigs Ziel sei nach eigenem Bekunden eine Integration vom ersten Tag an. „Wenn Flüchtlinge sich einbringen können, bringt das nicht nur sie selbst voran, sondern auch unser Gemeinwohl.“, so Ministerpräsident Albig. Und wenn diese Asylanten erst einmal auf dem Arbeitsmarkt integriert sind, werden Albig und seine Genossen die ersten sein, die von Humanität faseln, wenn es einst darum gehen wird, diese Personen in die Heimat abzuschieben.

 

Warum haben die „Pro-Asyl-Politiker“ aller staatstragenden Parteien nicht den Mut, klar und deutlich auszusprechen, wohin die Reise gehen soll? Asyl ist längst zur Einwanderung durch die Hintertür geworden. Ein Winterabschiebestopp und die niedrigen Abschiebezahlen der vergangenen Monate verdeutlichen, daß eine konsequente Rückführung von Scheinasylanten von den Herrschenden gar nicht mehr gewollt ist! Als billige Arbeitssklaven sollen Asylanten in Konkurrenz zu deutschen Arbeitnehmern treten. Das durch solche fragwürdigen politischen Entscheidungen das Lohnniveau weiter sinken wird, dürfte den Politikern gleichgültig sein, solang die eigenen Diäten weiterhin kräftig steigen. Und auch die Wirtschaft reibt sich die Hände, denn durch niedrigere Löhne steigt das Wirtschaftswachstum und damit die Profite der Unternehmen.

 

 

Für uns Nationaldemokraten steht jedoch nicht die Profitmaximierung der Wirtschaft im Mittelpunkt unseres Strebens, sondern ausschließlich das Wohlergehen des eigenen Volkes. Daher fordern wir unmißverständlich, daß Arbeitsplätze zuerst an Deutsche und danach an EU-Ausländer vergeben werden müssen!

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 23.06.2015

 

 

 

 

 




zurück |


DS-TV


 

 


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: