Scheinasylanten werden kaum abgeschoben!

 

 

Die Abschiebung von Scheinasylanten ist ein Thema über das sowohl bundesdeutsche Politiker, als auch die gleichgeschalteten staatstreuen Massenmedien kaum berichten. Obwohl das Problem hinlänglich bekannt ist, und die Kommunen bei der Unterbringung von Asylanten an ihre Grenzen stoßen, haben Bürgermeister oder Landräte oft nicht den Mut dieses Problem öffentlich anzusprechen. Um so erfreulicher ist es, wenn jetzt der Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde, Dr. Rolf-Oliver Schwemer, diese Schweigespirale durchbricht. „Alle Ebenen sind stark belastet. Die Situation wird nicht dadurch erleichtert, daß die Verfahren so zögerlich behandelt werden“, sagte Schwemer gegenüber der Landeszeitung. Laut Angaben der Kreisverwaltung halten sich derzeit 243 Menschen alleine im Kreis Rendsburg-Eckernförde auf, deren Asylanträge abgelehnt worden sind. In den meisten Fällen handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge aus Westbalkanstaaten. Doch auf eine umgehende Abschiebung darf man vergeblich hoffen. Bis Ende März gab es einen Winter-Abschiebestopp und die ersten Abschiebungen sind laut Landesamt für Ausländerangelegenheiten erst für Ende Juli nach Serbien und Mazedonien und Ende August in den Kosovo geplant. Bis dahin erhalten die Scheinasylanten eine Duldung und dürfen weiterhin auf Kosten der Steuerzahler in Deutschland bleiben. „In den Gemeinden werden immense Kapazitäten gebunden, sowohl Wohnraum als auch ehrenamtliches Engagement“, so der Landrat. Um es auf den Punkt zu bringen: Jeder Scheinasylanten nimmt einem wirklich politisch Verfolgten den Wohnraum weg! In den anderen Kreisen und Städten bei uns im Land sieht die Situation ähnlich aus, doch die Verantwortlichen halten sich dort bedeckt, um nicht politisch anzuecken.

 

Daher beglückwünschen wir den Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde, Herrn Rolf-Oliver Schwemer, zu diesen längst fälligen und richtigen Aussagen und hoffen, daß diese zumindest einigen Landsleuten die Augen öffnen. Eine konsequente und umgehende Abschiebung von Scheinasylanten ist von den Herrschenden in der BRD politisch nicht gewollt. Politiker aller etablierten Parteien sprechen sich bei jeder Gelegenheit sogar für eine dauerhafte Integration der Asylanten aus. Dadurch wird Asyl zur Einwanderung durch die Hintertür! Nur die Nationaldemokraten fordern ein beschleunigtes Asylverfahren. Scheinasylanten und kriminelle Ausländer sind in ihre Heimat zurückzuführen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen.

 

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 28.05.2015

 

 

 

 

 




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