Kein Minarett in Kiel-Gaarden!

 

 

Der Kieler Stadtteil Gaarden gehört bereits seit Jahrzehnten zu den Problemvierteln der Landeshauptstadt. Ein hoher Anteil an Arbeitslosen und Hartz-IV-Empfängern und ein Ausländeranteil von über 40% verdeutlichen, wo in diesem Stadtteil die Probleme liegen. Türkische Gemüsehändler und Dönerläden dominieren das Stadtbild, und Ausländerkriminalität ist an der Tagesordnung. Da ist es auch nicht verwunderlich, daß sich im Stadtteil kein Widerstand gegen den Bau eines Minaretts regt. Vermutlich haben die letzten verbliebenen Einheimischen nicht mehr die Kraft und den Mut, gegen die Fremden aufzubegehren. Auch der Ortsbeirat Gaarden nahm die Nachricht vom Minarett-Bau ohne Diskussion und zustimmend zur Kenntnis.

 

Lediglich die NPD sprach sich bereits im Mai 2011 deutlich gegen den Minarettbau aus! Auf der Ratssitzung am 19. Mai 2011 reichte der NPD-Ratsherr Hermann Gutsche einen entsprechenden Antrag ein, der wieder einmal ohne inhaltliche Aussprache abgelehnt wurde. Darin verdeutlicht er den Standpunkt der Nationaldemokraten:

 

„Die deutsche Bevölkerung hat das Recht, in ihrer angestammten Heimat in gewohnter Weise leben zu können. Die Errichtung der Minarette würde das Erscheinungsbild Gaardens erheblich verändern. (…) Darüber hinaus befürchten viele Deutsche, daß sie schleichend einer Fremdherrschaft ausgeliefert werden. Die meisten gutmenschelnden BRD-Politiker haben nicht mehr den Mut, gegen die Entwicklung aufzubegehren, selbst wenn ihnen die drohende Gefahr klar vor Augen steht. (…) Zusätzliche Nahrung erhält die Furcht vor einer Fremdherrschaft aus den Verlautbarungen türkischer Politiker. Zum Bau von Moscheen in Europa zitierte der türkische Ministerpräsident Erdogan einen türkischen Dichter: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, so der NPD-Politker Hermann Gutsche in seinem damaligen Antrag.

 

Die Aussagen dieses Antrags haben auch vier Jahre später an Aktualität nicht im Geringsten verloren. Auch heute sind die Nationaldemokraten die einzige Partei, die sich deutlich gegen eine drohende Islamisierung ausspricht. Auch wenn der Bau des Minaretts politisch vermutlich nicht mehr verhindert werden kann, ist Widerstand gegen diese Islamisierung mehr als notwendig, wenn die Deutschen nicht Fremde im eigenen Land werden möchten.

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 08.05.2015

 

 

 

 

 




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