Mehr Lehrkräfte nur für Flüchtlingskinder?

 

 

 

Seit Jahren fallen an den Schulen im Land regelmäßig Unterrichtsstunden aus, weil nicht ausreichend Lehrkräfte vorhanden sind. Kürzlich fiel an einer Grundschule in Bad Schwartau der Unterricht sogar an einem ganzen Tag aus, weil Lehrer erkrankt waren. Die Kinder sollten - wenn möglich - zu Hause bleiben. „Langzeiterkrankte Lehrkräfte werden oft nur teilweise ersetzt“, heißt es in einer Pressemitteilung des Landeselternbeirates. Wenn zusätzlich weitere Lehrkräfte kurzfristig erkranken, ist kein regulärer Unterricht mehr möglich. Bereits mehrfach gingen Elternbeiräte auf die Barrikaden und es fanden sogar Demonstrationen gegen den Lehrermangel und die verfehlte Bildungspolitik der Landesregierung statt. Vergeblich, die damalige Bildungsministerin Wara Wende konnte oder wollte keine Abhilfe schaffen. Man müsse im Zusammenhang mit der in der Landesverfassung verankerte Schuldenbremse Lehrerstellen abbauen, so die ehemalige Bildungsministerin im Sommer letzten Jahres einem halben Jahr.

 

Offenkundig gilt die Schuldenbremse nicht, wenn es um Flüchtlinge geht oder warum hat das Bildungsministerium sofort und ohne öffentliche Diskussionen zusätzlich 7,7 Millionen Euro für die Betreuung von Flüchtlingskindern zur Verfügung gestellt. Das Konzept der Bildungsministerin sieht 125 neue Lehrkräfte vor, die ab 2015 an DaZ-Zentren (Deutsch als Zweitsprache) in allgemein- und berufsbildenden Schulen eingesetzt werden sollen. Ziel dieser Maßnahme ist die Integration von Flüchtlingskindern, damit diese dauerhaft in Deutschland bleiben können. Muß es nicht vielmehr Ziel der deutschen Politik sein, diese entwurzelten Menschen möglichst bald in ihre Heimatländer zurückkehren zu lassen? Die Konflikte in ihren Heimatländern werden doch nicht ewig anhalten, zumindest dann nicht, wenn der Westen, die NATO, die USA, Saudi-Arabien und einige Scheichtümer endlich aufhören, dort zu intervenieren und Waffen zu liefern.

 

Wann wachen die Deutschen endlich auf? Wie kann es sein, daß das Bildungsniveau einheimischer Kinder immer weiter sinkt, während für die unnötige Integration von Flüchtlingskindern immer und auf Knopfdruck ausreichend Geld verfügbar gemacht wird? Die Bundesrepublik wirft jährlich Milliarden Euros für fremde Interessen aus dem Fenster, während beim eigenen Volk immer mehr gespart wird. Nur die NPD widerspricht diesem Irrsinn und fordert, eine Politik, die sich ausschließlich am Wohle des eigenen Volkes orientiert!

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 28.11.2014  

 




zurück |


DS-TV


 

 


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: