Die Geister, die ich rief...

 

 

- Salafisten werben auch in Schleswig-Holstein um neue Anhänger -

 

Die viel gepriesene multikulturelle Gesellschaft, ist längst gescheitert dennoch, wollen es die „Gutmenschen“ nicht wahr haben, daß ein friedliches Miteinander unterschiedlichster Kulturen und Religionen in einem Staat dauerhaft nicht funktionieren kann.

 

An einer Kieler Schule waren Salafisten aufgefallen, die für die Missionierung von „Ungläubigen“ werben. Dieses aggressive Auftreten radikaler Islamisten auch bei uns in Schleswig-Holstein verdeutlicht, die Hilflosigkeit der bundesdeutschen Politik. Salafisten, die nachweislich unser Staats- und Rechtssystem ablehnen, werben vor Schulen um Anhänger und dem Bildungsministerium fällt nichts Besseres ein, als Lehrer auf Fortbildungen zu schicken, um Unterwanderungen durch radikale Islamisten schneller zu erkennen. Außerdem möchte die Landesregierung eine Landeskoordinierungs- und Beratungsstelle aufbauen. „Wir wollen vor allem junge Menschen gegen die Gefahren des Salafismus immunisieren“, so Innenminister Stefan Studt. In diesem Zusammenhang ist es schon seltsam, wenn ca. 5.000 Demonstranten in Köln, die vor dem Salafismus warnen, in ihrer großen Mehrheit als Hooligans und Rechtsextremisten verunglimpft werden.

 

Daß diese jungen Menschen, von denen der Innenminister spricht, mit ganz wenigen Ausnahmen ausländischer Herkunft sind, wird natürlich verschwiegen. Durch die zügellose Masseneinwanderung der vergangenen Jahrzehnte haben bundesdeutsche Politiker dieses Problem überhaupt erst geschaffen und versuchen jetzt durch Schadensbegrenzung in Form von präventiven Maßnahmen vom eigenen Fehlverhalten abzulenken.

 

Wir brauchen keine Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Salafismus, die weitere Steuergelder verschlingt und ausschließlich die Symptome einer verfehlten Ausländerpolitik bekämpft, sondern ein konsequentes Vorgehen gegen islamistischen Terrorismus in unserem Land. Wer der Auffassung ist, seinen Glaubenskrieg in Deutschland führen zu müssen, muß unser Land verlassen. Dennoch ist Salafismus nur eine Randerscheinung der existenzbedrohenden Masseneinwanderung in den vergangenen Jahrzehnten. Wer Millionen Menschen mit fremden Kulturen in unser Land holt und jahrzehntelang von einer multikulturellen Gesellschaft träumt, braucht sich über islamistische Terroristen nicht zu wundern! Das sind dann die vergifteten Früchte einer bunten Willkommenskultur für die absolut niemand illegal ist. Die Verantwortlichen für diese Probleme sitzen demnach nicht in den Moscheen, sondern in den etablierten Parteien und im deutschen Bundestag!

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 26.11.2014  

 




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